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Unsere Bühne Bayreuth

Für ein gemeinsames Standortmarketing: Textbausteine und Bildmaterial über Bayreuth und die Region

Unsere Bühne Bayreuth

Der neue Pressebereich von „Meine Bühne Bayreuth“ bietet Daten, Textbausteine und Bildmaterial.

Bayreuther Unternehmen, die auch überregional neue Mitarbeiter gewinnen wollen, müssen nicht nur die Vorzüge ihrer angebotenen Stellen und ihre Arbeitgeberqualitäten kommunizieren. Auch vom Standort Bayreuth gilt es, potenzielle Bewerber zu überzeugen. Unterstützung gibt es dabei jetzt von der Standortkampagne „Meine Bühne Bayreuth“.

Unter www.bayreuth-wirtschaft.de/presse_media/ stehen seit kurzem kostenlos alle nötigen Infos und Materialien zur Verfügung, um Bayreuth optimal zu präsentieren und die zahlreichen Standortfaktoren aufzuzeigen, die die Region zum idealen Arbeits- und Lebensort machen.

Ob für die eigene Firmenhomepage, Social Media-Beiträge oder Recruitingmaßnahmen – hiesige Unternehmen finden im neuen Presse- und Mediabereich sowohl spannende Zahlen, Daten und Fakten zu Bayreuth als auch vielfältiges Bildmaterial und Textbausteine zu verschiedenen Schwerpunkten.

Warum lohnt es sich, hier zu arbeiten? Was trägt zur hohen Lebensqualität in der Region bei? Antworten auf diese Fragen liefern Textelemente zu den Themen Wissenschaft und Forschung vor Ort, Studieren in Bayreuth, Karrierestandort Bayreuth, Kultur, Kulinarik, Familie, Freizeit, Sport, Events, Gesundheit, Bildung usw.

Alle Textbausteine können auch als PDF heruntergeladen werden und stehen zur freien Verfügung. Empfehlenswert ist allerdings ein Verweis auf die Website der Standortkampagne www.bayreuth-wirtschaft.de, auf der potenzielle NeubayreutherInnen zahlreiche weiterführende Informationen und Links zum Wohn- und Lebensort Bayreuth finden sowie Tipps und Beratungsleistungen des Bayreuther Welcome Service.

Übrigens: Neben den Pressebildern zur Region Bayreuth, die im neuen Mediabereich zum Download bereitstehen, können weitere Motive jederzeit bei der Bayreuth Marketing und Tourismus GmbH (BMTG) angefragt werden:

Bayreuth Marketing und Tourismus GmbH
Sophie Woelk
Tel. 0921/ 885- 757
E-Mail: sophie.woelk@bayreuth-tourismus.de

Die Stadt Bayreuth richtet sich mit ihrer Standortkampagne „Bayreuth. Bühne für Wirtschaft“ gemeinsam mit Arbeitgebern und weiteren Institutionen unter anderem an NeubürgerInnen, um beim Start in der neuen Heimat zur Seite zu stehen. Dafür werden z. B. monatliche Treffs für Neu-BayreutherInnen organisiert, die eine Übersicht über Bayreuths Highlights aus Kultur und Freizeit geben und ein Willkommensgefühl vermitteln sollen. Bei verschiedenen Events, die an wechselnden Highlight-Orten der Stadt stattfinden, kann man schnell mit anderen in Kontakt kommen. Mehr Infos unter WWW.BAYREUTH-WIRTSCHAFT.DE.

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Testosteronmangel: Häufiges Problem mit zahlreichen Symptomen

November = Movember: Männer, bleibt in Schuss!

Testosteronmangel: Häufiges Problem mit zahlreichen Symptomen

(Bildquelle: GettyImages-1157971487)

5. Oktober 2021 – Auch in diesem Jahr steht der November wieder ganz im Zeichen der Männergesundheit: Neben dem Aktionsmonat „Movember“ rückt auch der Weltmännertag, der seit 2000 jedes Jahr am 3. November stattfindet, die Gesundheit des Mannes in den Fokus. Und das aus gutem Grund, denn nach wie vor schenken Männer ihrer Gesundheit oft nicht die nötige Beachtung – selbst, wenn sie schon unter Beschwerden leiden. „Ein typisches Beispiel hierfür ist der Testosteronmangel, von dem viele Männer betroffen sind und der mit schweren Symptomen einhergehen kann“, erklärt Prof. Dr. Frank Sommer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit. Männern mit Beschwerden rät der Experte zu frühzeitigem Handeln, „denn ist ein Testosteronmangel erst einmal diagnostiziert, lässt er sich gut und unkompliziert therapieren.“

Im Vergleich zu Frauen gelten Männer immer noch als „Gesundheitsmuffel“, die sich vor dem Arztbesuch drücken, solange es irgendwie geht. Aber selbst dann, wenn bereits Beschwerden auftreten, wählen viele Männer lieber eine „Aussitz-Strategie“, anstatt dem Problem durch eine ärztliche Untersuchung auf den Grund zu gehen. Dabei wäre es gerade für Männer wichtig, ihre Gesundheit ernst zu nehmen: Im Vergleich zu Frauen verhalten sie sich oftmals weniger gesundheitsbewusst, ernähren sich ungesünder, rauchen und trinken dafür mehr und haben nach wie vor eine geringere Lebenserwartung als Frauen.

