Immobilienmakler Binz, Glowe, Breege, Juliusruh, Kap Arkona, Insel Rügen, Stralsund über 1600 verkaufte Immobilien

Wenn Sie Ihre Immobilie auf der Insel Rügen verkaufen möchten sollten Sie unbedingt mit den Experten der Sonneninsel Rügen GmbH sprechen

Immobilienmakler Binz, Glowe, Breege, Juliusruh, Kap Arkona, Insel Rügen, Stralsund über 1600 verkaufte Immobilien

Immobilienverkauf ist VERTRAUENSSACHE
Immobilien privat verkaufen auf der Insel Rügen?
Soll ich meine Immobilie auf der Insel Rügen jetzt verkaufen oder soll ich warten? Steigen die Immobilienpreise oder werden sie fallen? Was bringt die Zukunft? Wer kann mir helfen?
Sie möchten Ihre Immobilie auf der Insel Rügen? Schnell, sicher und zum besten Preis?
Der Name Sonneninsel Rügen GmbH steht für über 1500 verkaufte Immobilien, für Schnelligkeit, Sicherheit und Verkauf zum Bestpreis.
Vertrauen Sie beim Immobilienverkauf auf die langjährige Professionalität. Über 1500 verkaufte Immobilien. Der Name Sonneninsel Rügen GmbH steht für über 25 jährige erfolgreiches Immobilien Management. Über ein großes Netzwerk mit besten Kontakten kann die Sonneninsel Rügen GmbH Ihre Immobilie direkt vermitteln. Verstehen ist für uns der Beginn des erfolgreichen Immobilienverkaufs. Hier sehen wir unseren ersten Vorteil als Qualitätsmakler. Es ist nicht nur ein Gebot der Höflichkeit zu Verstehen sondern auch der Effizienz. Nichts kostet mehr Energie, als aneinander vorbei zu reden. Wir hören deshalb erst einmal aufmerksam zu. Was ist meine Immobilie Wert? Wie lange dauert der Verkauf? Was kostet der Makler? Das sind die häufigsten Fragen. Ein Qualitätsmakler ist transparent Ein Qualitätsmakler spielt mit offenen Karten. Transparenz versprechen viele. Aber wem darf man tatsächlich in die Karten schauen? Uns natürlich. Wir wissen worauf es ankommt.
Am besten vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit den Verkaufs-Experten der Sonneninsel Rügen GmbH Tel 01715662049 www.ostseeparadies.de Hauptstr. 24 18551 Glowe
Qualitätsmakler sind Verkaufsprofis.
Sie möchten Ihre Immobilie auf der Insel Rügen verkaufen? Schnell seriös und zum besten Preis !
Immobilienverkauf ist Vertrauenssache.
Wir teilen unseren Erfahrungsschatz.
Unser Leistungsspektrum in der Immobilienvermarktung:
Wir setzen Ihre Immobilie gekonnt in Szene damit Sie schnell und einfach verkaufen.
Wir sind mehr als ein reines Maklerhaus. Wir bieten unterschiedlichsten Kundengruppen individuelle und umfangreiche Leistungen bei der Vermittlung von Immobilien. Wir verkaufen nicht nur sondern bieten auch Vermietung von Ferienimmobilien, Hausmeister- und Reinigungsservice an.
Wir sind das renommierte und inhabergeführte Maklerunternehmen im Norden der Insel Rügen seit 1995.
Wir engagieren uns mit fundierter lokaler Marktkenntnis in BINZ, Glowe, Breege, Juliusruh, Wiek, Stralsund und Kap Arkona und hohem individuellen Service. Als dynamisches Unternehmen setzen wir uns täglich damit auseinander wie moderne Immobilienvermarktung am besten funktioniert und gehen in der Beratung und Vermarktung neue Wege.
Schützen Sie sich davor aktiv Vermögen zu vernichten.
Wir verkaufen Ihre Immobilie seriös und zum besten Preis. Die Schlüsselfrage ist: warum Sie als Privatverkäufer mit uns als Immobilienmakler am Ende noch sparen.
Rufen Sie uns an Tel 01715662049. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Sonneninsel Rügen GmbH 18551 Glowe seit 1995 www.ostseeparadies.de Email: info@ostseeparadies.de

Sonneninsel Rügen
Immobilienvertriebs GmbH
Wir haben die besten Lagen !
www.immoblienfranchise.info
www.duenenresidenz-juliusruh-loft.de
www.leuchtturm-ruegen-strand-loft.de
www.ostseeparadies.de
www.ruegen-events.de

Kontakt
Sonneninsel Rügen GmbH
Horst Stricker
Hauptstr. 24
18551 Glowe
01715662049
info@ostseeparadies.de
http://www.ostseeparadies.de

Immobilie jetzt verkaufen?

Das sollten Verkäufer beachten!

Immobilie jetzt verkaufen?

Der Immobilienmarkt ist in Bewegung. Die Covid-19-Pandemie hat auch in der Immobilienbranche die Karten neu gemischt. „Für Immobilienbesitzer gestaltet sich die neue Marktsituation einerseits mit großen Chancen, andererseits mit einer bestimmten Ungewissheit“, so Sabine Dobler – Immobilienexpertin der österreichischen Immobilien Plattform immobilien-verkaeuferportal.at.

Preise steigen zwar, Prioritäten ändern sich aber
„Es gibt zwei maßgebliche Entwicklungen, die wir auf dem Immobilienmarkt beobachten können. Einerseits stellten sich Immobilien bis jetzt auch während der Covid-19-Krise als werthaltiges Asset dar. Andererseits verändern sich aktuell die Prioritäten der potenziellen Immobilienkäufer und die wirtschaftlichen Aussichten sind ungewiss“, führt Dobler weiter aus.

Waren früher Wohnungen in den Ballungsräumen in Städten möglichst nahe der Arbeitsstelle und „dem Geschehen“ gefragt, hat sich im Zuge der Lockdowns und Ausgangssperren eine stärkere Nachfrage nach Objekten im Grünen bzw. in dezentraleren Lagen entwickelt.

„Es ist aktuell weniger wichtig, wo man wohnt, sondern wie sich dort die Zeit verbringen lässt. Eine neue Landflucht im großen Stil hat zwar nicht eingesetzt, aber eine zunehmende Tendenz ist da.“, so Dobler.

Was Immobilienbesitzer und potenzielle Verkäufer jetzt beachten sollten
Eine Überhitzung des Immobilienmarkts ist noch nicht direkt in Sicht, aber die Sturmwarnung ist an. Wirtschaftlich kann sich die Situation in Folge der Krise nachteilig auf die Immobilienpreise auswirken. So könnten hohe Arbeitslosigkeit, geringere Löhne, Reszission oder steigende Finanzierungszinsen zunehmend die Nachfrageseite unter Druck setzen und die Immobilienpreise schwächen.

Veränderungen bei Haus- und Wohnungskäufern
Auch kommt es in Folge der Covid-19-Pandemie zu einer Werteverschiebung auf der Nachfrageseite. Durch die Zunahme der Tätigkeiten im Homeoffice und der Tatsache, dass diese Entwicklung weiterhin in unsere Arbeitswelt Einzug halten wird, verändern sich die Bedürfnisse und Präferenzen von Immobilienkäufern.

