Kommunikation kompakt: estos bringt neues Produkt auf den Markt

Einfach und schnell implementiert: ProCall Business bietet UC und CTI für bis zu 50 Benutzer*innen im Unternehmen

Kommunikation kompakt: estos bringt neues Produkt auf den Markt

Starnberg, 27.10.2021
ProCall Business ist ab sofort freigegeben und verfügbar. Schnelle Inbetriebnahme, intuitive Bedienung und Microsoft 365 Integration, das sind einige der Highlights der neuesten Software von estos. Der Starnberger Hersteller hat ausgewählte Unified Communications und klassische CTI-Funktionen zu einem kompakten Kommunikationspaket gebündelt. Unternehmen können – auch ohne umfangreiche ITK-Infrastruktur – die Kommunikation und Zusammenarbeit von bis zu 50 Mitarbeiter*innen optimieren und flexibler gestalten: Unabhängig vom Arbeitsort stehen unterschiedliche Kommunikationswege in einer Anwendung zur Verfügung.
„Weiter, weiter, fertig“ – nach diesem Prinzip lässt sich ProCall Business schnell und einfach implementieren und in Betrieb nehmen. Die Anschaltung gängiger Telefonanlagen für CTI und Softphone ist bereits „on board“. Bis zu zwei lokale oder cloud-basierte Datenbanken, beispielsweise Active Directory oder Telefonbuch, können integriert werden. Zusätzlich ist es möglich, Kontakt- und Kalenderdaten direkt aus der Microsoft 365 Cloud einzubinden. Bedarfsgerecht und flexibel lizensieren Unternehmen die benötigte Anzahl Benutzer*innen.
Homeoffice, Büro oder unterwegs – Anwender*innen profitieren in hybriden wie in herkömmlichen Arbeitssituationen von ProCall Business: Mit dem integrierbaren Softphone telefonieren sie über PC per Audio oder Video. Dank des enthaltenen Präsenz-Managements erhalten sie einen Überblick über die Verfüg- und Erreichbarkeiten der Kolleg*innen. Passend zur Situation wählen sie einen geeigneten Kommunikationsweg, um die gewünschte Person zu kontaktieren: Anruf, Audio/Video- oder TextChat. Auch ist es möglich, Bilder oder Dateien einfach per Chat zu teilen oder den eigenen Bildschirm für die Gesprächspartner*in freizugeben.
Weitere Informationen zu den Vorteilen von ProCall Business sind zu finden unter https://www.estos.de/produkte/procall-business

https://www.estos.de/produkte/procall-business

estos – enables easy communication
Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller von Standardprodukten und innovativer Bausteine für Unified Communications. estos entwickelt seit 1997 professionelle Software für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.

Kontakt
estos GmbH
Sibylle Klein
Ilzweg 7
82140 Olching
+49 8151 36856-466
sibylle.klein@estos.de
http://www.estos.de

Energieknappheit und Extremwetterlagen in China treffen die globale Lieferkette hart

Energieknappheit und Extremwetterlagen in China treffen die globale Lieferkette hart

(c) project44

– Großflächige Überschwemmungen in China beeinträchtigen die Kohleförderung und verschärfen die Energieknappheit
– Erheblicher Einfluss auf Produktion und globale Lieferkette
– Zyklon schließt Yiantian, einen der verkehrsreichsten Häfen der Welt

Supply Chain Data Insights – Der seit Beginn der industriellen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts steigende Kohleverbrauch hat kontinuierlich zur globalen Klimaerwärmung beigetragen. Als Resultat werden weltweit extreme Wetterbedingungen immer häufiger. China wurde erneut von schweren Überschwemmungen heimgesucht. Diese zwangen die chinesische Regierung dazu, die Produktion in 60 Kohlebergwerken, 372 anderen Bergwerken und 14 Chemiefabriken in der Provinz Shanxi auszusetzen. Aufgrund der schlimmsten Kohle- und Stromknappheit in China seit Jahren mussten 72 Bergwerke in der benachbarten Inneren Mongolei, der zweitgrößten kohleproduzierenden Region Chinas, ihre Kohleförderung um 98,35 Millionen Tonnen erhöhen.

Chinesische Fabriken und Häfen sind beeinträchtigt

Chinas Stromknappheit trifft vor allem die Produktion hart. Fabriken wurden aufgefordert, ihren Energieverbrauch zu drosseln. Wirtschaftsstrake Provinzen wie Jiangsu, Zhejiang und Guangdong, die zusammen fast ein Drittel des chinesischen BIP erwirtschaften, spüren den Druck und die Folgen für die gesamte globale Lieferkette. Der Hafen Ningbo hatte bereits im August nach einem CoViD-19 Ausbruch wochenlag stillgestanden. Yantian musste im Mai und jetzt wieder aufgrund des Zyklons Kompasu den Containerumschlag vorübergehend einstellen. Diese Betriebsunterbrechungen in den großen chinesischen Häfen verschärfen die Auswirkungen der durch die Energieknappheit verursachten Produktionsausfälle noch zusätzlich.

Bereits jetzt weisen nordamerikanische und (west)europäische Importeure die Verbraucher darauf hin, dass diese Effekte im Weihnachtsgeschäft zu spüren sein könnten.

Lieferzeiten von China in die EU werden länger

Die Auswirkungen der chinesischen Energieknappheit und des Rückgangs der Produktionsleistung auf die globale Lieferkette sind nur eine Seite der Medaille. In den letzten zwei Jahren ist die Gesamttransitzeit eines Containerschiffs vom Verladehafen zum Entladehafen – also einschließlich Aufenthalten in Häfen, auf der Strecke sowie vor Anker am Umschlags- oder Bestimmungshafen – erheblich gestiegen.

Containertransitzeiten zwischen 2019 und 2021

– Yantian – Europa bis zu 10 Tage (34%)
– Shanghai – Europa bis zu 14 Tage (42%)
– Quingdao – Europa bis zu 15 Tage (38%)
– Ningbo – Europa bis zu 12 Tage (35%)

(Berücksichtig wurden die Durchschnittszeiten der größten europäischen Häfen Rotterdam, Antwerpen und Hamburg)

Die verlängerten Durchlaufzeiten haben vielfältige Gründe. Eines ist aber klar: Sie wirken sich negativ auf die globale Just-in-time-Lieferkette aus. Es überrascht kaum, dass viele europäischen Produzenten versuchen, den Trend zum globalen Outsourcing, der für die letzten Jahrzehnte charakteristisch war, teilweise umzukehren.