Testosteron: essentiell für Gesundheit und Wohlbefinden

Ein oftmals verkanntes Problem, unter dem viele Männer leiden, stellt der Testosteronmangel dar. Das „Männlichkeitshormon“ Testosteron wird hauptsächlich in den Hoden produziert und ist vor allem bekannt für seinen Einfluss auf die Potenz, das sexuelle Verlangen und die Muskelkraft. „Testosteron hat aber noch zahlreiche weitere wichtige Funktionen, etwa im Bereich der Psyche. Denn auch mentale Stärke, Stimmung, Zuversicht und Durchsetzungskraft sind vom Testosteronspiegel abhängig“, erklärt Prof. Dr. Frank Sommer, Facharzt für Urologie, Andrologie und Sportmedizin, der im Jahr 2005 als weltweit erster Universitätsprofessor für Männergesundheit berufen wurde.

Auch beim Mann verändert sich der Hormonhaushalt

Was viele nicht wissen: Die Produktion des männlichen Sexualhormons nimmt bei vielen Männern etwa ab dem 40. Lebensjahr langsam ab. „Dabei handelt es sich um einen natürlichen Vorgang, der an sich noch nicht problematisch ist“, sagt Sommer. „Kommen allerdings Begleiterkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes oder erhöhte Blutfettwerte hinzu, kann der Testosteronspiegel unter den Normalwert rutschen. Hierdurch ergibt sich dann ein spürbarer Mangel, von dem im Alter ab 60 Jahren bereits etwa jeder vierte bis fünfte Mann betroffen ist“, so der Experte weiter. Begleitet wird der Mangel von Beschwerden, die sich meist erst nach und nach einschleichen und unterschiedlichster Art sein können. Typisch sind ein nachlassendes sexuelles Verlangen und Potenzstörungen, die Abnahme von Muskelmasse und -kraft, aber auch die Zunahme von Körperfett, insbesondere in der Bauchregion. „Hier entsteht dann der für Männer typische „Bierbauch““, sagt Sommer. „Aber auch psychische Symptome wie Antriebslosigkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen sowie Stimmungsschwankungen bis hin zur Depression können durch einen Testosteronmangel bedingt sein.“

Symptome nicht auf die lange Bank schieben

Stellt ein Mann derartige Beschwerden bei sich fest, sollte er seinen Hausarzt, Urologen oder einen Andrologen zur weiteren Abklärung aufsuchen. Wer sich vor dem Gang zum Arzt scheut, kann zunächst auch online einen anonymen Selbsttest machen. Männer mit Verdacht auf Testosteronmangel finden zum Beispiel auf der Website www.mannvital.de eine erste Anlaufstelle in Form eines anonymen Selbsttests, mit dem sich das persönliche Risiko schnell und unkompliziert einschätzen lässt. Die Symptome eines Testosteronmangels mindern aber nicht nur die Lebensqualität des Mannes selbst – meist ist auch die Familie oder die Partnerschaft in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb sind es oftmals zuerst die PartnerInnen, die Veränderungen bei betroffenen Männern bemerken.

„Ist der Gang zum Arzt erst einmal getan, lässt sich mit einer Blutuntersuchung unkompliziert und schnell feststellen, ob man mit der Vermutung richtig liegt“, sagt Sommer. Bestätigt sich der Verdacht, kann der Arzt eine Testosterontherapie verordnen, um den Testosteronspiegel wieder anzuheben. Die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen, wenn der Testosteronmangel durch zwei Blutuntersuchungen eindeutig nachgewiesen ist und der Patient entsprechende Beschwerden hat. „In diesen Fällen ist eine Testosterontherapie absolut sinnvoll, da sich die Beschwerden dadurch unkompliziert und gut verträglich lindern bzw. beseitigen lassen“, so Sommer. Für die Behandlung stehen verschiedene verschreibungspflichtige Präparate zur Verfügung, darunter Testosteron-Gele, die einmal täglich auf bestimmte Hautareale wie beispielsweise Schultern oder Oberarme aufgetragen werden. „Diese sind einfach anzuwenden, lassen sich Patienten-individuell dosieren und sind in der Regel gut verträglich“, so Sommer. Gut bewährt haben sich in Deutschland zudem intramuskuläre Testosteroninjektionen. Auch zu einem gesunden Lebensstil rät der Männerexperte seinen Patienten. „Eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung haben wesentlichen Einfluss auf das Wohlbefinden und zugleich auch auf den Testosteronspiegel. Vor allem Sport – am besten zwei- bis dreimal in der Woche moderates Kraft- und Ausdauertraining – pusht die Eigenproduktion von Testosteron.“

Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.mannvital.de (https://www.mannvital.de) .

Fachagentur für Kommunikation im Gesundheitswesen

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R.I.P. ArchiveLink

kgs Webinar informiert darüber, wie ArchiveLink-Landschaften auf CMIS-Technologie transformiert werden können

Neu-Isenburg, 28. Oktober 2021 – Am Freitag, den 19. November 2021, findet um 10.00 Uhr das nächste kostenlose Webinar (https://bit.ly/3Bg430O)des Archivierungsspezialisten kgs statt. Im Fokussteht diesmal die innovative CMIS-Technologie und deren Relevanz für zuverlässige Archivierung in der Cloud.

Weil der Einsatz moderner Cloudlösungen immer weiter zunimmt, verändern sich nach und nach auch die Voraussetzungen für ein zuverlässiges Dokumentenmanagement. So auch die Archivierung von Daten. Infolgedessen entwickeln sich neue Schnittstellenstandards, die einen automatisierten Datenaustausch zwischen den Systemen unterstützen. Dieser Wandel betrifft in einem großen Maß Unternehmen und Konzerne, die SAP im Einsatz haben und diese Daten in der Cloud archivieren möchten.