Kleinere Wohnungen in der Stadt könnten zunehmend an Attraktivität verlieren. Homeoffice und Homeschooling machen in einer 60 m² direkt in der Innenstadt wenig Spaß, auch wenn die Lage zentral ist. Das kann sich mittelfristig auf die Marktpreise auswirken.

Hingegen erfreuen sich Häuser und größere Wohnungen auf dem Land – auch wenn Sie weiter abgelegen sind – erhöhter Beliebtheit, was sich wertsteigernd auswirken kann.

Wenn Sie darüber nachdenken, Ihre Immobilie zu verkaufen, dann sollen Sie sich unbedingt über typische Fehler beim Immobilienverkauf (https://immobilien-verkaeuferportal.at/fehler-immobilienverkauf/) informieren.

Verkaufen oder behalten?
Wer als Haus- oder Wohnungsbesitzer mit dem Gedanken spielt, seine Immobilie aktuell zu verkaufen, der findet sich in einem aktuell sehr interessanten Markt wieder. Die Immobilienpreise sind trotz Krise auf Höchstständen. Die aktuelle wirtschaftliche Situation von potenziellen Käufern gibt es her, auch die entsprechenden Preise durchzusetzen.

Die Suche nach potenziellen Käufern wird aber zunehmend schwerer.

Dabei spielt weniger die Nachfrage eine Rolle, sondern vielmehr, bei wem sich die Immobilie zum optimalen Preis verkaufen lässt. Zum Beispiel lassen sich aktuell Häuser im Grünen besser an Familien in der Stadt vermarkten. Somit ist es wenig ratsam, die Immobilie im lokalen Gemeindeblatt zu inserieren, als eine städtische Zielgruppe mittels anderer Inseratsformen zu erreichen. Onlineportale, Social Media Anzeigen und Immobilienmakler erweitern die Möglichkeit eines gewinnbringenden Verkaufs zunehmend.

Schnell einen Käufer finden
Ein Immobilienmakler hat meist bereits einen Pool an potenziellen Interessenten in der Hinterhand und weiß, wer was und zu welchem Preis sucht.

In der Regel übernimmt der Immobilienmakler auch nach der Unterzeichnung eines Maklervertrags die Vermarktung und weiß genau, wo und in welchem Gebiet Ihre potenziellen Käufer schlummern könnten. Das Immobilie Verkäuferportal kann Ihnen dabei helfen, den Marktpreis für Ihre Immobilie von einem seriösen Makler in Ihrer Region schätzen (https://immobilien-verkaeuferportal.at/) zu lassen. Unsere Experten in ganz Österreich analysieren die Lage und unterstützen Sie bei Bedarf und beim Verkauf.

„Jetzt verkaufen oder noch warten?“, werde ich oft von unseren Portalnutzern gefragt, sagt Dobler.

Die Antwort ist einfach. Die Marktsituation ist gut, die Nachfrage nach Immobilien ist noch hoch. Die wirtschaftliche Krise ist aktuell auf der Käuferseite nicht angekommen. Wenn man die Frage unter diesen Gesichtspunkten betrachtet, dann sollte man verkaufen.

Ob die Zukunft steigende oder fallende Preise bringt, ein Rückgang der Nachfrage auf uns zukommt oder weniger potenzielle Käufer am Markt sein werden, kann in der aktuellen Zeit niemand sagen. Deshalb muss jeder Immobilienbesitzer für sich selbst diese Frage beantworten können.

Eines kann Ihnen Sabine Dobler aber noch mit auf dem Weg geben:
„Ich persönlich glaube, dass der Zeitpunkt nie richtig oder falsch ist, sondern vielmehr die Überlegung im Vordergrund stehen sollte: Was hindert mich daran, meine Immobile jetzt zu verkaufen?“

Immobilien-verkaeuferportal.at ist ein Portal für Immobilienverkäufer in Österreich. Unsere Experten bewerten Ihr Haus, Ihre Wohnung, Ihr Grundstück oder Ihre Gewerbeimmobilie. Zudem übernehmen wir für Sie auch gerne auch die Inserierung, Vermarktung und den Verkauf Ihrer Immobilie.

Bei uns stehen Sie als Verkäufer im Vordergrund. Eine genaue Bewertung, ein schneller Verkauf und eine hohe Gewinnerzielung haben bei uns Priorität.

Firmenkontakt
immobilien-verkaeuferportal.at
Sabine Dobler
Industriering 14
9494 Ruggell
+41 44 500 94 20
sabine.dobler@immobilien-verkaeuferportal.at
https://immobilien-verkaeuferportal.at/

Pressekontakt
DIGITA L EADER GMBH
Sabine Dobler
Industriering 14
9491 Ruggell 
+41 44 500 94 20
info@the-digital-leader.com
https://the-digital-leader.com/

Richtfest in der Sommerstraße in Großreuth b. Schweinau

Rohbau von 9 Eigentumswohnungen fertiggestellt

Richtfest in der Sommerstraße in Großreuth b. Schweinau

Wenn der Rohbau steht und der Dachstuhl errichtet ist, dann ist der Zeitpunkt gekommen, das Richtfest zu feiern. In der Sommerstraße im Nürnberger Stadtteil Großreuth bei Schweinau war es nun soweit. Der Rohbau eines Mehrfamilienhauses mit neun Eigentumswohnungen wurde fertiggestellt.

Hochwertige Wohnungen in begehrter Lage – dank dieser Kombination ging der Abverkauf der Wohneinheiten in der Sommerstraße rekordverdächtig schnell über die Bühne. Nach gerade einmal zwei Monaten hatten alle Eigentumswohnungen neue Eigentümer gefunden. Perfekt im Zeitplan liegend, können die zukünftigen Bewohner ihr neues Domizil voraussichtlich im April 2022 beziehen.

Wegen Corona: Feierlichkeiten bleiben digital
Normalerweise wird das Richtfest direkt auf der Baustelle und in großer Runde mit allen Beteiligten zelebriert. Aufgrund von Corona und den damit einhergehenden Einschränkungen ist das gemeinsame Feiern vor Ort jedoch weiterhin problematisch. Daher findet das Richtfest, wie bereits seit Beginn der Pandemie im vergangenen Jahr, auf digitalem Weg statt. Dabei bekommen die neuen Eigentümer den Richtspruch als Videobotschaft per Post zugeschickt. Mit im Paket sind zudem noch einige andere, kleine Überraschungen, die den neuen Eigentümern die Zeit bis zum Einzug versüßen sollen.

Über Schultheiß Projektentwicklung AG
Die Schultheiß Projektentwicklung AG wurde 2009 gegründet und ist einer der führenden Bauträger der Metropolregion Nürnberg. Im Bereich des freien Wohnungsbaus bietet das Unternehmen ein breitgefächertes Portfolio aus Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern. Die Schultheiß Projektentwicklung AG hat sich zudem in den vergangenen Jahren auf die Realisierung von Großprojekten im freien und geförderten Wohnungsbau spezialisiert und deckt mit ihren rund 130 Mitarbeitern und zahlreichen Kooperationspartnern jeden einzelnen Bereich bei der Entwicklung von Bauprojekten ab: vom Grundstückseinkauf und der Entwicklung von Bauerwartungsland hin zu baureifen Flächen über die komplette Planung samt Statik und Haustechnik, die Ausschreibung und Vergabe der Gewerke bis hin zur schlüsselfertigen Realisierung und den Verkauf der Immobilie an ihren zukünftigen Eigentümer.