Kohlemangel und Energieknappheit in Indien

Die Energiekrise trifft nicht nur China. In Indien sind die Kohlevorräte für Wärmekraftwerke kritisch niedrig. Daten der Central Electricity Authority of India zeigen, dass die Vorräte in fast 80 Prozent der Kohlekraftwerke des Landes in weniger als fünf Tagen aufgebraucht sein könnten. Infolgedessen kam es in den Bundesstaaten Rajasthan, Jharkhand und Bihar bereits zu Stromausfällen von bis zu 14 Stunden. In Maharashtra mussten 13 Kraftwerke schließen, die Bevölkerung wurde zu einem sparsamen Stromverbrauch aufgefordert. Die Stromausfälle beeinflussen auch die Produktion der indischen Industrie. Zusätzlich haben die diesjährigen starken Monsunregenfälle zu schweren Überschwemmungen geführt, die die Kohledistribution der Minen gestört haben. Da Monsunüberflutungen ein jährliches Phänomen sind, wird gewöhnlich Kohle importiert, um einem Mangel entgegenzuwirken. Aufgrund der internationalen Rohstoffknappheit kam es jedoch zu signifikanten Preissteigerungen, die den Import von Kohle zu einer finanziellen Herausforderung machen.

Data Insights

– Energieknappheit in China wirkt sich auf Produktionsleistung und globale Lieferketten aus
– Zusätzliche Störungen durch wetter- und pandemiebedingte Hafenschließungen
– Transitzeiten zwischen China und der EU sind zwischen 34 bis 42 Prozent länger als vor CoViD-19
– Indien erlebt eine Energiekrise mit gefährlich niedrigen Kohlevorräten
– 72 Kohleminen in der Inneren Mongolei fahren die Kohleförderung hoch, um größere Stromausfälle zu vermeiden
– Rückschlag für die weltweiten Bemühungen zur Reduzierung des Kohleverbrauchs im Kampf gegen den Klimawandel

Haftungsausschluss: Die Daten, auf die in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird, stammen von der Frachttransparenz-Plattform von project44 und basieren auf den Logistikkennzahlen, die die Plattform verfolgt. Die hier aufgeführten Beispiele enthalten nicht alle Güterverkehrsdaten, die durch andere Organisationen erfasst werden. Die Daten der project44-Plattform spiegeln eine statistisch signifikante Stichprobengröße wider, um Rückschlüsse zu ermöglichen.

Über project44
project44 ist die weltweit führende Plattform für Verlader und Logistikdienstleister. project44 verbindet, automatisiert und bringt Visibilität in die wichtigsten Transportprozesse, um Erkenntnisse zu beschleunigen und die Zeit zu verkürzen, die benötigt wird, um diese Erkenntnisse in Aktionen umzusetzen. Durch den Einsatz der cloudbasierten Plattform von project44 können Unternehmen ihre betriebliche Effizienz steigern, Kosten reduzieren, die Versandleistung verbessern und ihren Kunden ein außergewöhnliches Erlebnis wie bei Amazon bieten. Verbunden mit Tausenden von Spediteuren weltweit und mit umfassender Abdeckung für alle ELD- und Telematik-Geräte auf dem Markt, unterstützt project44 alle Transportarten und Versandtypen, einschließlich Luft, Paket, Final-Mile, Less-than-Truckload, Volume Less-than-Truckload, Sammelgut, LKW-Ladung, Bahn, Intermodal und Ozean. Im Jahr 2021 wurde project44 im Magic Quadrant von Gartner als Leader unter den Real-Time Transportation Visibility Providern eingestuft. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.project44.de.

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Evelyn Swaim verstärkt Immersive Labs als Chief Marketing Officer

Langjährige Marketingexpertin soll als erster CMO des Unternehmens das Standing im Markt für Human Cyber Readiness stärken und die globale Go-to-Market-Strategie umsetzen

München, 27. Oktober 2021 – Immersive Labs, ein globaler Markt- und Innovationsführer, der es Unternehmen ermöglicht, die Cyber-Kompetenz, die Cyber-Skills und das Cyber-Bewusstsein ihrer Mitarbeiter weiterzuentwickeln, gibt heute die Ernennung von Evelyn Swaim zum Chief Marketing Officer bekannt.

Vor dem Wechsel zu Immersive Labs war Evelyn Swaim lange Jahre im Technologiemarketing tätig, darunter als Senior Vice President bei Blue Prism. Als Teil des C-Level-Managements bei Immersive Labs zeichnet sie dafür verantwortlich, die Vision des global skalierenden Unternehmens weiterzuentwickeln und umzusetzen – und so die Weichen für das weitere Wachstum zu stellen. Sie bringt 15 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Marken- und Go-to-Market-Strategien für Unternehmen wie TIBCO, Progress, Software AG und Nuance Communications mit. Diese wird von unschätzbarem Wert sein, wenn es gilt, messbare Resultate zu erzielen, Marke und Umsatz zu stärken und nachhaltigen Unternehmenswert zu schaffen.

Als Gründungsmitglied des Bostoner Ablegers des Women’s Executive Leadership Network CHIEF und als Person of Color ist sie mit ihrem Wissen, ihren Fähigkeiten und ihrem Urteilsvermögen eine Bereicherung für die C-Level-Suite von Immersive Labs. Ein zentraler Baustein der Philosophie von Immersive Labs ist es, Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven zusammenbringen, die Vielfalt als Stärke zu nutzen und so effektivere Ergebnisse zu erzielen.