Im Webinar „R.I.P. ArchiveLink? Cloud geht CMIS!“ klärt Benny Schröder, Head of R&D der KGS Software GmbH, darüber auf, wie sich eine ArchiveLink-Landschaft mit kgs tia® CMIS ready machen lässt. Der Archivierungsexperte gibt den Teilnehmern zudem Tipps, wie sie ein SAP-System von Anfang an so aufsetzen können, dass es CMIS-fähig ist. Diskutiert werden zudem auch die Vorteile der neuen Technologie, insbesondere im Hinblick auf immer hybridere IT-Landschaften.

Kunden und Interessenten können sich ab sofort über die Details des Webinars informieren und sich hier anmelden (https://bit.ly/3Bg430O)

Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand „tia®“ – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle kgs Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert kgs für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner. Weitere Informationen unter: www.kgs-software.com

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Checkmarx präsentiert neue, integrierte Cloud Platform für Application Security

Checkmarx Application Security Platform vereint ein breites Set integrierter Application-Security-Funktionalitäten mit vielen flexiblen Integrationsoptionen – und stellt so die Weichen für eine schnellere und sichere Software-Entwicklung

MÜNCHEN – 26. Oktober 2021 – Checkmarx (http://www.checkmarx.com/), einer der weltweit führenden Anbieter entwicklerzentrierter Application-Security-Testing-Lösungen, gibt heute den Launch der Checkmarx Application Security Platform™ bekannt – einer neuen Lösung, die CISOs, AppSec-Teams und Entwicklern dabei hilft, den steigenden und zunehmend dynamischen Security-Herausforderungen von heute zu begegnen.

Aufsetzend auf ein breites und innovatives Feature-Set bietet die Plattform Entwicklungsteams ein Höchstmaß an Sicherheit und gleichzeitig die hohe Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität, die moderne Entwicklungsumgebungen erfordern. Dabei lässt sie sich nahtlos in bestehende Entwicklungsprozesse und Tools integrieren und unterstützt über Webhook-Integrationen, standardisierte APIs und CLIs die enge Verzahnung mit allen modernen Frameworks und Entwicklungsinfrastrukturen.

Kritische Teile des Anwendungscodes lassen sich mit einem einzigen Klick scannen. Dabei liefert die Plattform den Entwicklern umfassende, zuverlässige und handlungsrelevante Informationen, die ihnen helfen, Schwachstellen in der Frühphase des Development-Lifecycles zu beheben. Beim vollumfänglichen Scan werden neben dem Quellcode auch die Third-Party- und Open-Source-Libraries, die API-Contracts und die Infrastructure-as-Code-Templates gescannt. Anschließend werden die Ergebnisse automatisiert aggregiert, verifiziert und um handlungsrelevante Empfehlungen zur Behebung ergänzt, von denen Security-Verantwortliche, AppSec-Teams und Entwickler gleichermaßen profitieren.

Die nahtlose Integration mit der Security-Awareness- und -Training-Lösung Checkmarx Codebashing™ erlaubt es, Entwickler bedarfsgerecht rund um das Thema Secure Coding zu schulen. So können Unternehmen Fehler im Code nachhaltig minimieren und Sicherheit über alle Prozesse und Technologien hinweg fest im Entwicklungszyklus verankern.

Die neue AppSec-Plattform wird als Software-as-a-Service bereitgestellt. Dies ermöglicht es Unternehmen, ein Höchstmaß an Sicherheit in der Entwicklung zu gewährleisten, ohne selbst die entsprechenden Infrastrukturen zu managen oder für regelmäßige Updates und funktionale Erweiterungen Sorge tragen zu müssen. Der Service umfasst ein breites Set von Basisfunktionalitäten – etwa die Überwachung und das Monitoring oder das Management der Zugriffe und der User-Experience – und stellt eine einfache Administration und Bereitstellung von Anwendungen und Diensten sicher. Darüber hinaus erlaubt es die Plattform Third-Party-Dienstleistern, auf der Basis integrierter Services und APIs zu entwickeln, um über alle Clouds hinweg eine einheitliche User-Experience der virtualisierten Dienste sicherzustellen.

„Software-Entwicklung ist heute ein zentraler Innovationstreiber – und über alle Branchen hinweg ein wichtiger Enabler und Wettbewerbsfaktor. Gleichzeitig wird Software aber immer komplexer. Die kurzen Innovationszyklen und das enorme Risikopotenzial stellen Security- und Entwicklungsteams vor enorme Herausforderungen“, erklärt Razi Sharir, Chief Product Officer bei Checkmarx. „Mit der Checkmarx Application Security Platform können wir die Software-Entwicklung über das gesamte Unternehmen hinweg schützen. Security- und AppSec-Teams erhalten mit uns volle Transparenz über alle Aspekte ihres Anwendungscodes. Diese neue, vollständig integrierte Lösung macht den Einsatz dedizierter Insellösungen überflüssig und liefert handlungsrelevante und zuverlässige Ergebnisse, mit denen die Developer schnell und sicher entwickeln können.“

Checkmarx setzt seit Jahren darauf, mit marktführenden Produkten die Brücke zwischen Security und Entwicklung zu schlagen, und trägt mit leistungsstarken Trainingsplattformen und Open-Source-Projekten wie dem IaC-Scanning-Projekt KICS (https://checkmarx.com/product/opensource/kics-open-source-infrastructure-as-code-project/) zu diesen Communities bei.