Kontakt
Schultheiß Projektentwicklung AG
Michaela Dorsch
Großreuther Straße 70
90425 Nürnberg
0911-93425-150
0911-93425-200
presse@schultheiss-projekt.de
www.schultheiss-projekt.de

René Gebhardt übernimmt Geschäftsstellenleitung am neuen Berliner Standort

René Gebhardt übernimmt Geschäftsstellenleitung am neuen Berliner Standort

René Gebhardt übernimmt Geschäftsstellenleitung am neuen Berliner Standort. (Bildquelle: Sanierungsprofi24)

Das Rastatter Bauunternehmen Sanierungsprofi24, technischer Dienstleister der Wohnungswirtschaft, treibt die Planungen für die neue Geschäftsstelle in Berlin weiter voran. Nun hat das Unternehmen verkündet, wer die Leitung des neuen Standorts übernehmen wird: Rene Gebhardt wird der Geschäftsstellenleiter.

Die Eröffnung der neuen Berliner Geschäftsstelle steht unmittelbar bevor. Ihre Leitung wird Rene Gebhardt übernehmen. Der 34-jährige ist seit der Gründung 2015 Teil des Teams von Sanierungsprofi24 und war bisher als Bereichsleiter für Großprojekte im Unternehmen aktiv. „Mit dem Start in der Hauptstadt weiten wir unsere erfolgreiche Expansion im Südwesten Deutschlands auf weitere Teile des Bundesgebiets aus. Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe“, sagt Gebhardt.

Unterdessen hat das Unternehmen auch die Adresse der neuen Räumlichkeiten in Berlin bekannt gegeben: Die neue Geschäftsstelle befindet sich in der Rudower Chaussee 54, in 12489 Berlin.

Sanierungsprofi24, Tochterunternehmen der weisenburger-Gruppe, ist auf gewerkeübergreifende Komplettmaßnahmen im Bestand und im Neubau spezialisiert, die eine unkomplizierte Projektabwicklung, hohe Kosteneffizienz und eine schnelle Wiedervermietbarkeit der Immobilie garantieren. Dafür setzt das Unternehmen neben rund 70 Ingenieuren und Meistern verschiedener Gewerke auf über 250 Handwerker der eigenen Unternehmensgruppe. Zu den Kunden des Generalunternehmers zählen neben Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, Versorgungswerken und institutionellen Investoren auch Immobilieneigentümer sowie Hotels und Altenpflegezentren.

Über sanierungsprofi24
Die sanierungsprofi24 GmbH, gegründet 2015, ist auf Komplettmaßnahmen im Bestand spezialisiert. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf gewerkeübergreifenden Sanierungsleistungen aus einer Hand, die eine unkomplizierte Projektabwicklung, hohe Kostentransparenz und eine schnelle Wiedervermietbarkeit der Immobilie garantieren. Hierfür setzt das Tochterunternehmen der weisenburger-Gruppe neben rund 70 Ingenieuren und Meistern verschiedener Gewerke auf über 250 Handwerker der eigenen Unternehmensgruppe. Hauptsitz des Generalunternehmers ist in Rastatt, weitere Geschäftsstellen sind Freiburg, Stuttgart und Frankfurt. Mitte 2021 öffnet eine Geschäftsstelle in Berlin. Weitere Informationen unter www.sanierungsprofi24.de

Firmenkontakt
sanierungsprofi24 GmbH
Simon Zowislo
Werkstraße 11
76437 Rastatt
0721 61935-989
s.zowislo@sanierungsprofi24.de
www.sanierungsprofi24.de

Pressekontakt
PresseCompany GmbH
Tim Seitter
Reinsburgstraße 82
70178 Stuttgart
0711 23886-80
tim.seitter@pressecompany.de
www.pressecompany.de

BFW Niedersachsen/Bremen vergibt Innovationspreis

Zum ersten Mal wird der Innovationspreis in den Kategorien Nachhaltigkeit, Nachnutzung und Digitalisierung vergeben.

BFW Niedersachsen/Bremen vergibt Innovationspreis

Foto: Niklas Krug

Drei Bauprojekte aus Niedersachsen ausgezeichnet

Innovationspreis des BFW Niedersachsen/Bremen e.V.

– Kategorie Nachhaltigkeit: Recyclinghaus in Hannover, Bauherr: Gundlach GmbH & Co. KG
– Kategorie Nutzungskonzepte: Wohnhaus | Gerhard-Uhlhorn-Kirche in Hannover, Bauherr: Dr. Meinhof und Felsmann GBS GmbH & Co. KG
– Kategorie Digitalisierung: Marianum in Meppen, Planungsbüro: pbr Planungsbüro Rohling AG

Hannover, 23.06.2021. In diesem Jahr lobte der BFW Niedersachsen/Bremen e.V. erstmalig einen landesverbandsspezifischen Innovationspreis aus.

Am Dienstag, 22. Juni 2021, fand im Rahmen des Hannover-Forums die offizielle Preisverleihung statt. Insgesamt wurden drei Gewinner in den Kategorien Nachhaltigkeit, Nutzungskonzepte sowie Digitalisierung ausgezeichnet.
In der Kategorie Nachhaltigkeit gewinnt das Recyclinghaus Hannover-Kronsberg. Bauherr ist die Gundlach GmbH & Co. KG. Der Neubau des Wohnhauses wurde 2019 fertiggestellt und überzeugte in Bezug auf die Energieeffizienz sowie den Einsatz ökologischer Baumaterialien. Sieger der Kategorie Nutzungskonzepte ist das Wohnhaus Gerhard-Uhlhorn-Kirche. Die Dr. Meinhof und Felsmann GBS GmbH & Co. KG hat mit einem kreativen Nutzungskonzept die ehemalige Kirche zu einem Studentenwohnheim umgenutzt und zugleich bezahlbaren Wohnraum geschaffen. In der Kategorie Digitalisierung geht der Innovationspreis an das Planungsbüro pbr Planungsbüro Rohling AG für das Marianum. Der Neubau des Schultraktes wurde 2017 fertiggestellt und schon damals mit Hilfe der BIM-Methode und einem ganzheitlich digitalisierten Konzept realisiert.

Der Innovationspreis würdigt zukunftsweisende Bauprojekte von Bauträgern, Projektentwicklern und Wohnungsunternehmen aus der Region. Aus über 50 Projektentwicklungen wurden 16 regionale Bauprojekte nominiert, die seit 2017 fertiggestellt wurden. Die Jury ermittelte daraus acht Finalisten, die zuletzt einem breiten Fachpublikum vorgestellt wurden. Per Onlinevoting wählten die Zuschauer je einen Gewinner in den einzelnen Kategorien.

„Der Innovationspreis, den wir vom BFW Niedersachsen/Bremen erstmals ausloben, kommt genau zur rechten Zeit. Gerade jetzt, wo die Folgeerscheinungen der Pandemie sichtbar werden, ist es wichtig, den Blick auf das Wesentliche zu richten – auf unsere Zukunft. Und die können wir nur mit Innovationen, neuen Ideen und mutigen Entscheidungen gestalten. Jedes einzelne Projekt, das nominiert war, hätte den Preis verdient. Die Entscheidung, in insgesamt drei Kategorien (Nachhaltigkeit, Nachnutzung und Digitalisierung) verschiedene Projekte zu nominieren, war genau richtig – denn gerade in diesen Bereichen wird die Zukunft gestaltet“, so Dirk Streicher, Vorstandsvorsitzender des BFW Niedersachsen/Bremen e.V. und zugleich Jurymitglied.