„Es ist ein spannender Zeitpunkt, um zu Immersive Labs zu kommen“, so Evelyn Swaim. „Cyber-Risiken lauern überall im Unternehmen, sodass der Bedarf an menschlicher Cyber-Kompetenz über die gesamte Belegschaft hinweg wächst. CISOs in großen Unternehmen müssen in puncto Cybersecurity nicht nur die technologischen Aspekte im Blick haben, sondern auch die menschlichen. Immersive Labs verfügt über die richtigen Werkzeuge, um die weltweit größten Unternehmen dabei zu unterstützen, belastbare Daten zur Cyber-Kompetenz ihrer Mitarbeiter zu erhalten. So können sie Risiken minimieren und Cyber-Threats stoppen. Ich freue mich darauf, die Definition dieses jungen Marktsegments mitzuprägen und auf der Basis dieser Vision unsere Marken- und Marktführerschaft zu festigen.“

Evelyn Swaim wird Immersive Labs dabei unterstützen, ein Mission Statement zu definieren und umzusetzen, in dessen Kern es darum geht, Unternehmen zu ermöglichen, Cyber-Kompetenz über die gesamte Belegschaft hinweg auf strategischere Weise aufzubauen. Diese Mission ist Teil eines breiteren globalen Wachstumsziels, das von Goldman Sachs Asset Management, Insight Partners, Menlo Ventures, Citi Ventures und Summit Partners mit 123 Millionen US-Dollar finanziert wird.

Immersive Labs wurde vom ehemaligen GCHQ-Trainer James Hadley gegründet und hat eine ausgezeichnete Plattform zur kontinuierlichen Messung und Optimierung der Cyber-Effizienz der gesamten Belegschaft entwickelt, die mit dem Tempo der dynamischen Bedrohungslandschaften Schritt hält. Auf diese Weise kann sich die Cyber-Kompetenz der Mitarbeiter im gesamten Unternehmen auf Augenhöhe mit dem Cyber-Risiko weiterentwickeln und wird zum ersten Mal strategisch nutzbar.

„Wir freuen uns, mit Evelyn Swaim eine erfahrene Marketingexpertin begrüßen zu dürfen, die unser Führungsteam in puncto Erfahrung und Diversity bereichert“, so James Hadley, CEO von Immersive Labs. „Inklusivität war von Anfang an Teil unserer Unternehmensphilosophie. Unterschiedliche Perspektiven helfen uns, komplexe Herausforderungen zu bewältigen – das wird durch Evelyns Ankunft noch verstärkt. Sie bringt das Know-how und die Erfahrung mit, um unseren Brand auf ein neues Level zu heben und unser Marktsegment neu zu definieren. Als Teil unseres Führungsteams wird sie uns dabei helfen, von neuen Chancen zu profitieren und erfolgreich weiter zu wachsen.“

Mehr über Immersive Labs erfahren interessierte Leser unter www.immersivelabs.com (http://www.immersivelabs.com/).

Über Immersive Labs
Immersive Labs unterstützt Unternehmen dabei, die Cybersecurity-Skills ihrer Mitarbeiter zu entwickeln, zu trainieren und zu dokumentieren. Security-Verantwortliche erhalten auf der Basis belastbarer Kennzahlen Aufschluss über den Level der Cyber-Skills und der Cyber-Fitness im gesamten Unternehmen. Dynamische Labs und Krisensimulationen auf Basis der aktuellen Bedrohungslandschaft und aktueller Threat-Informationen ermöglichen es dann, den Kenntnisstand gezielt zu verbessern.

Immersive Labs wird durch Goldman Sachs Asset Management, Summit Partners, Insight Partners, Citi Ventures und Menlo Ventures finanziert. Zu den Kunden des Unternehmens zählen einige der größten Unternehmen in den Bereichen Financial Services, Healthcare und im öffentlichen Sektor. Mehr zu Immersive Labs unter www.immersivelabs.com.

Kontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
+ 49 (0) 9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de

Agentur

Motorola Solutions stellt erste KI-basierte Fahrzeug-Videolösung vor

Die M500 Videolösung bietet Sicherheitsbehörden zukunftsweisende Analysetechnologie – für mehr Effizienz, Sicherheit und Transparenz im Einsatz

Motorola Solutions stellt erste KI-basierte Fahrzeug-Videolösung vor

Motorola Solutions M500

IDSTEIN – 26. Oktober 2021 – Motorola Solutions hat die erste KI-basierte Fahrzeug-Videolösung für den Einsatz bei Polizei und Sicherheitsorganisationen vorgestellt: die M500. Sie bietet eine leistungsfähigere Videolösung für Einsatzfahrzeuge, die eine schnellere Erfassung der Lage sicherstellt und für mehr Transparenz und Sicherheit von Einsatzkräften und Bürgern sorgt.

Die integrierte M500-Lösung verfügt über eine neue Mitfahrer-Analysefunktion, die automatisch die Aufzeichnung der Kamera im Fahrzeug startet, sobald eine Person auf dem Rücksitz eines Polizeifahrzeugs Platz genommen hat. Dies stellt einen bedeutenden Fortschritt in puncto Automatisierung der alltäglichen Polizeiarbeit dar. Bei der Anwesenheit einer Person in einem Polizeifahrzeug wird das Videobeweismaterial automatisch erfasst, dem Fallbericht zugeordnet und gespeichert.

„Der verantwortungsvolle Einsatz von KI im Bereich der öffentlichen Sicherheit ist unerlässlich, um für mehr Effizienz, Sicherheit und Transparenz in der Polizeiarbeit zu sorgen. Die einfache Aufgabe, eine Person auf dem Rücksitz eines Polizeifahrzeugs automatisch per Videokamera aufzunehmen, ist nur der Anfang“, sagt Axel Kukuk, Country Manager bei Motorola Solutions Deutschland. „Die Videolösung M500 steht für die Zukunft der Einsatzfahrzeuge. Ausgestattet mit KI und modernen Analysefunktionen werden Einsatzkräfte durch neue Technologien in ihrer Arbeit entlastet und können sich voll auf Ihren Einsatz konzentrieren.“

Die neue Videolösung lässt sich außerdem optional mit Nummernschild-Erkennung ausstatten, die mithilfe von KI einen Alarm auslöst wenn das Fahrzeug mit einer verdächtigen Person in Verbindung gebracht wird. Auch in dieser Anwendung liefert die künstliche Intelligenz den Einsatzkräften am Ort des Geschehens beweissichere Informationen, die ihren Entscheidungsprozess unterstützen und einen Mehrwert für die gesamten Arbeitsabläufe im Bereich der öffentlichen Sicherheit darstellen.