„Checkmarx hat es sich schon immer auf die Fahne geschrieben, die Security-Community mit kostenlosen Tools und Schulungen bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen“, so Sharir. „KICS war nur ein erster Schritt. Wir möchten uns bei den Security- und Developer-Communities für ihr Engagement bedanken – und für Anfang 2022 haben wir dafür einige spannende Projekte geplant.“

Eine Lösung, der die CISOs vertrauen…
CISOs stehen heute vor enormen Herausforderungen, etwa mit Blick auf das Handling zunehmend breiter Security-Landschaften, auf die Einhaltung immer strengerer, globaler Compliance-Anforderungen oder auf das umfassende Reporting ihrer Fortschritte bei der Minimierung interner und externer Risiken an die Stakeholder im Unternehmen. Da die Anwendungsentwicklung immer mehr Tempo aufnimmt, gewinnt auch die Application Security zunehmend an Bedeutung.

Die AppSec-Plattform von Checkmarx liefert CISOs und ihren Security-Teams, einen umfassenden Einblick in Cloud-basierte Komponenten und Architekturen – etwa Container, APIs, IaC, Microservices und mehr – und hilft ihnen so, Schwachstellen in Software proaktiv zu identifizieren. Das zentrale Dashboard der Plattform liefert detaillierte Einblicke in die Risiken im eigenen und im Third-Party-Code und stellt so die Weichen für eine rasche Fehlerbehebung, lückenlose Transparenz und maximale Produktivität. Da sich die Lösung nahtlos in alle bestehenden Entwicklungsumgebungen integrieren lässt, bietet sie den Security-Teams zudem ein Höchstmaß an Flexibilität und Bedienkomfort.

…und die die Entwickler schätzen
Fast die Hälfte aller Entwickler (46%) (https://checkmarx.com/blog/developer-pulse-check-coding-amidst-covid19-one-year-later/) steht heute vor der Herausforderung, Software schneller zu entwickeln und bereitzustellen als vor der Pandemie. Die Vorteile dieser kürzeren Time-to-Markt lassen sich dabei ganz konkret beziffern, so der McKinsey Developer Velocity Index (https://www.mckinsey.com/industries/technology-media-and-telecommunications/our-insights/developer-velocity-how-software-excellence-fuels-business-performance): Die 25 Prozent der Unternehmen, deren Entwickler ihre Geschwindigkeit am deutlichsten erhöhen konnten, erzielten ein um das Fünffache höheres Umsatzwachstum als die Unternehmen im untersten Viertel. Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden und trotz des zunehmenden Zeitdrucks, exzellente Anwendungen zu entwickeln, sind die Entwicklungsteams aber auf Lösungen angewiesen, die sich nahtlos in die bestehenden Umgebungen einfügen.

Checkmarx ermöglicht es Developern, über alle Phasen der Entwicklung hinweg einfach und schnell sicheren Code zu schreiben und die Time-to-Market nachhaltig zu verkürzen. Schwachstellen werden dabei bereits in der Frühphase der Entwicklung identifiziert und mit umfangreichen Empfehlungen zur Fehlerbehebung angereichert. So können die Entwickler Sicherheit von Anfang an in ihren Entwicklungsprozessen verankern – ganz egal, ob es sich um Cloud-native Anwendungen oder um On-Premises-Lösungen handelt. Auf diese Weise lassen sich die Risiken über die gesamte Entwicklungsdauer hinweg und sogar nach der Bereitstellung des Codes nachhaltig minimieren. So können die Teams sicher und zuversichtlich entwickeln, was dem Unternehmen unmittelbar zugutekommt.

Die Checkmarx Application Security Platform umfasst die branchenführenden AppSec-Services SAST, SCA, Codebashing und KICS. Weiterführende Informationen finden interessierte Leser online (https://checkmarx.com/product/software-security-platform/), wo sie auch eine Demo anfordern (https://checkmarx.com/request-a-demo/) können.

Über Checkmarx
Checkmarx setzt im Application Security Testing immer neue Maßstäbe, um Security für Entwickler auf der ganzen Welt einfach und intuitiv zu halten und CISOs das notwendige Vertrauen und die richtigen Werkzeuge an die Hand zu geben. Als Marktführer im Bereich AppSec-Testing entwickeln wir bedienfreundliche Lösungen, die Developern und Security-Teams höchste Zuverlässigkeit, einen breiten Leistungsumfang, lückenlose Transparenz und handlungsrelevante Hinweise für die Behebung gefährlicher Schwachstellen in allen Komponenten moderner Software bieten – sowohl im eigenen Code als auch in Open Source, APIs und Infrastructure-as-Code. Mehr als 1.600 Kunden, darunter die Hälfte der Fortune 50, verlassen sich auf unsere Security-Technologie, unsere Security Research und unsere globalen Services, um sicher, schnell und skaliert zu entwickeln. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website, lesen unseren Blog oder folgen uns auf LinkedIn.

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Sparen macht arm

Mario Lüddemann plädiert für Gewinnen mit Investments statt Verlieren mit Sparbuch

Sparen macht arm

Mario Lüddemann plädiert dafür, den Weltspartag zum Weltinvestmenttag zu machen.

Er wird dieses Jahr am 29. Oktober gefeiert, doch ist der Weltspartag noch zeitgemäß? „Nein“, sagt Mario Lüddemann, Finanzanalyst, Buchautor und Investment-Experte. Sparen nach traditioneller Art mache arm. Statt mit einem Sparbuch, Tages- oder Festgeld zu verlieren, solle man mit Investments gewinnen. „Die Politik hat die Aktienrente im Blick, doch noch viel intelligenter ist es, seine Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen“, so Lüddemann.