Die Siegerprojekte und Jury-Beurteilungen:
Kategorie Nachhaltigkeit: Recyclinghaus, Hannover

– Bauherr: Gundlach GmbH & Co. KG
– Baufertigstellung: 2019
– Neubau eines Wohnhauses

Jury-Bewertung zum Siegerprojekt der Kategorie Nachhaltigkeit: „Recyclinghaus“

„Experiment geglückt! Das „Recyclinghaus Hannover-Kronsberg“ ist ein Prototyp, bei dem kreislauforientierte und ressourcenschonende Planung umgesetzt wurde. Recyclingbeton, gebrauchte Bauteile, Jutedämmung aus Kakaobohnensäcken – wo immer möglich, setzten Bauherrin und Architekturbüro auf die Nachhaltigkeitskarte. Der energetische Standard entspricht dem KfW-Effizienzhaus 55. Die Wärmeversorgung erfolgt durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die gebrauchten Bauteile und recycelten Baustoffe wurden im Wesentlichen von regionalen Lieferanten mit kurzen Transportwegen bezogen – noch nachhaltiger geht es kaum. Aus dem Experiment ist ein Heim geworden. Für die Jury ist das gelungene Projekt eine Aufforderung zum Nachahmen.“

Kategorie Nutzungskonzepte: Wohnhaus I Gerhard-Uhlhorn-Kirche, Hannover

– Bauherr: Dr. Meinhof und Felsmann GBS GmbH & Co. KG
– Baufertigstellung: 2019
– Umnutzung Kirche als Wohngemeinschaft für Studierende

Jury-Bewertung zum Siegerprojekt der Kategorie Nutzungskonzepte: „Wohnhaus | Gerhard-Uhlhorn-Kirche“

„Eine ehemalige Kirche als Studentenwohnheim: Dieses besondere Nutzungskonzept realisierten die Dr. Meinhof und Felsmann GBS GmbH & Co. KG gemeinsam mit den Architekten Pfitzner/Moorkens in Hannovers Stadtteil Linden. Nach Auffassung der Jury ist die Eingliederung von Wohnraum in das geschlossene System eines ehemaligen Sakralbaus hervorragend gelungen. Das Konzept stellt eine zeitgemäße Lösung dar, leerstehende Kirchen zu erhalten und sie sinnvoll mit einem sozialen Anspruch umzunutzen. Die Jury war davon beeindruckt, dass mit einem kreativen gemeinschaftlichen Nutzungskonzept die Würde des ursprünglichen Gebäudes erhalten blieb: Das einstige Gotteshaus wird in einer anderen Weise weiterhin von einer Gemeinschaft genutzt und spiegelt den Grundgedanken der Gerhard-Uhlhorn-Kirche wider. Für die Jury ist die Umnutzung der ehemaligen Kirche in ein Studentenwohn ein Beispiel dafür, wie auf kreative Art bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden und ein vorhandenes Gebäude als städtebauliche Zeichen lebendig gehalten werden kann.“

Kategorie Digitalisierung: Marianum, Meppen

– Planungsbüro: pbr Planungsbüro Rohling AG
– Baufertigstellung: 2017
– Neubau eines Schultraktes
Jury-Bewertung zum Siegerprojekt der Kategorie Digitalisierung: Marianum
„Die Planung für den naturwissenschaftlichen Trakt des Marianum in Meppen wurde bereits 2013 begonnen. Da die Schulstiftung im Bistum Osnabrück und das Planungsbüro pbr die Planung als BIM-Projekt begannen, zählten Sie damit 2013 zu den Vorreitern. Der Einsatz der BIM-Methode zahlte sich auf Grund der Komplexität der TGA, beispielsweise durch die Abluftsysteme insbesondere das der Chemieräume, besonders aus. Zusätzlich wurde die Steuerungseinheit des Abluftsystems mit der raumeigenen Technik des Neubaus vernetzt und an die bestehenden Systeme des Hauptgebäudes angeschlossen, so konnte ein ganzheitliches, digitalisiertes Konzept entstehen. Diese Punkte und der lebenszyklusübergreifende Einsatz von BIM machen den naturwissenschaftlichen Trakt des Marianum zu einem preiswürdigen Projekt.“

Dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen als Interessenvertreter der mittelständischen Immobilienwirtschaft gehören derzeit rund 1.600 Mitgliedsunternehmen an. Zum BFW gehören acht Landesverbände, die jeweils vor Ort die Schnittstelle zwischen Politik und Wirtschaft sowie Wissenschaft und Industrie bilden. Für Nordwestdeutschland vertritt der Landesverband Niedersachsen/Bremen die Interessen seiner Mitglieder, kennt die regionalen Besonderheiten der Märkte und wirkt an wohnungs- und städtebaulichen Entscheidungen der Politik mit.

Kontakt
BFW Niedersachsen/Bremen e.V.
David Jacob Huber
Hohenzollernstrasse 26
30161 Hannover
0511 38885486
huber@bfw-nb.de
www.bfw-nb.de

Wie erzielt einer Verkäufer einen möglichst hohen Preis für seine Immobilie?

Wie erzielt einer Verkäufer einen möglichst hohen Preis für seine Immobilie?

Oft sind es die Wunschvorstellungen und ideellen Werte der Verkäufer, die ihnen das gute Geschäft verhageln. Bietet ein Verkäufer seine Immobilie mit einem viel zu hohen Preis an und hält zu lange daran fest, erzielt er in vielen Fällen am Ende sogar einen niedrigeren Verkaufspreis, als der Markt hergegeben hätte.

Die Immobilienportale bieten einer Vielzahl von Interessenten die Möglichkeit per Suchauftrag den Werdegang einer Immobilie zu verfolgen. Zunächst greift hier keiner zu, da der Preis zu hoch ist. Der Verkäufer reagiert darauf, indem er den Kaufpreis ein, oder sogar mehrmals herabsetzt. Dieses animiert die Beobachter jedoch nicht jetzt zuzugreifen, sondern sie vermuten eher, dass es im Verkaufsprozess Probleme gibt. Sie sind der Meinung, dass alle, die diese Immobilie besichtigt haben, einen oder mehrere Haken an der Sache entdeckt haben.

Somit ist es sehr wichtig, direkt den realistisch erzielbaren Wert seiner Immobilie zu kennen. Dabei lohnt es sich, das Objekt vor dem Verkauf vom Profi bewerten zu lassen. Das kann ein Makler sein, den der Eigentümer mit dem Verkauf beauftragt und der vorab eine Wertermittlung erstellt.
Die Kosten für die reine Begutachtung hängen vom zeitlichen Aufwand und der Größe des Objektes ab.