Die M500 ist Teil des Gesamtportfolios von Motorola Solutions, das die Sicherheitsbehörden über den gesamten Arbeitsprozess bei ihrer Arbeit mit zukunftsweisenden Technologie-Lösungen unterstützt. Die neueste Videolösung für das Fahrzeug bietet den Vorteil, dass sie Beamten sowohl vor Ort als auch in der Einsatzzentrale Echtzeitinformationen zur Verfügung stellt. Die M500 kann darüber hinaus auch mit Motorola Solutions Bodycams wie der VB400 gekoppelt werden. So kann ein Vorfall gleichzeitig aus mehreren Perspektiven aufgezeichnet werden. Das System ist außerdem so konzipiert, dass es sich nahtlos in die Videobeweisplattform VideoManager von Motorola Solutions integrieren lässt, um das aufgezeichnete Material hochzuladen und als Teil der Arbeitsabläufe nach einem Vorfall zu verwalten.

Technologie muss transparent, integrativ und fair sein – nach diesen Prinzipien wurde auch die M500 entwickelt und gestaltet. Die eingebauten Schutzmechanismen, Kontrollen und Prüfprotokolle schützen die Privatsphäre und unterstützen eine verantwortungsvolle Nutzung, sodass die Sicherheitsbehörden bessere Informationen erhalten und gleichzeitig das Vertrauen der Bürger in die Sicherheitsarbeit gestärkt wird.

Die neue M500 Videolösung wird auf der CCW 2021 in Madrid erstmals in Europa vorgestellt.

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Motorola Solutions ist ein weltweit führender Anbieter von sicherheitskritischen Kommunikations- und Analyse-Lösungen. Die Technologien mit Fokus auf sicherheitskritische Kommunikation, Videosicherheit und Zugangskontrolle, Leitstellen-Software, unterstützt von Managed- und Support-Services, machen Städte sicherer und Unternehmen erfolgreicher. Mit seinen Innovationen bietet Motorola Solutions zukunftsweisende Lösungen für die Sicherheit im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum. Weitere Informationen unter www.motorolasolutions.de.

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solute und signTEK gehen strategische Partnerschaft ein

solute setzt auf KI-basierte Lösung von signTEK für eine qualitative Analyse der Customer Experience

Karlsruhe/Mannheim 27. Oktober 2021_ solute (https://www.solute.de/ger/), seit über 15 Jahren Preisvergleichs- und E-Commerce-Spezialist mit Portalen wie billiger.de (https://www.billiger.de/), und die Mannheimer E-Business-Experten von signTEK (https://www.signtek.de/) vertiefen ihre strategische Partnerschaft mit einem exklusiven Angebot für soluteNet-Kunden. Als Spezialist für produktorientiertes Reichweiten- und Performancemarketing setzt solute ab sofort für ihre Kunden auch auf die Customer-Experience-Analyse-Lösung TeaLeaf, die KI-basiert alle Kunden-Interaktionen analysiert und so Anomalien und „weiße Flecken“ auf der jeweiligen Internetpräsenz aufzeigt.

Bei Anomalien werden saisonale Schwankungen erkannt und auf Daten basierend bewertet. Gleiches gilt für die „Struggle“-Analyse, die eine negativ verlaufende Interaktion von Besuchern, die zu zahlenden Kunden werden sollen, sichtbar macht. Durch die Performance-Optimierung mit TeaLeaf lässt sich eine bessere User Experience bzw. Browsing Convenience erreichen. Über signTEK erhalten Kunden von solute ein Komplettpaket an Analyse-Tools, mit denen sich Conversion-Rates und letztendlich Umsatzerfolge steigern lassen.

„Durch die Partnerschaft mit signTEK und den Einsatz von TeaLeaf können wir unseren Kunden eine Lösung mit echtem Mehrwert bieten, um im Bereich der Customer Experience noch besser zu werden. Denn das Kundenerlebnis ist das A und O eines digitalen Service. Eine bessere Customer-Experience führt zu einer höheren Zufriedenheit und somit in der Regel zu einer Steigerung der Umsätze“, sagt Bernd Vermaaten, Geschäftsführer von solute. „Die qualitative Analyse ist aus meiner Sicht bei der Betrachtung der Optimierung der Customer-Experience ein oft noch vernachlässigtes Thema, hier kann TeaLeaf helfen, eine große Lücke zu schließen.“

„Mit TeaLeaf haben die Kunden von solute die Möglichkeit, mit minimalem Ressourceneinsatz die User-Experience in ihrem Onlineshop zu optimieren. Hindernisse in der User-Journey werden erkannt, Fehler sofort sichtbar“, ergänzt Michael Rausch, Chief Commercial Officer von signTEK. „Mit Einführung von TeaLeaf erhalten Nutzer die Funktionalitäten, die sie sich bei Einführung eines Website-Trackings gewünscht haben – und das alles völlig DSGVO-konform.“

Über die solute GmbH
Smartes Online-Shopping ist seit rund 15 Jahren die Mission der solute GmbH. Das Unternehmen hat dabei das Ziel, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren sowie das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. So betreibt die solute GmbH das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de und bietet weitere Leistungen im B2B-Bereich an, wie beispielsweise Product Listing Ads, E-Mail-Marketing-Kampagnen durch die eigene E-Mail-Versandsoftware von soluteMail sowie solutePush als clevere Lösung für Web Push, In-App Push und App Push Nachrichten.

Weitere Informationen unter: https://www.solute.de/ger/

Über signTEK
signTEK bietet seinen Kunden seit 2006 maßgeschneiderte Lösungen für E-Commerce und Digital Business. Was als Startup mit zwei Mitarbeitern begann, ist heute ein Full-Service-Unternehmen mit über 20 hoch qualifizierten IT-Experten. signTEK begleiten seine Kunden ganzheitlich und über alle Schritte hinweg beim Thema E-Commerce – von der Beratung und Entwicklung über die Umsetzung bis zur kontinuierlichen Optimierung. Zu den Kunden gehören große Unternehmen wie dm-drogeriemarkt, Yves Rocher, Otto, Beeline, BLOCKHOUSE oder hagebaumarkt genauso wie zahlreiche hochspezialisierte Online-Händler.