Natürlich sei der Weltspartag, den es seit knapp hundert Jahren gibt, einmal eine gute Idee gewesen und auch Lüddemann hat als Kind regelmäßig sein Sparschwein zur Bank getragen. Solange es noch Zinsen gab, habe sich das Ersparte ja auch vermehrt. Heute aber bekomme man allenfalls Mini-Erträge, die von Gebühren und Inflation meist mehr als aufgezehrt werden. Ab einer gewissen Summe zahle man heute bei vielen Banken sogar Verwahrentgelt, von vielen Strafzinsen genannt.

So früh wie möglich anfangen

Was also stattdessen tun? Das Geld unter die Matratze zu legen, ist jedenfalls eine noch schlechtere Alternative. Für Lüddemann ist klar: „Man muss investieren und damit so früh wie möglich anfangen.“ Zwar weiß auch Lüddemann, dass so mancher Angst vor Aktien hat und es immer mal wieder einen Crash an der Börse geben kann. „Zum Beispiel über einen ETF, also einen Fonds, der einen Aktienindex abbildet, und einen Sparplan mit monatlicher Einzahlung lässt sich das Risiko aber deutlich verringern.“

So sind laut Lüddemann mit einem ETF langfristig durchschnittlich sechs bis acht Prozent Rendite pro Jahr zu erzielen, wenn die auch nicht garantiert werden können. Über einen Zeithorizont von 5, 10 oder 20 Jahren ist ein ETF auf einen großen Index aus seiner Sicht eine der besten Geldanlagen.

Wenn es also nach Lüddemann geht, sollte sich Deutschland vom Land der Sparer zum Land der Investoren entwickeln. Bisher liegt noch ein Großteil des Geldes (rund 40 Prozent) der Privathaushalte auf Tages- oder Festgeldkonten oder Sparbüchern. Das sollte sich zugunsten von Aktien sowie auch Immobilien und Beteiligungen an Unternehmen ändern.

Finanzielle Bildung neu denken

Lüddemann engagiert sich sehr dafür, Menschen bereits in jungen Jahren an zukunftsfähiges Anlegen heranzuführen. Finanzielle Bildung sei ja von Anfang an auch ein Anliegen des Weltspartags gewesen, nur müsse diese eben neu gedacht werden. Die Hürden seien beim Nachwuchs sogar manchmal geringer als bei Älteren, die stärker am traditionellen Sparen hängen. Jungen Menschen rät er, Aktien von Firmen zu kaufen, deren Produkte, z. B. solche der Unterhaltungselektronik, sie gerne nutzen.

Jeder könne, da ist sich Lüddemann sicher, sein Geld deutlich vermehren und so der Inflationsfalle entkommen. „Wichtig ist es, dafür Entscheidungen zu treffen und diese konsequent umzusetzen.“ So sei der Weg zum Reichtum – ein Wort, das für Lüddemann nichts Negatives hat – letztlich eine Frage des Mindsets und der Aufklärung.

Nach dem Schulabschluss begann Mario Lüddemann eine Vertriebskarriere bei BoFrost und Bertelsmann. 1996 dann startete er als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Von 2002 bis heute setzte der Börsen-Profi über 55.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

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Wer ist die Generation Z? Hilfestellungen für Unternehmen

Wer ist die Generation Z? Hilfestellungen für Unternehmen

Die Generation Z tritt in den kommenden Jahren vermehrt in den Arbeitsmarkt ein. Doch wie tickt diese Altersgruppe? In ihrer im Juli 2021 bei Studylab erschienenen Publikation Wie lebt und arbeitet die Generation Z? Handlungsempfehlungen für Recruiting und Personalmanagement (https://www.grin.com/document/997726) gibt Jennifer Olbrich einen Überblick über die Charaktereigenschaften der Altersgruppe Z und erläutert, welche Erwartungen sie an die Arbeitswelt hat.

Die nachrückende Generation Z wird aufgrund des Fachkräftemangels die Möglichkeit haben, sich einen passenden Arbeitgeber auszusuchen. Dieser War of Talents stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Arbeitgeber, die zukünftig Fachkräfte für sich gewinnen und binden wollen, sollten sich daher mit den Vorstellungen und Ansprüchen an die Lebens- und Arbeitsweise der Generation Z vertraut machen. Jennifer Olbrich verdeutlicht in Wie lebt und arbeitet die Generation Z? (https://www.grin.com/document/997726), welche Auswirkungen das für das Recruiting und die Mitarbeiterführung hat.

Wie können Unternehmen die Gen Z von sich begeistern?

Der Wertewandel der um 1995 geborenen Generation Z fordert ein Umdenken im Personalmanagement. Alte Arbeitsmodelle lassen sich nicht mehr mit den Erwartungen der jungen Generation vereinbaren. Anders als bei den Generationen X und Y geht es den zukünftigen Mitarbeitern nicht primär um Geld oder den Status. Sie setzen auf eine klare Trennung von Beruf und Privatleben und suchen in der Arbeit ihre Selbstverwirklichung. Unternehmen müssen daher ein Gespür für diese Generation entwickeln und generationsspezifisch Anpassungen umsetzen. Jennifer Olbrich untersucht in „Wie lebt und arbeitet die Generation Z? Handlungsempfehlungen für Recruiting und Personalmanagement“ die Charakteristiken der Altersklasse Z. Sie gibt außerdem Hilfestellung für die Rekrutierung, Führung und Bindung dieser Generation. Ihr Buch ist der ideale Ratgeber für Unternehmen, die sich frühzeitig auf die Gen Z einstellen möchten.