Empfehlung: Bei der Besichtigung von verwohnten Immobilien hinterlassen diese beim Interessenten meist einen faden Nachgeschmack. Es erfordert extrem viel Fantasie von diesen, sich das Objekt in der Schlussszene einer der vielen „Wir renovieren ihr Haus Dokus“ vorzustellen. Umgekehrt können die Verkäufer aber mit ein paar einfachen Schönheitstricks durchaus den Preis steigern. Ein bisschen Farbe, ein heller Vorhang, ein Blumenstrauß auf dem Tisch und vielleicht sogar noch Kuchenduft in den Räumen wirken sofort wahre Wunder. Home-Staging nennt sich diese professionelle Verschönerung von Räumen zur Verkaufsförderung. Holen Sie sich einen Profi mit ins Boot, der Ihnen mit Erfahrung zur Seite steht.

Immobilienbüro

Kontakt
Immobilien-Fuxx GmbH
André Jörns
Landkirchener Weg 1
23769 Fehmarn / OT Burg
04371 / 502 39-0
service@immobilien-fuxx.de
http://www.immobilien-fuxx.de

Für mehr bezahlbare Wohnungen in Nürnberg und Umgebung

Was soziales Engagement in der Baubranche bedeutet

Für mehr bezahlbare Wohnungen in Nürnberg und Umgebung

Nürnberg – Wörnitzstraße (Bildquelle: Tschopoff)

Baubranche und soziales Engagement sollen nicht zusammenpassen? Das sieht ein Nürnberger Bauträger anders. Obwohl die Schultheiß Projektentwicklung bis vor einigen Jahren vorrangig im freien Wohnungsbau aufgestellt war, hat sie seit 2018 ein weiteres großes Ziel für sich definiert: Wohnungen in gewohnt hoher Schultheiß-Qualität schaffen, die jedoch explizit dem preisgünstigen Mietwohnungsbau dienen und damit einer breiten Zielgruppe zugutekommen. Denn jeder hat das Recht auf bezahlbaren Wohnraum und ein lebenswertes Zuhause. „Wir haben die angespannte Situation auf dem hart umkämpften Immobilienmarkt und die Wohnungsknappheit längst verstanden und unsere Expertise auf die Erstellung hoher Stückzahlen neuer Wohnungen im geförderten Wohnungsbau angepasst. So schaffen wir auch Wohnraum für jene Mieter, die auf dem frei finanzierten Wohnungsmarkt kaum Chancen haben, ein bezahlbares Zuhause zu finden“, erklärt Michael Kopper, Vorstandsvorsitzender der Schultheiß Projektentwicklung AG.

Seit dem ersten Projekt im geförderten Wohnungsbau im Jahr 2018 konnte der private Bauträger in Nürnberg und Fürth mit über 200 fertiggestellten Wohnungen mit einer einkommensorientierten Förderung (EOF) bereits zahlreiche Familien glücklich machen.

Bis 2023 werden weitere 400 Einheiten für den sozialen Wohnungsbau folgen. Welche Projekte vor Kurzem fertiggestellt wurden und sich aktuell im Bau befinden, stellen wir nachfolgend vor:

Zweigstraße | Nürnberg
In direkter Nachbarschaft zum jüngst fertiggestellten Projekt in der Kollwitzstraße entsteht am Ende der Stichstraße Zweigstraße ein Neubau mit 146 EOF-Wohnungen und 30 freien Wohnungen. Prägnant ist insbesondere die Bauform, denn bei dem 6-stöckigen Gebäude handelt es sich um ein Karree, das in rechteckiger Form einen großen, begrünten Innenhof umschließt. Dieser erhält unter anderem einen Spielplatz und bietet durch seine lärmgeschützte Lage einen ruhigen Ort der Erholung.
Zur Entlastung der angespannten Parksituation entstehen 71 Tiefgaragenstellplätze sowie 35 oberirdische Stellplätze. Das Erdgeschoss entlang der angrenzenden Fuggerstraße bietet rund 900 m² Platz für nichtstörendes Gewerbe, das die Wohnqualität der Bewohner nicht beeinflusst, sondern vielmehr einen Zugewinn verspricht. Der gesamte Neubau wird im energieeffizienten KfW-55-Standard entstehen und so den späteren Bewohnern niedrige Energiekosten garantieren.

Baubeginn: 1. Quartal 2021 | Fertigstellung: 4. Quartal 2022

Kollwitzstraße | Nürnberg
Im Stadtteil Sündersbühl entsteht am Ende der Stichstraße Kollwitzstraße eine barrierefreie Wohnanlage mit insgesamt 39 Wohnungen. Die beiden Gebäude sind senkrecht zueinander ausgerichtet und im Erdgeschoss miteinander verbunden. Für die integrierte Kita entsteht im westlichen Bereich des Grundstücks eine große Grünfläche inklusive Spielplatz. Auch hier erfolgt die Bauweise selbstverständlich im energieeffizienten KfW-55-Standard. Anwohner profitieren von der hervorragenden Anbindung, denn S-Bahn, U-Bahn und Bushaltestelle befinden sich nur wenige Gehminuten entfernt. Für Autofahrer stehen auf dem Gelände Stellplätze zur Verfügung.

Baubeginn: Februar 2020 | Fertigstellung: Juni 2021

Wörnitzstraße | Nürnberg
In der Wörnitzstraße im Nürnberger Stadtbezirk Röthenbach West begann vor Kurzem der Bau von drei Mehrfamilienhäusern, die Platz für insgesamt 116 Wohnungen bieten werden. Der gesamte Neubau wird im KfW-55-Standard errichtet, was den späteren Bewohnern einen besonders geringen Energieverbrauch und damit sehr niedrige Energiekosten garantiert. Die Süd-Ost-Ausrichtung der Balkonwohnungen sowie die bodentiefen Fenster lässt viel Licht in die Wohnungen, was gerade im Sozialbau sonst häufig vernachlässigt wird, für eine hohe Wohnqualität aber doch so wichtig ist. 58 Außenstellplätze entspannen die Parksituation vor Ort. Dank der hervorragenden Anbindung an den S-Bahnhof Nürnberg-Stein und den U-Bahn- und Busbahnhof Röthenbach ist ein eigenes Auto gar nicht notwendig.

Baubeginn: 1. Quartal 2021 | Fertigstellung: 4. Quartal 2022

Innstraße | Nürnberg
Im Nürnberger Stadtteil Maiach ist eines der ersten Projekte aus dem geförderten Wohnungsbau entstanden. Es befindet sich zwischen der Innstraße und der Donaustraße, ganz in der Nähe des Main-Donau-Kanals. Auf insgesamt drei Wohngebäude wurden die 97 Wohneinheiten aufgeteilt. Die moderne und zeitgemäße Bauweise garantiert den Bewohnern einen niedrigen Energieverbrauch und damit geringe Energiekosten. Wie es das Modell Einkommensorientierte Förderung vorsieht, wurde der Neubau barrierefrei errichtet. So wird den zukünftigen Bewohner selbst im Alter oder bei Krankheit ein Maximum an Eigenständigkeit ermöglicht. Im April dieses Jahres zogen die ersten Bewohner ein.

