Lieferkettenstörungen in Krisenzeiten

Keine Überverkäufe und gute Kundenkommunikation dank zentralem Datensystem von Roqqio

Lieferkettenstörungen in Krisenzeiten

Der Krieg in der Ukraine trifft den Onlinehandel hart – seit dem 24. Februar 2022 bleiben Rohstoff- und Warenlieferungen teilweise aus. Das Resultat sind gestörte Lieferketten, die auf Händlerseite schnelle Reaktionen entlang der gesamten Supply Chain erfordern, um den Verkauf aufrechtzuerhalten. Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (https://www.bevh.org/presse/pressemitteilungen/details/deutsche-verbraucher-shoppen-weiter-online-einkaufsvolumen-sinkt-seit-kriegsbeginn-aber-deutlich.html) (bevh) gehen die Umsätze im Onlinehandel seit Kriegsbeginn bereits jetzt um 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück. Noch dazu kommt es häufig zu Überverkäufen aufgrund von veralteten Verfügbarkeitsanzeigen in Webshops, was unzufriedene Kunden zur Folge hat. Die Lösung ist ein zentrales Datensystem, wie die Roqqio Commerce Cloud, das E-Commerce Ordermanagement System aus der Commerce Solutions Sparte von Remira.

Ein solches IT-System automatisiert möglichst viele Standardprozesse und reduziert manuelle Eingriffe. So werden nicht nur alle Verkaufskanäle schnell über die aktuellen Bestandsdaten informiert, sondern auch die übrigen Geschäftsprozesse digitalisiert. Neben der zentralen Abbildung von Bestellungen, Stornierungen, Retouren und Beschwerden von allen Verkaufskanälen, lässt sich in der Commerce Cloud außerdem die Kommunikation mit dem Kunden verwalten. „Das System homogenisiert die Daten und gibt sie an die nachgelagerten Systeme weiter, wodurch die nächsten Prozesse automatisiert angestoßen werden. Das verschafft Händlern einen enormen Vorteil, denn schon der Versuch, den Kunden rechtzeitig über Lieferengpässe und -verzögerungen zu informieren, wird mit alten Systemen zum Problem und ist händisch sehr mühsam“, sagt Frank Noß, Head of New Business von Roqqio. Kommt es zu einer Auftragsstornierung, stößt die Commerce Cloud die Kundenkommunikation automatisiert an. Das integrierte Nachrichten- und Kontaktmanagement ermöglicht zudem eine durchgängige und transparente Kommunikation über alle Verkaufskanäle hinweg. „Um Kunden nicht zu verlieren, gilt es in einer solchen Situation, Vertrauen zu schaffen. Ausverkaufte Produkte müssen kanalübergreifend als solche gekennzeichnet und die Gründe dafür transparent kommuniziert werden. Das Eintreffen neuer Ware kann in einigen Branchen teils Monate dauern.“

Moderne Omnichannel-Lösungen, wie die Roqqio Commerce Cloud, bieten eine Reihe von Möglichkeiten, um Lieferengpässe ein Stück weit auszugleichen. Besteht neben dem Onlinehandel auch ein stationärer Verkauf, kann der Webshop beispielsweise auch auf die Verfügbarkeiten in den Filialen zugreifen. So können online getätigte Bestellungen direkt aus dem Laden an den Kunden geschickt werden. „In unserer globalisierten Welt werden uns Lieferkettenprobleme zunehmend begleiten. Jeder Marktteilnehmer sollte spätestens jetzt damit beginnen, die Geschäftsprozesse weitestgehend zu digitalisieren und so einen Ausgleich von Engpässen möglich zu machen“, so Frank Noß.

Roqqio ist die Commerce Solutions Sparte von Remira und unterstützt die Digitalisierung des Handels mit frischen Konzepten und neuester Retail-Technologie. Mit Lösungen für den POS, intelligenten Warenwirtschaftssystemen, einer E-Commerce-Software als Cloudlösung (SaaS) sowie einer App, für digitale Prozesse und mobilen Check-out auf der Verkaufsfläche, richtet sich das Angebot an nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen. Mit langjähriger Handelserfahrung insbesondere in der Sport- und Textil-Branche sowie im Umfeld von Uhren und Schmuck und in der grünen Branche begleitet Roqqio seine Kunden bei der Einführung einer nahtlosen Omnichannel-Landschaft. Den Einzelhandelskunden im Fokus, ebnet Roqqio Händlern den Weg in einen Unified Commerce.

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„Datenkompetenzen aller Menschen müssen ausgebaut werden“

BMBF fördert mit dem Projekt „Toolbox Datenkompetenz“ (TBDK) den Aufbau von Datenkompetenzen mit 8,79 Mio. Euro

"Datenkompetenzen aller Menschen müssen ausgebaut werden"

(Bildquelle: StackFuel GmbH)

Berlin/Leipzig – Das Forschungsprojekt Toolbox Datenkompetenz (TBDK) entwickelt eine deutschlandweite, digitale Tool- und Weiterbildungsplattform, welche sich dem Aufbau von grundlegenden und vertiefenden Datenkompetenzen widmet. Mit dem im Dezember 2021 gestarteten Projekt werden die Projektpartner Institut für Angewandte Informatik (https://infai.org/) (InfAI) e.V. aus Leipzig und StackFuel GmbH (https://stackfuel.com/de/) aus Berlin eine Infrastruktur aufbauen, mithilfe derer die Datenstrategie und das Digitalisierungsvorhaben der Bundesregierung in der Breite der Gesellschaft nachhaltig getragen wird, um so datensicher und gut vorbereitet in die Zukunft blicken zu können.