Das Buch ist im Juli 2021 bei Studylab erschienen (ISBN: 978-3-960-95984-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/997726

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Vielseitig nutzbare Gewerbeimmobilie in Aesch

Machen Sie sich selbst ein Bild, hier ist fast alles möglich!

Vielseitig nutzbare Gewerbeimmobilie in Aesch

Die Gewerbeimmobilie „ThePoint“ – der vorteilhafte Standort für Ihr Unternehmen – an der Dornacherstrasse 114 in Aesch ist wieder verfügbar. Die Gesamtnutzfläche von über 10.000 qm verteilt sind auf sechs Stockwerke. Die Liegenschaft eignet sich für fast alle Branchen. Nach Bedarf können diese individuell und flexibel genutzt werden. Neben den Büroflächen ist ausserdem genügend Platz z.B. für Labor, Produktion, Werkstatt, Konfektionierung, Vertrieb, Logistik, Archiv und Lager. Die Gewerbeimmobilie verfügt über eigene Parkplätze und ist gut erschlossen

Nach Auszug des derzeitigen Mieters werden im Jahr 2022 umfangreiche Umbauarbeiten durchgeführt. Bei der zukünftigen Raumaufteilung und Planung der Gewerbeimmobilie kann der zukünftige Mieter mitgestalten. Ein Einzug ist voraussichtlich ab Ende 2022 möglich.

Umgebung und Lage
Der Standort der Gewerbeimmobilie besticht durch seine grüne Umgebung. Abseits des umtriebigen Stadtzentrums von Basel können die Mitarbeiter:innen die Natur geniessen. Dennoch ist Basel gut erreichbar, zum Bahnhof SBB gelangt man mit dem Auto in fünfzehn Minuten. Mit dem PKW erreicht man die Schnellstrasse in wenigen Minuten und damit alle Richtungen nach Zürich/Luzern, Frankreich und Deutschland. Der EuroAirport liegt weniger als 30 Minuten entfernt. Eine gute Verkehrsanbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Tram, S-Bahn und Bus ist ebenfalls gegeben.

Aesch bietet viele Möglichkeiten und hat Charme
Die grosse Anzahl der vor Ort ansässigen Firmen und Gewerbetreibenden spricht eine deutliche Sprache: die Gemeinde Aesch ist ein begehrter Gewerbe- und Industriestandort. Kurze Wege und eine engagierte Gemeindeverwaltung werden in Aesch gross geschrieben.

In der Umgebung der Gewerbeflächen „ThePoint“ gibt es Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Das Naherholungsgebiet Birsuferweg ist wenige Schritte entfernt. Die öffentlich zugängigen Grünflächen des Goetheanums sind gut zu erreichen. Mitarbeiter:innen finden im Ort attraktive Angebote zum Wohnen. Aesch bietet Kultur, Freizeit und Erholung.

Verschaffen Sie sich einen Überblick auf der Website (https://www.thepoint.rent)

Peter Straub Immobilienmanagement ist der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau und das Immobilienmanagement ist seine Leidenschaft, gerade auch in komplexen Fällen.

Kontakt
Peter Straub Immobilienmanagement
Peter Straub
Reservoirstrasse 1
4416 Bubendorf
+41 61 534 03 54
info@straubundpartner.com
http://www.straubundpartner.com

Ist vegane Ernährung teilweise ungesund?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine kritische Studie und was sie bedeutet

Ist vegane Ernährung teilweise ungesund?

Bioresonanz-News: Ist vegane Ernährung teilweise ungesund?

Lindenberg, 28. Oktober 2021. Die ewige Suche nach der richtigen Ernährung geht weiter. Zuletzt galt die vegane Ernährung als besonders gesund. Doch es gibt kritische Stimmen in der Wissenschaft. Was letztlich zu einer alten aber bewährten Formel zurückführt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat und worin Lösungsansätze liegen.

Die vegane Ernährung auf dem Prüfstand

Es dürfte ohne Zweifel sein, dass die vegane Ernährung zu den gesünderen gehört. Dies gilt umso mehr in einer Zeit, in der sich eine große Fastfood-Gesellschaft viel zu oft ungesund ernährt.

Dennoch gibt es auch zu dieser Ernährungsform kritische Stimmen, die aufhorchen lassen. So hat eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) herausgefunden, dass sich eine vegane Ernährung ungünstig auf die Gesundheit der Knochen auswirken kann. Untersucht wurden mit einer Ultraschallmessung am Fersenbein jeweils 36 Veganer:innen und Mischköstler:innen. Ferner wurden Biomarker im Blut und Urin analysiert, die mit der Ernährung und der Knochengesundheit zusammenhängen.

Offensichtlich waren die Ergebnisse bei den vegan ernährten Teilnehmer:innen ungünstiger als in der Vergleichsgruppe der Mischköstler:innen. Die Forscher sehen darin Hinweise auf eine geringere Knochengesundheit. Anscheinend nehmen Veganer:innen weniger skelettrelevante Nährstoffe auf. Dazu sind weitere Studien erforderlich (Quelle: Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit? Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news764027))

Wodurch kommt es zu diesen Stimmungsschwankungen in der Ernährungsdiskussion?

Die Antwort dürfte in einem entscheidenden Aspekt liegen, der jeder natürlichen Substanz innewohnt: natürliche Wirkstoffe haben in der Regel mehrfache Funktionen für unsere Gesundheit. Ein typisches sehr beliebtes Beispiel macht es deutlich: Vitamin D.