Baubeginn: September 2019 | Fertigstellung: Februar 2021

Über Schultheiß Projektentwicklung AG
Die Schultheiß Projektentwicklung AG wurde 2009 gegründet und ist einer der führenden Bauträger der Metropolregion Nürnberg. Im Bereich des freien Wohnungsbaus bietet das Unternehmen ein breitgefächertes Portfolio aus Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern. Die Schultheiß Projektentwicklung AG hat sich zudem in den vergangenen Jahren auf die Realisierung von Großprojekten im freien und geförderten Wohnungsbau spezialisiert und deckt mit ihren rund 130 Mitarbeitern und zahlreichen Kooperationspartnern jeden einzelnen Bereich bei der Entwicklung von Bauprojekten ab: vom Grundstückseinkauf und der Entwicklung von Bauerwartungsland hin zu baureifen Flächen über die komplette Planung samt Statik und Haustechnik, die Ausschreibung und Vergabe der Gewerke bis hin zur schlüsselfertigen Realisierung und den Verkauf der Immobilie an ihren zukünftigen Eigentümer.

Kontakt
Schultheiß Projektentwicklung AG
Michaela Dorsch
Großreuther Straße 70
90425 Nürnberg
0911-93425-150
0911-93425-200
presse@schultheiss-projekt.de
www.schultheiss-projekt.de

Neue Hygiene-Filter – für hohe Raumluftqualität

Kontrollierte Wohnraumlüftung: Praxisgerechte dezentrale & zentrale Lösungen

Neue Hygiene-Filter - für hohe Raumluftqualität

(Bildquelle: Kermi GmbH)

Die Luft in vielen Großstädten ist nicht gut. Deshalb wird momentan viel darüber diskutiert, wie die Schadstoffbelastung in den Innenstädten reduziert werden kann. Mit einer Neuheit im Bereich der Kermi x-well Wohnraumlüftung wird die Zuluftqualität für Bewohner signifikant verbessert: Im Segment der zentralen Lüftung bietet x-well hygienic die elektrostatische Filterung auch von kleinsten Partikeln und trägt somit wirkungsvoll zum Schutz der Gesundheit bei.

Das Bewusstsein für die Raumluftqualität steigt – gerade in der aktuellen Situation. Für passende Lüftungskonzepte zu den unterschiedlichen Anforderungen baut Kermi sein x-well Portfolio stetig praxisgerecht aus:

Elektrostatischer Luftfilter für gesunde Raumluft

Den steigenden Anforderungen an eine gesunde Raumluft wird eine Neuheit im Segment der zentralen x-well Wohnraumlüftungen gerecht: Der x-well hygienic Luftfilter wurde eigens dazu entwickelt, die Qualität der Zuluft signifikant zu verbessern, denn gerade in Großstädten oder in sehr landwirtschaftlichen Gebieten ist die Außenluft oft stark belastet. Um diese vor dem Einströmen von Schadstoffpartikeln und Pollen zu reinigen, nutzt der neue Filter ein elektrostatisches Feld. Dadurch erhöht sich der Abscheidegrad gegenüber Standardfiltern deutlich – Partikel mit einer Größe von 1μm werden zu mehr als 85 Prozent gefiltert (Zum Vergleich: Der Durchmesser eines Haares liegt etwa bei 70 μm). So kann der x-well hygienic Filter in Verbindung mit einer zentralen Lüftungsanlage entscheidend dazu beitragen, die Gesundheit der Menschen innerhalb von Gebäuden zu schützen – was auch Allergikern zugute kommt.

Da die Filterung elektronisch und nicht mechanisch funktioniert, wird der Luftstrom und die Effizienz der Lüftungsanlage nicht beeinträchtigt. Und dadurch sind auch keine aufwendigen und teuren Wartungs- oder Austauscharbeiten notwendig: Der Filter wird lediglich regelmäßig gewaschen, je nach Belastung der Außenluft etwa halbjährlich. Die Montage erfolgt ebenfalls einfach und variabel an Wand oder Decke, positioniert zwischen Lüftungsgerät und Verteiler.

x-well Zubehör- und Systemkomponenten

Neben den zentralen und dezentralen Lüftungsgeräten beinhaltet das Kermi x-well Sortiment von A bis Z alle Komponenten für die flexible und praxisgerechte Montage – für Neubau und Renovierung. Aktuellste Ergänzung, um das Handling vor Ort auf der Baustelle zu erleichtern: Das von der x-net Fußbodenheizung bekannte Abrollgerät, welches nun auch für die x-well Lüftungsrohre erhältlich ist.

Kermi GmbH

Kontakt
Kermi GmbH
Markus Kolitsch
Bahnhof 1
94447 Plattling
09931
501160
kolitsch.markus@Kermi.de
https://www.kermi.de/

Hadi Teherani Solar rät Vermietern, durch eigene Dachverpachtung die künftig höhere CO2-Kosten-Belastung zu kompensieren

Hadi Teherani Solar rät Vermietern, durch eigene Dachverpachtung die künftig höhere CO2-Kosten-Belastung zu kompensieren

Hadi Teherani Solar Geschäftsführung (vlnr.): Hadi Teherani, Payam Hazin, Thomas Münzel

Schlechte Nachrichten für Vermieter: Sie sollen nach dem Wunsch der Regierung künftig die Hälfte der Kosten für den seit 1. Januar geltenden CO-Preis auf Öl und Gas tragen. Nach langem Koalitionsstreit hat die Bundesregierung dazu den entsprechenden Beschluss gefasst. Dieser Beschluss wurde begleitend zum geänderten Klimaschutzgesetz gefasst, mit dem die Bundesregierung ihre Klimaziele erhöht hat. Das Kabinett hatte beschlossen, dass die bislang für 2050 angepeilte Klimaneutralität nun schon fünf Jahre eher, also schon 2045, erreicht sein soll. Vermieter müssen demnach bald die hälftige Übernahme des CO2-Aufschlags übernehmen. Seit 1. Januar 2021 ist der fällige CO2-Preis auf Öl und Gas 25 Euro pro Tonne CO2. Er verteuert seitdem das Tanken und Heizen in Deutschland.

Damit wird abermals von der Politik der Druck erhöht, auf klimaneutrale Heizsysteme wie Photovoltaikanlagen umzustellen. Ende Juni 2021 soll das neue Programm, das auch zusätzliche Investitionen von acht Milliarden Euro für Klimaschutzmaßnahmen vorsieht, vom Kabinett verabschiedet werden. Dann wird verbindlich feststehen, ob die CO2-Preis-Lösung zwischen Mietern und Vermietern im Programm enthalten bleibt. Doch das bezweifelt kaum jemand. Die Experten von Hadi Teherani Solar (https://www.haditeheranisolar.com) raten Vermietern, die über eigene Dachflächen verfügen, mittels Dachverpachtung (https://www.haditeheranisolar.com/dachpacht) die steigenden Energiekosten zu kompensieren oder sogar zusätzlichen Profit zu generieren.

Mit Dachverpachtung für PV-Anlagen schonen Vermieter Umwelt und Konto

Wenn ein Photovoltaikunternehmen wie Hadi Teherani Solar eine Photovoltaikanlage auf einem Dach des Vermieters (Dachverpächters) errichtet, erhält der Verpächter eine einmalige Dachpacht für die ersten 20 Jahre. Die Dachpacht richtet sich nach der installierten Generatorleistung, die in Kilowatt-Peak (kWp) errechnet wird. Ein grobes Beispiel: Bei 2.500 qm Dachfläche können ca. 400 kWp verbaut werden und es entstünde so eine Einmalzahlung für die Dachpacht in Höhe von 40.000 Euro. Nach Ablauf der 20 Jahre Dachverpachtungszeit kann eine Option für weitere 2 x 5 Jahre gezogen werden. Dann wird der Dachverpächter ab dem 21. Jahr an den dann gültigen Ökostrompreisen aus der Solaranlage beteiligt.