Dazu erklärt der Parlamentarische Staatssekretär Mario Brandenburg:

„Der digitale Wandel ist in vollem Gange. In fast allen Lebensbereichen – sei es im Alltag oder im beruflichen Handeln – macht sich die Digitalisierung bemerkbar. Das bedeutet auch, dass sehr viele Menschen grundlegende Datenkompetenzen brauchen, um sich in der digitalen Welt zurecht zu finden. Mit dem Projekt Toolbox Datenkompetenz fördert das BMBF zwei befähigte Partner, damit wir den Bürgerinnen und Bürgern in ganz Deutschland ermöglichen, ihre Datenkompetenzen aufzubauen, um sich sicher im Umgang mit Daten zu fühlen.“

Bis 2024 werden die Forschenden aus Leipzig und Berlin gemeinsam eine digitale Lernwelt entwickeln, die leicht verständliche Lernmaterialien und interaktive Praxisaufgaben beinhaltet. Die Toolbox Datenkompetenz wird Menschen darin unterstützen, eigenständig Lernschwerpunkte und -ziele zu setzen und auszubauen. Somit wird ein breites, digitales Lern- und Tool-Angebot aufgebaut, das dazu beiträgt, den Aufbau von Datenkompetenzen in Deutschland flächendeckend und nachhaltig zu ermöglichen.

Das Forschungsvorhaben wird in der Laufzeit vom 15.12.2021 bis 14.12.2024 im Rahmen der Maßnahme „Förderung zur Gestaltung des digitalen Bildungsraums“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Das InfAI wurde 2006 zum Zweck der Förderung von Wissenschaft und industrienaher Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Informatik und Wirtschaftsinformatik gegründet. Das Institut ist ein anerkanntes An-Institut der Universität Leipzig und hat sich zu einem der größten und drittmittelstärksten Forschungs- und Transferinstitute der Universität entwickelt. Der Fokus des InfAI liegt dabei auf den Bereichen Big Data / Smart Data, Logistik, Data Analytics, Biomedizinische und technische Daten- und Prozessmodellierung, Energiewirtschaft und Dienstleistungsforschung. In diesen Bereichen arbeitet das Institut zusammen mit namhaften Unternehmen, wie beispielsweise Siemens, Daimler, BMW, SAP, T-Systems, Heidelberger Druckmaschinen, Software AG, ERGO Versicherungen und Mercateo. www.infai.org

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Institut für Angewandte Informatik
Nina Ssymank
Goerdelerring 9
04109 Leipzig
+49 341 2290370
pr@infai.org

Shopping.de: E-Commerce für Lifestyle-affine Käufer

Solute startet Relaunch von shopping.de und erweitert so sein Lösungs-Angebot für Shop-Kunden

Karlsruhe / Mannheim, 12. August 2022_ die Karlsruher E-Commerce-Experten von solute (https://www.solute.de/ger/) erweitern mit dem Relaunch von shopping.de (https://www.shopping.de/) ihr Produktportfolio. Neben dem Vollsortiment von billiger.de fokussiert sich solute mit shopping.de auf die Bereiche Home und Living. Damit bietet das Portal seinen Shop-Kunden die Möglichkeit, deren Angebote noch besser zu präsentieren. Dabei geht das spezialisierte Portal noch besser auf die Bedürfnisse der Verbraucher ein.

Auf shopping.de lassen sich neben den Produktpreisen auch Shop-Konditionen, Lieferkosten oder Zahlungsmöglichkeiten vergleichen. Verbraucher müssen auf diese Weise also nicht stundenlang verschiedene Online-Shops durchforsten. Stattdessen finden sie ihre Wunschprodukte auf einem einzigen Portal. Erst zum Kaufabschluss erfolgt die Weiterleitung zu dem jeweiligen Shop.

„Für den Relaunch von shopping.de integrieren wir eine sehr spezialisierte Plattform für unsere Shop-Kunden in unser Lösungsangebot, auf der sie zielgruppengenau ihre Angebote platzieren können. Jeder Shopbetreiber versucht vor allem eine größere Reichweite zu erzielen und so letztlich den Umsatz zu steigern. Über shopping.de können sie ab sofort Lifestyle-affine User vor deren Kaufentscheidung erreichen“, sagt Dr. Thilo Gans, Co-Geschäftsführer von solute.

Eine leistungsstarke Suchfunktion sowie umfangreiche Filter erleichtern die Recherche nach dem Wunschprodukt und gewährleisten eine hohe Usability. Das Portal präsentiert dabei eine äußerst breite Produktauswahl auf einer einzigen Seite. Das zeigt das weit gefächerte Angebot. Es setzt sich aus mehr als 70 Mio. Angeboten aus ausgewählten Shops zusammen.