Dieses wird in der öffentlichen Diskussion nahezu ultimativ als das Knochen-Vitamin angesehen. Jedoch hat Vitamin D noch weitaus mehr Funktionen in unserem Körper. Es wirkt auf den Stoffwechsel, auf das Immunsystem und auf die Blutgefäße ein. Nach neueren Erkenntnissen hat es sogar Auswirkungen auf die Sterberate, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (zum Beitrag: Vitamin D verringert Sterberate (https://www.bioresonanz-zukunft.de/vitamin-d-verringert-sterberate/)).

Diese Breitenwirkung macht es eindrucksvoll deutlich, wie wichtig es ist, stets den Fokus auf das große Ganze zu wahren. Und das führt zwangsläufig wieder einmal mehr auf eine alte, sehr einfacher aber bewährte Regel zurück.

Die alte Regel: ausgewogen und möglichst naturbelassen

Diese alte Regel, die bis zu den Erkenntnissen von Hippokrates zurückreicht („Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel – und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“ ( zitate.eu (https://www.zitate.eu/autor/hippokrates-zitate/2603))) besagt letztlich nichts anderes, als sich ausgewogen, vielseitig und möglichst naturbelassen (soweit das heute noch möglich ist) zu ernähren.

Für Ganzheitsmediziner, wie Bioresonanz-Therapeuten, eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Genauso, wie sie bei einer Erkrankung den gesamten Organismus ganzheitlich betrachten, so gilt das in der Folge auch für die Ernährungsweise.

Nur dann, wenn wir alle Angebote an Nährstoffen berücksichtigen, können wir von einer optimalen Ernährung sprechen. Insofern ist die vegane Ernährung auch weiterhin eine der gesündesten, weil sie der alten Regel am nächsten kommt. Aber eben nicht ganz, wie die Studie gezeigt hat.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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NTT DATA und die Vatikanische Bibliothek digitalisieren den Gregorianischen Turm in 3D

Die digitale Version der Sternwarte aus dem 16. Jahrhundert wird auf der Dubai Expo 2020 erstmals präsentiert

NTT DATA und die Vatikanische Bibliothek digitalisieren den Gregorianischen Turm in 3D

Beispiel, im ACHDA archiviert: Gürtelschnalle, Original in Museumsverwaltung Malaysia

München | Tokio, 28. Oktober 2021 – NTT DATA (https://de.nttdata.com/), ein globaler Anbieter für digitale Geschäfts- und IT-Dienstleistungen, hat in Zusammenarbeit mit der Vatikanischen Bibliothek das wertvolle kulturelle Erbe des Vatikans erstmals im 3D-Format digitalisiert.

Bereits seit 2014 arbeitet NTT DATA an der 2D-Digitalisierung und Veröffentlichung der wertvollen handschriftlichen Dokumente der Vatikanischen Bibliothek (https://digi.vatlib.it/?ling=en). Jetzt wurde der „Gregorianische Turm“ (oder Turm der Winde), ein astronomisches Observatorium aus dem 16. Jahrhundert digitalisiert. Mit der digitalen Archivierungslösung AMLAD (https://www.amlad.jp/english/) kam dabei neueste 3D-Digitalisierungstechnologie zum Einsatz. Digitalisierung kann Objekte des kulturellen Erbes, die durch Katastrophen, Unfälle oder Alterung gefährdet sind, erhalten und für Restaurierung und Forschung nutzbar machen. Der digitalisierte Gregorianische Turm wird ab Oktober 2021 auf der Expo 2020 Dubai (https://www.expo2020dubai.com/de) in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu sehen sein.

„Wir freuen uns sehr, dass die Digitalisierung der in der Bibliothek aufbewahrten Kulturschätze dank der Zusammenarbeit mit NTT DATA zügig voranschreitet. Wir glauben, dass diese fortgesetzte Digitalisierung von großer Bedeutung für die Bewahrung und Verbreitung des kulturellen Gedächtnisses der Menschheit ist. Wir hoffen, dass die konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Vatikanischen Bibliothek und NTT DATA noch lange andauern wird“, sagt Monsignore Cesare Pasini, Präfekt der Apostolischen Bibliothek des Vatikans.

NTT DATA wird die Erhaltung wertvoller Kulturgüter und Kunstwerke der Welt durch den Einsatz von 2D/3D-Digitalisierungstechnologie und die weitere Nutzung dieser Inhalte durch eine Kombination aus Online-Publikation und Extended-Reality(-XR)-Technologie beschleunigen. Zur Unterstützung von Ausstellungsaktivitäten entwickelt das Unternehmen außerdem ein virtuelles Museum, das unter anderem virtuelle Räume in 3D auf Basis der VR-Plattform „DOOR“ von NTT beinhaltet.

„Als NTT DATA sind wir sehr stolz darauf, mit unseren innovativen technologischen Lösungen zur Erhaltung von wertvollem Kulturerbe beizutragen“, sagt Ralf Malter, COO und Geschäftsführer NTT DATA DACH. „Wir sind überzeugt: Durch die Kombination wegweisender Technologien wie Virtuelle Realität und Künstliche Intelligenz ermöglichen wir einen neuen, nachhaltigen Zugang zu eindrucksvollen Besuchererlebnissen weltweit. Darüber hinaus erschließen wir der Wissenschaft neue Betrachtungsperspektiven und Erkenntnismöglichkeiten.“

Hintergrund
NTT DATA hat bereits 2D-Projekte zur digitalen Archivierung von öffentlichen Institutionen und Unternehmen unterstützt, die viele wertvolle historische Sammlungen besitzen. Dazu gehören zum Beispiel die Vatikan-Bibliothek, die Bibliothek der Präfektur Akita und die Koyasan-Universität. Darüber hinaus hat das Projekt ASEAN Cultural Heritage Digital Archive (https://heritage.asean.org/) (ACHDA), das vom ASEAN-Sekretariat gefördert wird, im Jahr 2020 ein digitales Archivsystem eingerichtet, in dem das kulturelle Erbe der gesamten ASEAN-Region konsolidiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Das ACHDA ist das erste Projekt, bei dem NTT DATA die 3D-Digitalisierungstechnologie einsetzt.