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Zeppelinstr. 15
76185 Karlsruhe
01805-885520-5*
rsc@solute.de
http://www.solute.de

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Tobias Jost
Aberlestr. 18
81371 München
089/ 72013725
t.jost@elementc.de
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Truma überwacht sein Netzwerk mit Paessler PRTG und Derdack Enterprise Alert

Kombination aus Netzwerk-Monitoring-Tools für sichere IT, Produktion und Geschäftsabläufe

Truma überwacht sein Netzwerk mit Paessler PRTG und Derdack Enterprise Alert

Truma, Hersteller von innovativen Heizungen und Rangiersystemen für Reisemobile und Caravans, setzt für sein Netzwerk-Monitoring auf den PRTG Network Monitor von Paessler. Ein innovatives und globales Produktions- und Vertriebsnetzwerk wie das von Truma erfordert eine IT-Basis, die verteilte Standorte einbindet, einen zentralen Überblick schafft und stets verfügbar und performant ist. Mit dem Enterprise Alert von Paessler-Partner Derdack hat das Unternehmen aus Putzbrunn bei München zudem sein Monitoring ergänzt.

Truma setzt PRTG seit mehreren Jahren als Monitoring-Lösung für die Überwachung aller kritischen IT-Komponenten ein. Zudem werden alle unterbrechungsfreien Stromversorgungen mit PRTG überwacht. Somit kann das Unternehmen auf Stromausfälle umgehend reagieren. Auch in der Fertigung kommt PRTG zum Einsatz, um das Netzwerk in der Produktion sowie die Maschinen und Produktionsanlagen zu überwachen.

Nach einem Vorfall, bei dem die Raumtemperatur im Serverraum an einem Wochenende unbemerkt auf +80 °C gestiegen war, suchte Truma auch nach einem Tool für die Temperatur-Überwachung. Hier fiel die Wahl auf das Produkt von Derdack, das zusammen mit PRTG sowohl Monitoring als auch Alarmierung bietet.

Das Enterprise Alert ergänzte somit das bereits im Unternehmen eingesetzte Network Monitoring mit PRTG. „Die Integration von PRTG und Derdack ließ sich einfach umsetzen, sodass wir jetzt ein Monitoring- und Alarmierungssystem haben, auf das wir uns zu 100 % verlassen können“, sagt Andreas Schmidt, Senior Systems Engineer bei Truma.

Welche weiteren Vorteile die Kombination von Paessler PRTG und Derdack Enterprise Alert für Truma ergab und wie beide Systeme im Laufe der Zeit immer weiter ausgebaut wurden, erfahren Sie in der aktuellen Case Study von Paessler unter: https://www.paessler.com/de/company/casestudies/truma.

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 300.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind.
Paesslers Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen, ihren Ressourcenverbrauch zu minimieren und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu baut der Monitoring-Experte auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge.
Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG Network Monitor unter www.paessler.de.

Firmenkontakt
Paessler AG
Thomas Timmermann
Thurn-und-Taxis-Str. 14
90411 Nürnberg
+49 (0)911 93775-0
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Erpressungstrojanern keine Chance geben – Controlware unterstützt mit individuellen Security-Lösungen

Dietzenbach, 27. Oktober 2021 – Ransomware zählt zu den häufigsten Cyberbedrohungen, mit denen Unternehmen jederzeit rechnen müssen. Die Security-Experten von Controlware helfen dabei, Netzwerke gegen Erpressersoftware zu schützen.

Statt dem Startbildschirm grinst dem User ein Totenkopf entgegen. Oder ein Erpresserbrief klärt ihn auf, was passiert ist: Cyberkriminelle haben Daten auf dem Computer oder im Netzwerk so codiert, dass sie für den Nutzer unbrauchbar sind. Den Entschlüsselungsschlüssel liefern die Erpresser erst, wenn sie ihr Lösegeld kassiert haben. Ransomware-Attacken können Unternehmen Millionen kosten. Laut des „2021 Unit 42 Ransomware Threat Report“ von UNIT 42 stieg das im Durchschnitt bezahlte Lösegeld von 94.137 Euro im Jahr 2019 auf 255.527 Euro in 2020 – also um 171 Prozent. Das höchste gezahlte Lösegeld belief sich 2020 auf 8,18 Millionen Euro.

„Vor allem die Zunahme von Homeoffice in Pandemie-Zeiten und die stetig steigende Zahl der Cloud-Anwendungen haben das Risiko, Opfer von Cybererpressern zu werden, erhöht“, sagt Angelika Stiehl, Senior Business Development Manager Application Delivery bei Controlware. Die Verbreitung neuer Ransomware-Varianten und Ransomware-as-a-Service-Lösungen lassen laut Angelika Stiehl zudem vermuten, dass Cybererpressungen künftig weiter zunehmen. Sie rät: „Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter frühzeitig für Themen wie Phishing sensibilisieren und den Zugriff auf Daten und Dateien über Administratorrechte und Zugriffsmanagement sichern. Außerdem ist es sinnvoll, Daten regelmäßig zu speichern und Sicherheitslücken so schnell wie möglich ausfindig zu machen und zu schließen.“ Denn hohe Lösegeldzahlungen lassen sich vermeiden – mit der richtigen Strategie und der passgenauen Sicherheitslösung.

Backups und Air Gap gegen Malware-Attacken
Wichtig zu wissen: Nicht immer reichen bestehende IT-Security-Lösungen aus, um Ransomware-Angriffe zu verhindern. Vor allem Backups werden häufig das Ziel von Cyberattacken – und sollten am besten regelmäßig offline gespeichert werden, um Daten nach einem Hackerangriff wiederherstellen zu können. Denn erst eine zweite Backup-Ebene oder eine Air Gap-Lösung, die Rechner untereinander und von Netzwerken isoliert, schützt die Unternehmensdaten vor der vollständigen Zerstörung durch Cyberkriminelle. Darüber hinaus kann beispielsweise ein unveränderbares Filesystem gegen Angriffe verteidigen: Es kontrolliert die Prüfsummen von Files und löst bei Abweichungen durch einen Cyberangriff Alarm aus.