Über die solute GmbH
Mit über 18 Jahren Erfahrung im E-Commerce ist solute ein umfassender Dienstleister rund um den Kaufabschluss im Internet. Mit dem Netzwerk soluteNet verbindet das Unternehmen Advertiser und Publisher und vermittelt so alle 0,25 Sekunden einen potenziellen Neukunden an einen Online-Shop. Das Netzwerk umfasst nicht nur den bekannten Preisvergleich billiger.de, sondern auch mehr als 100 angeschlossene Partnerportale, darunter etwa die PC Welt oder t-online oder namhafte Shopping-Ads-Services via Google CSS oder das Microsoft Advertising Netzwerk.
Für das Marktplatz-Universum hält das solute-Portfolio leistungsfähige Tools bereit. So unterstützt die selbstlernende KI-Lösung Adspert Seller durch vollautomatisiertes Bidding, Kampagnenmanagement und eine umfangreiche Keyword-Pflege-Funktion bei der Optimierung der eigenen PPC-Werbekampagnen. Dadurch senkt Adspert die Kosten und leistet aus der Sicht klassischer Online-Shops oder Marketplace-Seller-Plattformen einen maßgeblichen Beitrag, profitabel zu wirtschaften.
solute beschäftigt rund 150 Mitarbeiter an den Standorten in Karlsruhe und Plovdiv, Bulgarien.
Weitere Informationen unter: www.solute.de

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Neue KI-Lösung im E-Commerce optimiert Absatzprognosen für KMU

Das Aachener Softwareunternehmen INFORM hat seine Lösungssuite ADD*ONE um eine eigenständige Komponente für den Bereich E-Commerce erweitert. Damit reagiert das Unternehmen auf die kontinuierliche Ausweitung des stationären Handels auf das Internet. Die Software soll in einem ersten Schritt kleinen und mittleren Unternehmen helfen, ihren Vertrieb über Amazon und ihre Supply Chain mittels optimierter Absatzprognosen zu optimieren und ihren Gewinn zu steigern.

ADD*ONE nutzt mathematische Algorithmen, insbesondere Prognoseverfahren, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Die Software soll Unternehmen mittels intelligenter Prognosen dabei helfen, ihr Kundenverhalten zu analysieren, besser vorherzusehen und selbst vorausschauend zu planen. Sie unterstützt Anbieter, indem sie automatisiert Vorschläge liefert, auf welche Produkte sich ein Anbieter konzentrieren sollte, um ihre Lieferfähigkeit zu verbessern und den Absatz zu erhöhen. „Im Gesamtergebnis trägt unser System dazu bei, dass Online-Händler auf Amazon dank optimierter Planung höhere Gewinne erzielen und immer lieferfähig bleiben“, erklärt Dr. Marco Schmitz, verantwortlich für Produktinnovationen im Bereich Inventory & Supply Chain bei INFORM, die Vorzüge des Systems. Im Gesamtergebnis soll ADD*ONE im Bereich E-Commerce dazu beitragen, dass Verkäufer über Amazon mehr Umsatz erzielen, Stock-Outs vermieden werden und nicht zuletzt die Käufer mit einer schnellen Verfügbarkeit ihrer Artikel rechnen können.“

Machine Learning für kleine und mittlere Händler

Die Nachfrage im E-Commerce ist stark volatil. Produktlebenszyklen sind kurz. Der Margen-Druck auf die Anbieter ist enorm und sie sehen sich mit häufig wechselnden Sortimenten sowie zahlreicher Konkurrenz konfrontiert. „Unsere neue Softwarelösung begegnet diesen Herausforderungen im E-Commerce, indem sie Muster und Gesetzmäßigkeiten in den Daten der Nutzer erkennt, beispielsweise in der Verkaufshistorie“, so Schmitz. „Unsere Algorithmen leiten daraus eine zuverlässige Absatzprognose ab. Außerdem macht ein Alert-System die Anwender auf Artikel aufmerksam, um die sich kümmern müssen, etwa weil der FBA-Bestand bei Amazon zu gering ist. Auf diese Wiese generieren wir aus den Datenbeständen nutzenstiftendes Wissen – ein Mehrwert für jeden Online-Seller.“

Zudem beziehen weitere exogene Faktoren wie das Amazon-Ranking oder Promotionen auf der Plattform die Prognoseverfahren mit ein. Die KI-basierten Verfahren von ADD*ONE ermöglichen es Händlern auch, Preissimulationen durchzuführen, um abzuschätzen, wie sich Preisänderungen auf den Absatz auswirken werden. Die Software soll den Anwender damit auch bei der Erarbeitung der Verkaufsstrategie unterstützen. Trotz der der Möglichkeit, Absatzprognosen weitestgehend zu automatisieren, wird auch die menschliche Komponente berücksichtigt. So ist es möglich, Expertenwissen einfach in die Planung einzubeziehen. „Jede Planänderung kann durch Experten über eine Kommentierungs- und Blog-Funktion dokumentiert werden“, erklärt Schmitz. Damit seien die Gründe für den Eingriff in die automatisierte Planung stets für alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar, wodurch die Kollaboration der Mitarbeiter unterstützt wird.

Unter folgendem Link haben Interessenten die Möglichkeit die Software 14 Tage lang kostenlos zu testen: www.inform-software.de/e-commerce

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Während datenverwaltende Software nur Informationen bereitstellt, können INFORM-Systeme in Sekundenschnelle große Datenmengen analysieren, zahlreiche Entscheidungsvarianten durchkalkulieren und dem Anwender die bestmögliche Lösung zur Umsetzung vorschlagen. Mehr als 900 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater betreuen heute mehr als 1.000 Kunden weltweit in Industrie, Handel, an Flughäfen, in Häfen, Logistik, Banken und Versicherungen. Optimiert werden Absatzplanung, Produktionsplanung, Personaleinsatz, Logistik und Transport, Lagerbestände und Supply Chain Management sowie die Betrugsabwehr bei Versicherungen, in der Telekommunikation und im Zahlungsverkehr. www.inform-software.com

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Fast 70 Prozent haben zu Hause einen eigenen Raum für Online-Meetings eingerichtet