Die Stromkostenersparnis durch den von Hadi Teherani Solar geliefertem Solarstrom gegenüber dem bisherigen Stromanbieter beträgt bis zu 30 Prozent (zur Ermittlung des genauen Wertes werden die letzten 12 monatlichen Stromabrechnungen benötigt). Der ökologische Strompreis ist derzeit für 20 Jahre festgesetzt und staatlich garantiert durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Bei angenommenen Stromkosten von 7.000 Euro monatlich betrüge die Ersparnis in den nächsten 20 Jahren also rund 504.000 Euro (7.000 Euro x 30% = 2100 EUR pro Monat x 12 Monate x 20 Jahre). Da eine Solaranlage aber eine voraussichtliche Betriebsdauer von 40 bis 50 Jahren hat, wäre auch nach den 20 Jahren der von Hadi Teherani Solar produzierte Solarstrom weiterhin günstiger.

Stararchitekt und Solar-Pionier Hadi Teherani warnt bereits seit Langem, dass „die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung nicht erreicht werden können, wenn die Zahl der Solaranlagen auf Dächern in Deutschland nicht massiv steigt.“ Es wird viel diskutiert, aber Millionen von Quadratmetern ungenutzter Dachflächen bei Bestandsimmobilien allein in Deutschland werden auch weiterhin vergessen. Die Möglichkeiten, der Nutzen und die Vorteile der Dachverpachtung für Photovoltaikanlagen bleiben Vermietern meist unbekannt.

Wie läuft eine Dachverpachtung für Solaranlagen in der Praxis ab?

„Für den Dachverpächter entstehen weder Kosten noch Aufwand: Ähnlich wie bei einer Immobilien-Hausverwaltung kümmert sich der Pächter und zentraler Vertragspartner Hadi Teherani Solar von A bis Z um alles rund um die Solaranlage. Also um die Planung, die Kommunikation mit dem örtlichen Netzbetreiber, den Bau, den Anschluss an das öffentliche Stromnetz, den Stromverkauf, die Wartung und die Pflege der Anlage, die Versicherung und die Verwaltung. Dachverpächter haben keinerlei Kosten!“ betont Payam Hazin. Der Ingenieur verantwortet als Geschäftsführer die Bereiche Technik und Projektmanagement bei Hadi Teherani Solar.

Nach der Zusage der Netzverträglichkeit dauert der Bau der Anlage ca. 6 bis 8 Wochen (basierend auf dem Beispiel der 2.500 qm Dachfläche). Nach Fertigstellung vergehen dann noch einmal rund zweieinhalb Monate für den Netzanschluss – hierbei ist Hadi Teherani von dem Energieversorger vor Ort abhängig. Um ein Dachpachtmodell weiterzuentwickeln, werden folgende Unterlagen benötigt: Vollmacht Netzvoranfrage, Datenschutz-Einwilligung gemäß DSGVO, Flurkarte / Lageplan, Grundbuchauszug, Tragfähigkeitsbescheinigung / Statik (mind. 20 kg pro qm) sowie die letzten 12 Stromabrechnungen und das Lastgangprofil, um die Stromersparnis zu berechnen. Das Dachpacht-Vertragswerk besteht aus den drei Teilen: Dachpacht, Eintragung einer Dienstbarkeit sowie Stromliefervertrag. „Ein entsprechendes Muster kann bei Hadi Teherani angefordert werden. Vermieter sollten sich auf weiter steigende Betriebs- und Energiekosten einstellen und sich jetzt über Dachverpachtung für Solaranlagen informieren“, rät Hadi Teherani Solar Geschäftsführer Thomas Münzel. „Nach der Einführung der Mietpreisbremse drohen Vermietern in den nächsten Jahren und Jahrzehnten erhebliche Einbußen durch weiter steigende Energiekosten und politische Auflagen. Vermieter, die durch Dachverpachtung autark mit einer Solaranlage selbst günstigen Ökostrom produzieren und verbrauchen, können entspannt in die Zukunft schauen“, warnt der erfahrene Kaufmann Thomas Münzel.

Vermieter, die ihr Dach zu Geld machen und gleichzeitig tatkräftig dazu beitragen möchten, die Klimaziele zu erreichen, finden auf https://www.haditeheranisolar.com/dachpacht weitere Informationen.

Anfragen und Kontakt Hadi Teherani Solar GmbH:

Thomas Münzel
Elbberg 1
22767 Hamburg
+49 (0) 40 36 93 40 40
info@haditeheranisolar.com
https://www.haditeheranisolar.com/kontakt

Presse- und Medienkontakt Hadi Teherani Solar GmbH:

Görs Communications
PR Content Marketing Digitalberatung (https://www.goers-communications.de/category/services/)

Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
info (at) goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

ÜBER HADI TEHERANI SOLAR:

Ganzheitlich bauen und leben:
Wir gestalten Zukunft.

Egal aus welcher Perspektive:
Wir vereinen Design und Nachhaltigkeit.

Unser Klima. Ihre Energie.

Als Architekten sind wir Gestalter der Lebenswelt: Unsere Projekte sind ganzheitlich und nachhaltig ausgerichtet.

Wir wirtschaften umwelt- und ressourcenschonend, bauen auf Fairness und eine ehrliche, transparente Geschäftspolitik. Im täglichen Leben. Im Unternehmen. Als Partner. Und weit darüber hinaus.

Seit 25 Jahren stellen wir die Weichen für eine Zukunft mit sauberer Energie. Wir realisieren Ihre Projekte mit integrierten Photovoltaik-Lösungen.

Uns verbindet der Mut, die Offenheit und das Bestreben, Veränderungen zuzulassen und grenzenlos zu planen. Nur so können wir den Herausforderungen begegnen, die mit dem Klimawandel auf uns zukommen.

Profitieren auch Sie von unserem Konzept!

https://www.haditeheranisolar.com/ueber-uns

Firmenkontakt
Hadi Teherani Solar GmbH
Thomas Münzel
Elbberg 1
22767 Hamburg
+49 (0) 40 36 93 40 40
info@haditeheranisolar.com
https://www.haditeheranisolar.com

Pressekontakt
Görs Communications – PR Content Marketing
Daniel Görs
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
0800-46377266
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Digitalisierung und Informationssicherheit in der Hausverwaltung: Ganzheitliche Ansätze sind gefragt

Themen wie der der bevorstehende Zensus 2021, Datensicherheit, Risikoszenarien und effizientere Abläufe beschäftigen die Hausverwaltungen

Digitalisierung und Informationssicherheit in der Hausverwaltung: Ganzheitliche Ansätze sind gefragt

Wir sprachen mit Klaus Drollmann, Landsberg am Lech, über den Zeitgewinn durch Digitalisierung und Informationssicherheit bei Hausverwaltungen.

Frage: Die Digitalisierung hat zieht immer größere Kreise. Auch die Immobilienverwaltungen sind davon verstärkt betroffen. Wie zum Beispiel der bevorstehende Zensus 2022 und die Daten- und Informationssicherheit. Wie richten sich die Geschäftsführer und Inhaber darauf ein?