Entsprechend ausgelegte Speichermedien bieten darüber hinaus besonderen Schutz gegen Ransomware. „Primär- oder Plattenspeicher etwa sind mit Features ausgestattet, um Malware abzuwehren“, so Angelika Stiehl. „Zudem schützen Lösungen wie SafeMode-Snapshots Backup-Daten und -Metadaten, indem sie eine sichere Kopie erstellen, die Ransomware nicht löschen, ändern oder verschlüsseln kann. Auch einbruchssichere Backup-Architekturen lassen sich nicht verschlüsseln oder löschen. Sie ermöglichen es Unternehmen, den letzten Zustand ihres Netzwerks wiederherzustellen und liefern zusätzliche Informationen über den Cyberangriff.“

Als Systemintegrator und Managed Service Provider unterstützt Controlware Data Center und Unternehmen dabei, ihre IT-Security vor Ransomware-Attacken zu schützen. Gemeinsam mit den Kunden entwickeln die Controlware Experten passgenaue Lösungen, die Erpressungstrojaner zuverlässig abwehren und Daten sichern. So können Unternehmen möglichen Lösegeldforderungen gelassen entgegensehen.

Über Controlware GmbH

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist mit mehr als 800 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 330 Mio. Euro einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
+49 6074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
https://www.controlware.de/

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fischerAppelt, relations GmbH
Robert Schwarzenböck
Otl-Aicher-Straße 64
80807 München
+49-89-747466-23
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Schweizer Startup digitalisiert die Schulen Deutschlands

Schweizer Startup digitalisiert die Schulen Deutschlands

So behalten Lehrer und Schulleitung immer alles im Blick: Die digitale Inventarverwaltung

Timly Software – die digitale Schul-Inventarverwaltung

Das digitale Produkt des Schweizer Startups „Timly Software“ verbreitet sich derzeit auf Schulhöfen Deutschlands. Es handelt sich jedoch nicht um eine neue Social Media App, die Kinder und Jugendliche zum tanzen bringt, sondern eine Software die Lehrkräften und Schulleitungen das Leben einfacher macht.

Die digitale Inventarverwaltungssoftware Timly erlaubt es, den gesamten Besitz einer Schule mit wenigen Mausklicks zu inventarisieren und vollständig digital zu verwalten. Derzeit beschäftigen sich 100% aller deutschen Schulleiter damit, ihre Bestandslisten aufzuspüren und die Verwaltung des Inventars zu digitalisieren. Denn mit einer effizienten Software für die Inventarverwaltung können moderne Schulleitungen sehr viel Zeit im Verwaltungsaufwand sparen.

Brisanz (zu)spät erkannt: Der wachsende Bedarf an IT-Ressourcen während der Corona-Krise

Die Mühseligkeit bei der Digitalisierung von Bildungseinrichtungen in Deutschland ist schon länger in aller Munde. Zuerst gab es lange Zeit nicht genügend IT-Ressourcen, jetzt steigt die Anzahl der Lieferungen von IT-Geräten an Schulen rasant. Durch Förderprogramme will die Bundesregierung mehr Geld in die Digitalisierung stecken und die Schulen aufrüsten. Insgesamt werden dabei im Rahmen der Programme „DigitalPakt Schule“ und „Corona-Hilfe I, II und III“ mehr als 1,5 Milliarden Euro an Fördermittel vom Bund zur Verfügung gestellt.

Der digitale Schulbedarf wird immer größer – aber die Schul-Inventarverwaltung bleibt oft analog (z.B. in Papierordnern) oder semi-digital (z.B. via Excel-Listen). Dazu gehören insbesondere die Geräte, die für den Unterricht und Lernprozesse erforderlich sind. Gerade während der Coronakrise hat sich gezeigt, dass Schüler hier ungleiche Chancen zum effektiven Lernen haben, da unter den Schülern nur auf sehr unterschiedliche digitale Ausstattung zurückgegriffen werden kann.

Dies bringt einige Nachteile mit sich. Zum einen ist es demotivierend, wenn Lernprozesse durch technische Störungen unterbrochen werden. Ein weiteres Problem besteht im Mehraufwand an Verwaltungsarbeit für Lehrer und Schulleitung, da neben den Unterrichtseinheiten nun auch das Management von immer mehr Inventar zur alltäglichen Aufgabe von Schulleitung und Lehrern wird.

Die physische mit der online Welt verbinden: Schulen digitalisieren mit QR-Codes

Timly Software ist eine digitale Inventarverwaltungssoftware für Deutschlands Schulen. Mit ihr kann das gesamte Eigentum einer Schule digital verwaltet werden, basierend auf der QR-Code-Technologie. Dies umfasst sowohl bestehende als auch neue Gegenstände im Schuleigentum und ermöglicht der Schulleitung somit eine Erweiterung des Inventars, bei gleichzeitiger Zeitersparnis im Verwaltungsaufwand. Mit Timly lässt sich das gesamte Inventar einer Schule, ganz gleich ob Tisch, IT-Ressource, oder Bunsenbrenner in einem System intuitiv verwalten.

Der integrierte QR-Code-Scanner funktioniert so: das physische Eigentum einer Schule (z.B. ein Tablet) wird mit personalisierten Etiketten versehen, die individuelle Barcodes enthalten. Durch das Scannen des QR-Codes auf dem Etikett über ein herkömmliches Smartphone wird nicht nur der Standort des Gerätes erfasst, sondern ermöglicht es auch, gewisse Aktionen sofort durchzuführen. So können Schadensmeldungen, Zuweisung von Inventar auf bestimmte Personen, GPS-Standort, Terminplanungen für Unterricht, etc. ganz einfach durchgeführt werden.

Timly schafft für die Schulleitung mit der intuitiven Inventarverwaltung Software auf dem Desktop-PC einen Überblick über vorhandenes Inventar und ermöglicht so effizienteres Service- und Wartungsmanagement. So bringen öffentliche Einrichtungen endlich Licht ins (Verwaltungs-)Dunkel.

Die Zukunft der (digitalen) Bildungsbranche

Das Kernproblem ist momentan, dass keine zentrale Übersicht über die vorhandenen Geräte einer Schule (und deren weitere Standorte) besteht. Keiner weiß am Ende noch wer welches Inventar besitzt, wo und in welchem Zustand. Oder Geräte gehen kaputt, bzw. verloren und keiner ist zuständig. Eine weitere Folge ist, dass es zu fehlerhaften Nutzungsbeschreibungen kommt: Ein Lehrer schreibt beispielsweise einen Bildschirm als „durchgebrannt“ in die Inventarliste, dabei war lediglich das Kabel defekt.