ClickMeeting-Studie zeigt, wie Homeoffice und Online-Sitzungen zum Alltag geworden sind

Fast 70 Prozent haben zu Hause einen eigenen Raum für Online-Meetings eingerichtet

München / Danzig, August 2022 – Homeoffice und Remote Work sind endgültig zum Alltag geworden – und damit auch Online-Meetings. Laut einer Studie von ClickMeeting (https://clickmeeting.com), einer europäischen Plattform für Videokonferenzen, Webinare und Online-Meetings, erklärt ein Drittel der Befragten, dass in ihren Unternehmen offizielle Etikette-Regeln für virtuelle Meetings eingeführt wurden. Gleichzeitig erkennt mehr als die Hälfte eine Verbesserung im Verhalten der Teilnehmenden an solchen Sitzungen im Vergleich zum Vorjahr. Auch der private Wohnbereich hat sich in dieser Hinsicht verändert. Denn bereits 69 Prozent der Befragten haben sich zu Hause einen geeigneten Raum für die berufliche Online-Kommunikation eingerichtet. Dagegen nutzen insgesamt mehr als 50 Prozent der Befragten die Funktion für einen virtuellen Hintergrund, die Hälfte davon regelmäßig und die andere Hälfte manchmal.

„Online-Meetings sind völlig selbstverständlich geworden und viele von uns sind bei der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit daran beteiligt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass wir unsere Räumlichkeiten und unsere häusliche Umgebung so einrichten und anpassen, dass wir diese Form der Kommunikation sowohl bequem als auch effizient nutzen können. Heute haben fast 70 Prozent der Befragten zu Hause einen Raum, in dem sie aus der Ferne arbeiten können. 31 Prozent kleiden sich bei entsprechenden Online-Meetings elegant, 39 Prozent wählen eher legere Kleidung. Diese Zahlen unterstreichen, dass die Herangehensweise an Online-Meetings immer professioneller wird und die Teilnehmenden sie genauso ernst nehmen wie die Gespräche mit ihrem Chef in einem Konferenzraum im Büro“, kommentiert Dominika Paciorkowska, Geschäftsführerin und Vorstandsmitglied von ClickMeeting.

60 Prozent der Befragten prüfen vorab die Technik, 70 Prozent bereiten Notizen vor

Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass sich das Verhalten der Teilnehmenden an Videokonferenzen und Online-Meetings im letzten Jahr verbessert hat. Dies spiegelt sich auch in weiteren Umfrageergebnissen wider. Laut der ClickMeeting-Studie überprüfen 60 Prozent, ob die verwendeten Geräte einwandfrei funktionieren, bevor sie eine Online-Sitzung beginnen. 70 Prozent bereiten Notizen vor, 69 Prozent schalten ihr Smartphone auf lautlos und 85 Prozent sind davon überzeugt, dass Pünktlichkeit zu Beginn und das Verbleiben in einer Sitzung bis zu deren Ende wichtig sind.

Nur 2 % der Befragten gaben an, dass sie bei Online-Sitzungen normalerweise einen Schlafanzug tragen. Gleichzeitig räumen 21 Prozent ein, dass sie schon einmal ein Meeting unterbrochen haben, weil sie eine erforderliche Datei oder ein Dokument vergessen hatten.

Bereits ein Drittel der Unternehmen hat Regeln für die Online-Etikette eingeführt

Das europäische Unternehmen ClickMeeting hatte im vergangenen Jahr seine erste Umfrage zur Online-Etikette durchgeführt. Damals erklärte mehr als die Hälfte der Befragten, dass sie die Einführung von Regeln für berufliche Online-Meetings erwarten. Die diesjährige Umfrage hat gezeigt, dass diese Notwendigkeit in den Unternehmen erkannt wurde: Ein Drittel von Ihnen hat solche Regelungen bereits eingeführt.
Zu den Regeln, die besonders häufig aufgestellt werden, gehört beispielsweise, wie die Teilnehmenden ihren Wunsch zu sprechen signalisieren sollen, ohne andere zu unterbrechen (17 Prozent). Auch das Verbot der Verwendung von Smartphones und anderen Geräten im Hintergrund (16 Prozent), ein Dresscode für Online-Meetings (12 Prozent) und die Form der Begrüßung und Verabschiedung (13 Prozent) werden festgelegt.

Methodik

An der Umfrage nahmen 500 Personen in Europa teil.

Was bietet ClickMeeting noch – außer Servern in Europa?
ClickMeeting hat sich auf Webinare, Videokonferenzen und Online-Meetings spezialisiert. Über die flexible Self-Service-Plattform können Anwender und Unternehmen individuelle Szenarien in Bereichen wie virtuelle Veranstaltungen, digitales Lernen und Online-Kommunikation umsetzen. Zu den Alleinstellungsmerkmalen zählt, dass die Plattform bequem im Webbrowser genutzt werden kann. Anwender benötigen dadurch keine technischen Vorkenntnisse und müssen nichts auf ihrem Gerät installieren. Die Anfänge von ClickMeeting gehen auf das Jahr 2011 zurück, als die Plattform innerhalb von GetResponse als zusätzliches Produkt geschaffen wurde, das zunächst für die Bedürfnisse des Unternehmens als Tool für Online-Meetings dienen sollte. Keine der zu diesem Zeitpunkt existierenden Anwendungen erfüllte diese internen Erwartungen. Es wurde schnell klar, dass das Produkt leistungsfähig genug war, um es Verbrauchern und Unternehmen anzubieten. Im Laufe der nächsten fünf Jahre erwies sich ClickMeeting als vielversprechende Lösung, so dass es 2016 als separates Unternehmen ausgegliedert wurde. Der Hauptsitz des europäischen Unternehmens befindet sich im polnischen Danzig.