Klaus Drollmann: „Der im Mai 2022 bevorstehende Zensus verursacht momentan noch jede Menge manuelle Tätigkeiten um die nötigen Daten zu ermitteln. Ein solch manueller Arbeitsablauf beherbergt neben dem zeitlichen Aufwand auch ein hohes Fehlerpotenzial.
Es ist dringender Handlungsbedarf um die verbliebene Zeit bis zum Stichtag sinnvoll für eine Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse ein zu setzen. Sonst drohen jede Menge Überstunden, Stress und Fehlerkorrekturen.

Aber nicht nur der Zensus trägt hierzu bei, sondern vor allem auch die immer detaillierter werden Anforderungen zum Thema Mietspiegel bedeuten jeder Menge Aufwand. Von den sich immer schneller ändernden Vorgaben für die Mietverträge, von Nebenkostenabrechnungen mal ganz abgesehen.

Und wo viele Daten gesammelt werden, tritt automatisch die DSGVO in Kraft und ein hoher Bedarf an Informationsschutz gemäß der internationalen Norm ISO 27001.“

Frage: Was empfehlen Sie als Experte für IT-Prozesse und Informationssicherheit den Hausverwaltungen angesichts der Problematik der IT-Prozesse und Informationssicherheit?

Klaus Drollmann: „In vielen Immobilienverwaltungen haben sich im Laufe der Zeit „natürlich“ gewachsene Strukturen entwickelt. Da ist prinzipiell nicht schlecht, allerdings stellt sich eine gewisse Betriebsblindheit ein. Das ist aber ganz normal und menschlich.

Deshalb ist es nötig einen Blick, zum Beispiel durch einen IT-Generalisten, von außen auf die etablierten Abläufe, Schnittstellen und Strukturen zu bekommen. Dadurch entsteht eine detaillierte Dokumentation, die dann auch ein erster Schritt zum Thema Auditierung in Sachen Datenschutz und Informationssicherheit ist.“

Frage: Wie wird sich die Situation Ihrer Einschätzung nach weiter entwickeln?

Klaus Drollmann: „Die Anforderungen durch den Gesetzgeber und den Kunden werden immer detaillierter und kommen in kürzeren Abständen. Deshalb kommt man um einen hohen Automatisierungsgrad nicht herum. Sonst entstehen Kosten und Aufwände die die kalkulierten Einnahmen und Gewinne schnell auffressen.“

Frage: Was ist Ihrer Erfahrung nach besonders zu beachten, um die Probleme zu lösen?

Klaus Drollmann: „Bei gewachsen Strukturen und Abläufen ist es auf alle Fälle wichtig, dass eine Analyse durch Externe durchgeführt wird. Dadurch werden Problemstellen dokumentiert und aufgedeckt. Wie zum Beispiel umständliche Handhabungen der Systeme, fehlende Schnittstellen, manuell erstellte Berichte und so weiter. Ich habe da bei meinen Kunden schon einige „Aha-Erlebnisse“ generiert.“

Frage: Sie haben vorher den Begriff ISO27001 erwähnt, was ist darunter zu verstehen?

Klaus Drollmann: „Die Norm ISO27001 beinhaltet die Sicherheit von Informationen allgemein und nicht nur die der IT. Das ist ein großes Themengebiet, das von Leitsätzen bis hin zur detaillierten Bestandsaufnahme von Abläufen, Hard- und Softwareständen.
Aber auch Notfallszenarien, wie zum Beispiel Telefonketten bei einem ernsten Vorfall.“

Frage: Das klingt nach viel Aufwand und Dokumentation, was genau haben Hausverwaltungen davon?

Klaus Drollmann: „Der Aufwand ist tatsächlich nicht zu unterschätzen, aber die Hausverwaltung profitiert sehr viel davon. Beispielsweise von einem Szenario, was bei einem Systemausfall durch einen Ransomware-Angriff zu tun ist. Hierbei handelt es sich um Schadprogramme, mit deren Hilfe ein Eindringling den Zugriff auf Daten bekommt und deren Nutzung oder auf das ganze Computersystem verhindern kann.
Im Zuge der Informationssicherheitsmaßnahmen wird unter anderem vorher festgelegt wer zu informieren ist, welche Systeme überlebenswichtig sind und wie diese wieder zum Laufen gebracht werden können. Aber auch wie ein Notbetrieb des Unternehmens während des Ausfalls gewährleistet werden kann.
Bei einem solchen Ransomware-Angriff kann es durchaus bis zu sechs Wochen dauern, bis alle Systeme wieder arbeitsfähig sind. Wer dann keinen Notfallplan hat, kann gegenüber seinen Kunden weder zuverlässig kommunizieren noch die zugesicherte Leistung erbringen. Abgesehen vom Image-Schäden sehen sich Unternehmen dann auch schnell in finanzieller Schieflage.“

Frage: Was ist neben der Automatisierung von Prozessen noch zu beachten, um eine hohe Qualität und Kundenzufriedenheit zu erreichen?

Klaus Drollmann: „Aus der Erfahrung hat sich gezeigt, dass alleine schon durch den Einsatz von einer sogenannten Middleware eine enorme Verbesserung der Prozesse und der Datenqualität erreicht werden kann. Diese Middleware sorgt für einen nahtlosen Austausch von Daten zwischen Softwareinstallationen, die sonst keine Möglichkeiten zum Informationsaustausch haben.

Hiervon profitiert nicht nur das Management, sondern gerade auch die Mitarbeiter. Es wird Zeit freigesetzt, die sinnvoll investiert werden kann. Außerdem stehen dadurch Informationen wesentlich schneller zur Verfügung. Was auch zu Wettbewerbsvorteilen führt, da man schneller auf geänderte Marktänderung oder Gesetzgebungen reagieren kann.

Auch eine Einführung eines Information Security Management System, kurz ISMS, bietet eine sehr gute Übersicht. Man erhält unter anderem Kenntnisse darüber welche Hardware und Softwarestände vorhanden sind. Darüber hinaus ist ein solches System ein Stück hin zur ISO 27001 Zertifizierung. Diese wird von immer mehr Kunden und Lieferanten gefordert und ist aber auch ein Signal des Unternehmens, dass alles für den Schutz von Informationen getan wird“.

Danke, lieber Klaus Drollmann, für diese interessanten Einblicke in die IT-Anforderungen von Hausverwaltungen und weiterhin viel Erfolg!

Hier einen kostenfreien Gesprächstermin vereinbaren. https://www.wedro.de
WEDRO IT-Service (https://www.wedro.de)

Klaus Drollmann“s Kunden schätzen an ihm seine Erfahrungswerte aus mehr als 30 Jahren IT-Entwicklung und 20 Jahren Beratung unter anderem im Datenbank und Business Intelligence Umfeld. Aber auch sein Einfühlungsvermögen für die Menschen, die die IT als Arbeitsmittel benötigen.

Als Hausverwaltung Gewinnen Sie das Wertvollste was jeder nur begrenzt zur Verfügung hat, nämlich Zeit und dadurch automatisch mehr Effizienz und Kundenzufriedenheit.
Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über die Informationssicherheit Ihrer Firma mit Hilfe der internationalen Norm ISO 27001.

Kontakt
WEDRO IT-Service
Klaus Drollmann
Dorfstr. 31
86929 Penzing
08193 996914
klaus.drollmann@wedro.de
http://www.wedro.de