Genau diesen Problemen wirkt Timly durch die Digitalisierung von Prozessen entgegen. Diese können bei der digitalen Inventarverwendung und -verwaltung dezentral einfacher durchgeführt werden – genau dort, wo sich das Inventar befindet. In der Schulleitung fließen die Informationen zum Inventar dann in einem System zusammen, das die Daten intelligent steuert und präsentiert – 100% DSGVO-konform.

Der Schlüssel für die einfache Anwendung ist eine Kombination aus Desktop- (für die zentrale Verwaltung) und mobiler-Lösung (via QR-Code-Scan). Dies macht es für alle beteiligten Akteure – Lehrer, sowie Schüler – einfach die Geräte zuzuweisen, zu bewegen, auf Informationen zuzugreifen, oder weitere Aktionen durchzuführen.

Timly wird daher immer mehr in der öffentlichen Verwaltung eingesetzt – 2022 wird die Software des Schweizer Startups in knapp 100 Schulen in Deutschland und in der Schweiz im Einsatz sein. Und wer hat’s erfunden?

Hier geht“s zur Webseite der Timly Software – Inventarverwaltung für Bildungseinrichtungen (https://timly.com/oeffentliche-verwaltung/)

Timly ist eine cloud-basierte Plattform, die es Firmen erlaubt ihr physisches Inventar zu verfolgen und die Verwaltung zu automatisieren. Timly erfasst alle Aktivitäten rund um das Inventar eines Unternehmens und speichert diese zentral ab. Dabei erhält jedes Asset ein Etikett mit einem QR-Code, welcher über ein Smartphone gescannt werden kann. Somit sind alle wichtigen Informationen dort verfügbar, wo sich die Assets befinden: z.B. auf einer Baustelle, in den Mitarbeiterbüros, oder in einer Produktionshalle. Dies mindert operationelle Ineffizienzen und Kosten und stellt Qualitätsmanagement und Compliance sicher.

Kontakt
Timly Software AG
Johannes Pfeiffer
Talstrasse 58
8001 Zürich
+41762436131
johannes@timly.ch
https://timly.com/

Meier Tobler gewinnt Auszeichnung in der Kategorie „Omnichannel und Innovation“

Digital Commerce Award für e-Shop mit Selbstabholung

Meier Tobler gewinnt Auszeichnung in der Kategorie "Omnichannel und Innovation"

Der Schweizer Onlineshop der Meier Tobler AG belegte den 3. Platz in der Kategorie „Omnichannel und Innovation“ beim begehrten Digital Commerce Award. Kunden des größten Schweizer Händlers für Haustechniklösungen können Waren rund um die Uhr an 7 Tagen die Woche kaufen und in einem Selbstbedienungsladen abholen.

Heizungspumpe kaputt und das an einem Sonntag? Für Haustechniker, die Kunden bei Meier Toblers e-Shop sind, ist solch ein Notfall außerhalb normaler Öffnungszeiten kein Problem mehr. Dank einer innovativen B2B-Shoplösung in Zusammenarbeit mit der FIS Informationssysteme und Consulting GmbH können Kunden von Meier Tobler über den Shop einen dezidiert gesteuerten Zugang zum Ladengeschäft erhalten – und das rund um die Uhr. Ein QR-Code enthält dabei die nötigen Informationen als Prozessstart für den Handscanner, etwa die Kundennummer. Um Zugang zum Abholgeschäft in Zürich zu bekommen, müssen die Kunden am Tor einen vierstelligen Tür-PIN eingeben, der über den Online-Shop via Türschließsystem vergeben wurde. Mit einem Handscanner erfasst der Einkäufer im Geschäft die Strichcodes der Artikel. Diese Informationen werden in das ERP von Meier Tobler übergeben, wo weitere Prozesse angestoßen werden, wie beispielsweise die Fakturierung. Eine Videoüberwachung in Echtzeit sorgt für die notwendige Sicherheit.

„Wir wollten unseren Kunden einen innovativen Self-Service bieten, mit dem sie auch außerhalb der Öffnungszeit problemlos Zugriff auf unsere Waren haben. Die technische Umsetzung hat dank unserer bereits vorhandenen FIS/eSales Shop-Lösung sehr gut funktioniert, so dass wir über eine Erweiterung auf andere Standorte nachdenken“, erläutert Thomas Kneubühler, IT Business Application Manager (E-Business & Productdatamanagement) bei der Meier Tobler AG.

Der Meier Tobler E-Shop wurde 2008 zusammen mit FIS aufgebaut und seitdem stetig erweitert. Das Self-Scanning an verschiedenen Verkaufspunkten wurde bereits vor zwei Jahren eingeführt, sodass die Technologie und die Datenübergabe in das ERP auch für das Abholgeschäft verwendet werden konnte. Die vorhandenen Basis-Userrechte wurden für den Self-Service erweitert. Besonders positiv für Kneubühler: „Die neue Lösung konnten wir sehr harmonisch in unser Onlineshop-System- integrieren. Das heißt, die Anwender müssen für die Selbstabholung keine extra App herunterladen und verwenden die gleichen Zugangsdaten, wie beim Einkauf im Webshop.“

Der Digital Commerce Award, auch Swiss E-Commerce Award genannt, wird einmal jährlich an die innovativsten Schweizer Onlineshops verliehen. Die Jury aus E-Commerce-Experten sowie ausgewählten Partnern vergibt Preise in sieben Hauptkategorien und sechs Spezialkategorien. In der Spezialkategorie „Omnichannel und Innovation“ werden überzeugende Omnichannel-Konzepte oder Innovationen in den Bereichen Logistik und Services ausgezeichnet.

„Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit Meier Tobler dieses innovative Projekt auf Basis unserer eSales-Lösung umsetzen konnten. Auch für uns war es die erste Self-Service-Lösung dieser Art“, so Frank Lauerbach, Team Manager FIS/eSales. Das FIS-Shop-System mit ERP-Integration ermöglicht durchgängige Prozesse und dient als Rund-um-die-Uhr-Kommunikationsportal mit dem Kunden.