Weitere Informationen: www.clickmeeting.com

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NTT DATA besetzt neue Rolle „Head of Diversity, Equity and Inclusion“ mit diverser Doppelspitze

NTT DATA besetzt neue Rolle "Head of Diversity, Equity and Inclusion" mit diverser Doppelspitze

Tsvetana Marinova und Günter Lutz, Co-Heads of Diversity, Equity and Inclusion

München, 11. August 2022 – NTT DATA (https://de.nttdata.com/), ein globaler Marktführer für digitale Geschäfts- und IT-Dienstleistungen, hat bekanntgegeben, dass sich eine diverse Doppelspitze die neue Position des „Head of Diversity, Equity and Inclusion“ teilen wird: Tsvetana Marinova und Günter Lutz arbeiten in einer Co-Rolle, um die Chancengleichheit für und Vielfalt von Menschen aller Geschlechter, Nationalitäten, sexueller Orientierungen, Religions- und Altersgruppen sowie solchen mit Behinderung im Unternehmen zu stärken. Sie berichten in dieser Rolle an Ralf Malter, COO und Geschäftsführer NTT DATA DACH.

„Gesetzgeber und Gesellschafter setzen Unternehmen zunehmend unter Druck und fordern von ihnen, dass sie sich für mehr Vielfalt und Inklusion einsetzen – meiner Meinung nach völlig zurecht“, sagt Ralf Malter. „Darüber hinaus wird so ein Engagement in Zeiten umkämpfter Märkte und des Fachkräftemangels aber auch zu einem zentralen Erfolgsfaktor: Es sind unsere engagierten Mitarbeitenden, die durch die Vielfalt ihrer Perspektiven unsere Innovationskraft gewährleisten.“ NTT DATA setzt sich daher bereits seit vielen Jahren für Vielfalt und Inklusion ein, was unter anderem auch der Frauen-Karriere-Index regelmäßig bestätigt (https://de.nttdata.com/newsroom/2022/frauen-karriere-index-zeichnet-ntt-data-erneut-fuer-diversitaetserfolge-aus). Um seine ambitionierten Ziele noch besser erreichen zu können, hat das Unternehmen die Position des Head of Diversity, Equity and Inclusion geschaffen. Die dafür erwählten Mitarbeitenden von NTT DATA nutzen darin 50 Prozent ihrer Arbeitszeit, um in Eigenverantwortung entsprechende Maßnahmen zu initiieren.

Tsvetana Marinova ist seit drei Jahren bei NTT DATA, aktuell als Strategic Business Creator am Standort Köln. Der gebürtigen Bulgarin geht es vor allem darum, die unbewussten Vorurteile zu thematisieren und zu kompensieren, die jeder Mensch habe: „Wir finden andere sympathischer, wenn sie uns ähnlich sind, das ist ganz normal“, sagt Marinova. „Aber das kann zum Problem werden, wenn wir Personen nur auf Basis unserer Gemeinsamkeiten statt ihrer Kompetenzen einstellen oder für eine Projektarbeit einteilen – unter solch unbewussten Entscheidungen leidet oft die Innovationskraft von Teams und Organisationen. Erst wenn wir uns diese bewusst machen, können wir wirksam gegensteuern und bessere Entscheidungen für unsere Mitarbeitenden und das Unternehmen treffen.“

Günter Lutz arbeitet seit fünf Jahren als Managing Consultant und Teamleiter in der Softwareentwicklung bei NTT DATA in München. In seiner langjährigen beruflichen Erfahrung arbeitete er viel in international besetzten Teams, wodurch er die Vorteile, aber auch die Herausforderungen von gelebter Diversität kennenlernen konnte. „Diese Erfahrung will ich nutzen, damit wir bei NTT DATA noch mehr Chancengleichheit herstellen und unsere Vielfalt gewinnbringend einsetzen, denn sie kann uns schneller und innovativer machen, wenn wir die Voraussetzungen dafür ständig weiter optimieren“, sagt Lutz. „Als wichtiges Mittel sehe ich dafür Trainings für die Mitarbeitenden, aber auch für Führungskräfte – dieses Thema wollen wir schnell angehen, um möglichst rasch spürbare Wirkung zu erzeugen.“

Die Rolle der Co-Heads of Diversity, Equity and Inclusion operiert nahe an der Geschäftsführung, und Tsvetana Marinova und Günter Lutz planen, sich dort in ihrer Funktion auch sicht- und hörbar zu machen. Ihre Ziele – noch mehr Akzeptanz und Berücksichtigung für Diversity, Equity and Inclusion – wollen sie mit Kennzahlen versehen, um den Erfolg ihrer Maßnahmen messbar zu machen. Erste Gespräche im Unternehmen zeigten positives Feedback: „Die Leute verstehen, dass wir das Thema nicht ideologisch, sondern pragmatisch angehen und zum Vorteil aller im Unternehmen verfolgen“, sind sich beide einig. „Und viele haben uns dafür schon ihre Unterstützung zugesichert; das freut uns natürlich sehr.“

NTT DATA – ein Teil der NTT Group – ist Trusted Global Innovator von Business- und IT-Lösungen mit Hauptsitz in Tokio. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihrer Transformation durch Consulting, Branchenlösungen, Business Process Services, Digital- und IT-Modernisierung und Managed Services. Mit NTT DATA können Kunden und die Gesellschaft selbstbewusst in die digitale Zukunft gehen. Wir setzen uns für den langfristigen Erfolg unserer Kunden ein und kombinieren globale Präsenz mit lokaler Kundenbetreuung in über 50 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter nttdata.com.

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matched.io macht IT-Recruiting zugänglich für alle

matched.io macht IT-Recruiting zugänglich für alle

matched.io

Das 2019 gegründete Unternehmen matched.io verfolgt ein Ziel: Tech-Teams mit den richtigen Entwickler:innen auf den schnellsten Weg zusammenzubringen. Und nicht nur das. Es strebt danach, den Einstellungsprozess so effizient und kostengünstig wie möglich zu gestalten. Die Plattform mit einer aktuellen Nutzerzahl von über 3.000 Usern, Anzahl täglich steigend, hebt sich von allen anderen Job Plattformen, die sich auf Entwickler:innen fokussieren, ab. Die intelligente Technologie ermöglicht es, sich mit einem Pool von Talenten zu verbinden, die die Job Kriterien erfüllt.

Mit dem Direct-to-Consumer-Modell, die in diesem Fall die Entwickler:innen sind, will die Plattform durch einen vollautomatisierten Matching-Prozess überragende und zeitgleich erschwingliche Personalvermittlung zugänglich machen: innerhalb weniger Sekunden Entwickler:innen kennenlernen, die den Anforderungen entsprechen.

Mit einem Team aus Entwickler:innen, KI-Experten und -Expertinnen, promovierten Informatiker:innen und Mathematiker:innen, sowie Software Architekten und Architektinnen setzt das Produkt mit seinem innovativen Ansatz einen Kontrapunkt zum herkömmlichen IT-Recruiting. Und zwar, indem es die Einstellungspraktiken weg von kostspieligen und schwerfälligen Prozessen hin zu automatisierten, kosteneffizienten und authentischen Prozessen bewegt. Durch die Persönlichkeitsinformation und die Berücksichtigung individueller Ziele sinken Unzufriedenheit und Fluktuation. Dies wiederum macht das Tech-Recruiting für jede und jeden erschwinglich, während die branchenweiten Standards übertroffen werden.

Angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs und der bevorstehenden Finanzierungskrise sind Startups gezwungen, sich durch intelligente Planung auf die schwierigen Zeiten einzustellen – und dennoch wird die herkömmliche Personalbeschaffung im Technologiebereich immer kostspieliger.

Intelligente Einstellungen sind nach wie vor entscheidend für das Überleben eines Startups. Aus diesem Grund ist es für junge Unternehmen unerlässlich, Anbieter zu finden, die ihnen die besten Ressourcen zur Verfügung stellen, ohne dass die Kosten steigen. Genau diesen Zweck erfüllt matched.io.

Das Unternehmen glaubt an den Zusammenhalt in diesen schwierigen Zeiten und bietet daher allen Startups im Fundraising-Prozess ab sofort eine kostenlose Nutzung von https://www.matched.io/ für 3 Monate an. Damit sparen Startups EUR 4.500 und können in dem Zeitraum beliebig viele Entwickler:innen kostenlos einstellen. Um das kostenlose Angebot zu nutzen, genügt ein Einzeiler an contact@matched.io.

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Bei den Mühren 70
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Sichere APIs über den gesamten SDLC hinweg: Checkmarx launcht Checkmarx API Security

Die branchenweit erste Shift-Left-API-Security-Lösung identifiziert auch Shadow APIs und Zombie APIs, bietet Development- und AppSec-Teams ein umfassendes API Inventory und ermöglicht eine priorisierte Behebung von API-Schwachstellen

Sichere APIs über den gesamten SDLC hinweg: Checkmarx launcht Checkmarx API Security

FRANKFURT AM MAIN – 11. August 2022 – Checkmarx (https://www.checkmarx.com/?utm_source=Press%20Release&utm_medium=Press%20Release&utm_search_query=Press%20Release&utm_campaign=MAD), einer der weltweit führenden Anbieter entwicklerzentrierter Application-Security-Testing-Lösungen, gibt den Launch von Checkmarx API Security (https://checkmarx.com/product/api-security?utm_source=Press%20Release&utm_medium=Press%20Release&utm_search_query=Press%20Release&utm_campaign=MAD), der branchenweit ersten Shift-Left-API-Security-Lösung, bekannt. Wie die kürzlich vorgestellte Lösung Checkmarx Fusion, die Daten zu Schwachstellen Engine-übergreifend priorisiert und korreliert, wird auch Checkmarx API Security als Teil der branchenführenden AppSec-Plattform Checkmarx One (https://checkmarx.com/product/application-security-platform/?utm_source=Press%20Release&utm_medium=Press%20Release&utm_search_query=Press%20Release&utm_campaign=MAD) bereitgestellt. Die am Workflow der Entwickler orientierte Lösung unterstützt Unternehmen mit einem umfassenden Inventory, inklusive Shadow APIs und Zombie APIs, dabei, Schwachstellen zu beheben und die Sicherheit entlang des gesamten API Lifecycle zu verbessern.