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein expandierendes, unabhängiges Unternehmen und bildet das Dach der FIS-Gruppe. Innerhalb dieser sind über 800 Mitarbeiter/innen beschäftigt, um Unternehmen jeden Tag moderner, wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger zu machen. Der Schwerpunkt von FIS liegt in SAP-Projekten und der Entwicklung effizienter Lösungen, welche die Digitalisierung in Unternehmen vorantreiben. Als eines der führenden SAP-Systemhäuser in der Region D-A-CH ist FIS mit der Komplettlösung FIS/wws im Technischen Großhandel Marktführer. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Medienwerft deckt FIS das komplette SAP-Themenspektrum für den Bereich Customer Experience (CX) ab.

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Qumulo vereinfacht die Datenverwaltung für aktive Archive

Qumulo vereinfacht die Datenverwaltung für aktive Archive

Qumulo vereinfacht die Datenverwaltung für aktive Archive

Neuer Speicherserver macht Archivdaten aktiv verfügbar und bietet Kunden mehr Flexibilität

München, Deutschland – 26. Oktober 2021: Qumulo (https://qumulo.com/), der bahnbrechende Marktführer bei der radikalen Vereinfachung der Filedaten-Verwaltung in hybriden Cloud-Umgebungen, stellt Qumulo Certified Arrow K-432T vor, eine neue Plattform für aktive Archive im Kontext von Qumulo® Server Q. Das hochmoderne K-432T-System bietet Qumulo-Kunden hochverdichtete Archive, die eine konsistente Leistung für aktive Archivdaten auf Massive-Scale Niveau liefern.

Exponentielles Wachstum von Filedaten stellt Unternehmen vor die Herausforderung, dieses wertvolle Wirtschaftsgut mit den ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen zu verwalten. Die Anforderungen an die langfristige Datenaufbewahrung in einer Reihe von Branchen (Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen etc) vergrößern diese Herausforderung noch, da das Datenwachstum Jahr um Jahr mit Blick auf Inhalte steigt, die vor dem Hintergrund von Compliance-Regularien aufbewahrt werden müssen. Mit dem K-432T können Kunden Langzeitarchivdaten in massivem Umfang bei gleichbleibender Leistung und für den regelmäßigen Gebrauch verwalten, und so den Bedarf an Offline-Kaltspeichern (Tape, Cloud-Archive sowie leistungsschwächeren, älteren Speichersysteme etc) eliminieren. Mit 24 18-TB-Festplatten pro Knoten, den größten auf dem Markt erhältlichen, ist die K-432T die Archivplattform mit der höchsten Dichte und Kapazität, die Qumulo bisher zertifiziert hat. K 432-T ist in der Lage, Cluster mit über 34 PB zu speichern.

„Wir bei Qumulo erweitern ständig unser Plattformportfolio, um unseren Kunden mehr Flexibilität und Freiheit beim Aufbau ihrer unstrukturierten Data Lakes zu bieten – mit Funktionen, die sie von führenden technologischen Optionen benötigen“, sagt Jason Sturgeon, Server Q Product Leader bei Qumulo. „Wir freuen uns, unseren Kunden den Qumulo Certified Arrow K-432T anbieten zu können. Er ermöglicht es Administratoren nicht nur, mehr Daten in einem einzigen Cluster zu verwalten, sondern trägt auch dazu bei, betrieblichen Aufwand zu reduzieren sowie den Datenzugriff für Benutzer zu optimieren.“

Laut Report der Active Archive Alliance 2021 sind Unternehmen heute bestrebt, niedrigere Kosten, KI-gesteuerte Analysen sowie die Cybersicherheit der aktiven Archivierung zu nutzen, um verlorene Umsätze zurückzugewinnen und den Wettbewerbsvorteil zu erhöhen. (1). Die K-432T-Lösung erfüllt diese und weitere Belange. Ihre Skalierbarkeit auf über 34 PB resultiert in niedrigeren Vorlaufkosten sowie geringeren Strom-, Netzwerk- und Platzkosten im Rechenzentrum, was die Gesamtbetriebskosten (TCO) für die Kunden weiter senkt.

„Die Verwaltung von Daten mit Qumulo ist so einfach, dass es nicht leicht ist, die Auswirkungen zusammenzufassen. Es hat uns einen enormen ROI verschafft mit Blick auf Zeitersparnis und Problemlösungen, und da wir uns jetzt endlich auf einen zuverlässigen Speicher verlassen können, sind wir bestrebt, ihn im gesamten Unternehmen zum Einsatz zu bringen“, so John Beck, IT-Manager bei Hyundai MOBIS.

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1 Active Archive Alliance, „Saved by the Data; Active Archive Leads the Way in a Mid-Pandemic World,“ May 2021

Qumulo, Qumulo Core and the Qumulo logo are registered trademarks or trademarks of Qumulo, Inc. All other marks and names herein may be trademarks of other companies. Copyright © 2021. All Rights Reserved.

Über Qumulo, Inc.
Qumulo ist marktführender Anbieter eines radikal einfachen Enterprise Filedaten-Managements in hybriden Umgebungen. Die hochleistungsfähige Filedaten Plattform von Qumulo wurde entwickelt, um Daten in ihrem nativen Format zu speichern, zu managen sowie Workflows und Anwendungen zu erstellen – auf Massive-Scale Niveau, On-Premises sowie in der Public Cloud. Qumulo hat das Vertrauen von Fortune-500-Unternehmen, von großen Film- und Animationsstudios bis hin zu einigen der größten Forschungseinrichtungen der Welt, um den gesamten Datenlebenszyklus mit grösster Einfachheit zu managen (Daten-Ingestion, Transformation, Daten-Publishing, Archivierung, dynamische Skalierbarkeit, automatische Verschlüsselung, Real-Time Daten-Transparenz, kosteneffiziente Kapazität). Eine fortschrittliche API versetzt Kunden in die Lage, Qumulo ganz einfach in ihr Ökosystem und ihre Workflows zu integrieren. qumulo.com.

Kontakt
Qumulo
Stacey Burbach
4th Ave #1600 1501
WA 98101 Seattle, WA 98101, United States
+1 855 577 7544
lia@pr-emea.net

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