Laut Gartner® „nutzt jede vernetze Mobile-, moderne Web- oder Cloud-App APIs und stellt diese bereit. Diese APIs werden verwendet, um auf Daten zuzugreifen und Anwendungsfunktionen aufzurufen. APIs lassen sich leicht bereitstellen, aber schwer schützen. Mit der ohnehin breiten Angriffsfläche wächst so auch die Zahl öffentlich bekannt gewordener API-bezogener Angriffe und Breaches. Herkömmliche Network- und Web-Protection-Tools schützen nicht vor allen API-Bedrohungen, darunter viele, die in den OWASP API Security Top 10 (https://owasp.org/www-project-api-security/) beschrieben sind.“*

Während andere API-Security-Lösungen nur bereits in der Produktivumgebung bereitgestellte APIs erkennen können, setzt Checkmarx API Security früher im SDLC an. Kunden profitieren dadurch von:

– … umfassender Transparenz: Identifiziert Shadow APIs und Zombie APIs und bietet einen detaillierten und aktuellen Überblick über die gesamte API-Angriffsfläche
– … einem echten Shift-Left-Ansatz: Erkennt APIs im Anwendungs-Quellcode, sodass sich Probleme früher im SDLC identifizieren und beheben lassen – schneller, kostengünstiger und mit geringerem Risiko
– … Priorisierung: Priorisiert API-Schwachstellen auf der Grundlage ihrer tatsächlichen Auswirkungen und Risiken, sodass Entwickler und AppSec-Teams die kritischsten Probleme zuerst adressieren können
– … einer ganzheitlichen Sicht auf das Anwendungsrisiko: Scannt ganze Anwendungen mit einer einzigen Lösung, macht zusätzliche API-spezifische Tools überflüssig und entlastet AppSec-Teams

„Die moderne Anwendungsentwicklung greift zunehmend auf APIs zurück – und die sind bekanntlich schwer zu dokumentieren. In vielen Fällen findet sich die API-Dokumentation nur auf dem Laptop des Entwicklers“, so Emmanuel Benzaquen, CEO von Checkmarx. „Unsere Kunden weltweit satteln auf Cloud-native Anwendungsentwicklung um. Ihre Tools konnten bis dato jedoch nur einen Teil der API-Herausforderungen abdecken, die die Cloud-native Entwicklung mit sich bringt. Das Ziel von Checkmarx ist es, jede Komponente einer Anwendung zu schützen, Entwickler zu entlasten und die Prozesse für AppSec-Verantwortliche zu vereinfachen, sodass Unternehmen agil, sicher und wettbewerbsfähig bleiben.“

Der API-zentrierte Ansatz von Checkmarx API Security bietet:

– Automatische API-Erkennung: Automatische Identifizierung von API Endpoints, ohne manuelle API-Definition oder -Registrierung durch AppSec-Teams oder Entwickler
– Vollständiges API Inventory: Erkennung neu erstellter oder aktualisierter APIs während Entwickler den Quellcode einchecken oder kompilieren – so früh wie möglich im SDLC
– Identifizierung unbekannter APIs: Automatischer Abgleich des vollständigen API Inventory einer Anwendung mit ihrer API-Dokumentation, um unbekannte APIs, Shadow APIs und Zombie APIs zu identifizieren
– API-zentrierte Behebung von Schwachstellen: API-spezifische Ansichten, die es AppSec-Teams und Entwicklern ermöglichen, die Behebung von API-Schwachstellen und OWASP Top 10 Risiken zu priorisieren
– Vollständige Abdeckung der Anwendung: Eine einzige Application-Security-Testing-Lösung für die gesamte Anwendung, die sowohl API-basierte als auch nicht API-basierte Komponenten umfassen kann, bietet eine ganzheitliche Sicht auf das Sicherheitsrisiko sowie eine priorisierte Behebung von Schwachstellen.

Gartner kommt außerdem zu dem Schluss, dass „Angriffe auf Anwendungen sich zunehmend auf APIs konzentrieren und die Geschwindigkeit der Angriffe zunimmt. APIs sind beliebte Angriffsvektoren, über die Daten exfiltriert werden können. DevSecOps-Teams haben den Bedarf an verbessertem API Testing in der Entwicklung erkannt und setzen bei der Suche nach dem optimalen API-Testing-Ansatz auf einen Mix aus traditionellen Tools (wie etwa statischem Application Security Testing und dynamischem Application Security Testing) und neuen Lösungen, die speziell auf die Anforderungen von APIs zugeschnitten sind.“**

Checkmarx API Security ist ab sofort verfügbar. Interessierte Leser, die mehr über Checkmarx API Security erfahren möchten, finden hier (https://checkmarx.com/product/application-security-platform/?utm_source=Press%20Release&utm_medium=Press%20Release&utm_search_query=Press%20Release&utm_campaign=MAD) weiterführende Informationen.

* Gartner®, Hype Cycle™ for Application Security, 2022, Jörg Fritsch, 11. Juli 2022. GARTNER und HYPE CYCLE sind eingetragene Marken und Dienstleistungsmarken von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international und werden hier mit Genehmigung verwendet.

** Ebd.

Über Checkmarx
Checkmarx setzt im Application Security Testing immer neue Maßstäbe, um Security für Entwickler auf der ganzen Welt einfach und intuitiv zu halten und CISOs das notwendige Vertrauen und die richtigen Werkzeuge an die Hand zu geben. Als Marktführer im Bereich AppSec-Testing bieten wir mit Checkmarx One die branchenweit umfassendste AST-Plattform, die Developern und Security-Teams höchste Zuverlässigkeit, einen breiten Leistungsumfang, lückenlose Transparenz und handlungsrelevante Hinweise für die Behebung gefährlicher Schwachstellen in allen Komponenten moderner Software liefert – sowohl im eigenen Code als auch in Open Source, APIs und Infrastructure-as-Code. Mehr als 1.800 Kunden, darunter die Hälfte der Fortune 50, verlassen sich auf unsere Security-Technologie, unsere Security Research und unsere globalen Services, um sicher, schnell und skaliert zu entwickeln. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website, lesen unseren Blog oder folgen uns auf LinkedIn.

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Dr. Christopher Brennan
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BusinessCode fliegt international beheimatetes Team für Bonner Firmenlauf ein

Seit Jahren wächst das Team des Bonner IT-Dienstleister kontinuierlich, auch während strengster Homeofficevorgaben und so nutzt der IT-Dienstleister den Bonner Firmenlauf, um mit dem weltweit verteilten Team zu feiern.

BusinessCode fliegt international beheimatetes Team für Bonner Firmenlauf ein

Ein Teil des Teams der BusinessCode GmbH

Bonn, 11. August 2022 „Allein in den letzten 12 Monaten sind 10 KollegInnen zum Team gestoßen“, beginnt CEO Martin Schulze. Da bei BusinessCode traditionell viele KollegInnen international beheimatet sind, ist es gar nicht so leicht, bei diesem Wachstum alle KollegInnen zu kennen und den Kontakt untereinander zu pflegen. Deshalb hat man sich in der Zentrale des IT-Dienstleisters in Sichtweite der Bonner Universität entschlossen, alle MitarbeiterInnen zum Bonner Firmenlauf einzuladen und anzumelden. Nach dem erfolgreichen Zieleinlauf wird gemeinsam in einem extra gemieteten Zelt direkt in der Rheinaue gefeiert.

„Angemeldet sind 38 KollegInnen aus mehr als 8 Nationen“, so Schulze. „Uns ist es wichtig, dass die KollegInnen untereinander in Kontakt bleiben.“ Einige leben auf Kreta, andere in Finnland und auch in Deutschland leben und arbeiten längst nicht alle in Bonn.
„Hybrides Arbeiten ist für uns alle selbstverständlich, zumal unsere Kunden weltweit verteilt sind. Wir haben jedoch gerade in den letzten beiden Jahren gemerkt, wie wichtig die sozialen Kontakte untereinander sind. Und so bietet der Bonner Firmenlauf einen guten Rahmen, sich zu treffen und gemeinsam die Fahne von BusinessCode beim Firmenlauf hochzuhalten“, erläutert Schulze.

Aus Sicht des CEO zählen zu den Besonderheiten des Mittelständlers neben einer zweisprachigen Firmenkommunikation, das Angebot zukunftsfähiger Arbeitsplätze mit guten Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die Mitarbeit in technisch und inhaltlich anspruchsvollen Projekten sowie das Mentoring durch erfahrene KollegInnen. Und wie es sich gehört, bietet BusinessCode neben der zentralen Lage auch umfassende Mobilitätsunterstützung in Form von Firmenfahrrädern oder Tickets für den ÖPNV.

Auf dieser Grundlage sucht BusinessCode weitere Teammitglieder zur Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmenssoftware für international agierende Kunden und der Weiterentwicklung der eigenen Produkte. Neben einer offenen Arbeitsatmosphäre bietet das IT-Unternehmen abwechslungsreiche Tätigkeiten. „Das bei BusinessCode herrschende Credo, die Einarbeitung in laufenden Projekten vorzunehmen, ist auch mit dem Modell des hybriden Arbeitens problemlos umsetzbar“, fügt Co-CEO Martin Bernemann abschließend hinzu. „Wir binden unsere neuen Kolleginnen und Kollegen von Beginn fest in einzelne Projektteams ein, ermutigen sie zu selbstständigem, eigenverantwortlichem Arbeiten“, schließt Bernemann.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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Fallbeispiel: Process Mining mit BowerBI von Ailio

Fallbeispiel: Process Mining mit BowerBI von Ailio

In unserem Blog Artikel „Was ist eigentlich ein Process Mining und wie hilft es meinem Unternehmen?“ (https://ailio.de/was-ist-eigentlich-ein-process-mining-und-wie-hilft-es-meinem-unternehmen/) zeigen wir anhand eines Fallbeispiels was man unter den Begriff Process Mining verstehen kann und wie es Ihrem Unternehmen hilft erfolgreich Prozesse zu optimieren. Dabei gehen wir mit dem Beispiel eines Produktionsunternehmens auf die Herausforderungen und konkrete Herangehensweise beim aufsetzen von Process Mining mit PowerBI ein.
Ailio ist auf Data-Science und Künstliche Intelligenz spezialisierter Dienstleister mit umfangreichen Azure und Python Know-How. Für unsere Kunden setzen wir seit Jahren erfolgreich Enterprise Lösungen um und steigern messbar und nachweislich die Effizienz und den Automatisierungsgrad des Unternehmens.

Unsere Spezialisierung auf die Arbeit mit Daten und intelligenten Systemen macht Ailio zur ersten Wahl, wenn es um die Automatisierung Ihrer Arbeitsabläufe und Prozessketten geht. Sie ersetzen mit uns nicht einfach nur analoge Arbeitsschritte, Sie heben Ihr Unternehmen auf das nächste Level und schenken gleichzeitig Konsumenten Einkaufserlebnisse in einer ganz neuen Qualität. Dabei profitieren Sie kontinuierlich von unserer langjährigen Erfahrung im Umgang mit Digitalisierungsprojekten.

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