Seit 2014 arbeitet NTT DATA in einem langfristigen Projekt mit der Vatikanischen Bibliothek zusammen, um die wertvollen handschriftlichen Dokumente der Bibliothek mithilfe der digitalen Archivierungslösung AMLAD zu erhalten und zu veröffentlichen. Parallel zu diesem Projekt befassen sich die Vatikanische Bibliothek und NTT DATA mit dem Erhalten von Objekten und Gebäuden des kulturellen Erbes des Vatikanstaates durch Digitalisierung als 3D-Modelle. Als eine konkrete Initiative wurde der historische Gregorianische Turm durch Scannen im 3D-Format digitalisiert. Dies ist das erste 3D-Scannen und Digitalisieren eines Gebäudes als digitales Archivprojekt mit der Vatikanischen Bibliothek.

Über den Gregorianischen Turm
Der Gregorianische Turm wurde im 16. Jahrhundert von Papst Gregor XIII. zum Zweck der astronomischen Forschung und der Kalenderreform errichtet. Die hier durchgeführten Forschungen führten zur Umstellung des bis dahin weit verbreiteten Julianischen Kalenders auf den Gregorianischen Kalender, der heute in der ganzen Welt verwendet wird. Die Decke und die Wände des Saals sind mit prächtigen Fresken geschmückt.

Aufbereitung für Public Viewing und Langzeitarchivierung
Die Scans wurden drei Tage lang von NTT DATA, das über umfangreiche Erfahrung in der XR-Technologie verfügt, mit zwei 3D-Laserscannern und einer Digitalkamera erstellt. Insgesamt wurden etwa 600 Fotos in einem sehr empfindlichen Bereich im Inneren des hohen Gebäudes aufgenommen. Die Fotoprofis mussten aufgrund der Beschaffenheit des Gebäudes mit großer Sorgfalt arbeiten und darauf achten, wie sie die zu scannenden Objekte beleuchten.

Die gescannten Daten wurden für die Ausstellung auf der Expo 2020 Dubai optimiert und zusätzlich für die langfristige Speicherung und Verwendung in verschiedenen Anwendungen aufbereitet. Neben der Aufbereitung von Daten, die auf Websites, virtuellen Anwendungen und anderen Plattformen angesehen werden können, besteht das Ziel darin, wertvolle Informationen über das kulturelle Erbe für die künftige Verwendung in der akademischen Forschung sowie für Reparatur- und Restaurierungsarbeiten zu bewahren.

Für die Ausstellung auf der Expo 2020 in Dubai, bei der die Besucher aufgrund von COVID-19 keine berührungsempfindlichen oder tragbaren Geräte wie VR-Brillen oder -Headsets verwenden können, hat NTT DATA ein 3D-Modell und eine Anwendung entwickelt, die einen virtuellen Besuch des Gregorianischen Turms ermöglichen. In der bereitgestellten Umgebung können sich die Besucher frei bewegen und das Innere des 3D-Modells allein durch die Bewegungen der Hände betrachten.

Über die Expo 2020 Dubai
Die Expo 2020 Dubai ist eine internationale Ausstellung, an der mehr als 190 Länder und Regionen teilnehmen und zu der 25 Millionen Menschen erwartet werden. Die Veranstaltung sollte ursprünglich im Jahr 2020 stattfinden. Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 wurde die Expo auf 2021 verschoben, ohne den Namen der Veranstaltung zu ändern.
Name der Veranstaltung: Expo 2020 Dubai
Veranstaltungszeitraum: 1. Oktober 2021 – 31. März 2022
Veranstaltungsort: Dubai, VAE
Thema der Veranstaltung: Connecting Minds, Creating the Future
Offizielle Website: https://www.expo2020dubai.com
Ausstellungsort der Vatikanstadt: Pavillon des Heiligen-Stuhls im „Mobility District“

Was ist AMLAD?
„AMLAD“ ist ein System zur zentralen Verwaltung und Nutzung aller digitalen Inhalte im Besitz von Museen, Bibliotheken, Unternehmen und anderen Institutionen – inklusive Bildern, Videos und Audiodateien. NTT DATA hat dieses System entwickelt, um das „Gemeingut der Menschheit“, also das kulturelle Erbe, an künftige Generationen weiterzugeben und Menschen auf der ganzen Welt neue Möglichkeiten zur Nutzung der Informationen zu bieten.

Im Jahr 2018 hat NTT DATA 3.000 historische handschriftliche Dokumente aus dem Bestand der Vatikanischen Bibliothek digitalisiert und mit AMLAD der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. AMLAD wird auch anderen weltweit führenden Kultureinrichtungen wie der National Diet Library und der Koyasan University zur Verfügung gestellt.

Darüber hinaus wurde im Rahmen des vom ASEAN-Sekretariat geförderten Projekts ASEAN Cultural Heritage Digital Archive (ACHDA) im Jahr 2020 ein digitales Archivsystem zur Konsolidierung des Kulturerbes der gesamten ASEAN-Region eingerichtet. In der ersten Phase des Projekts hat NTT DATA die 2D- und 3D-Digitalisierung von etwa 160 Kulturgütern in Indonesien, Thailand und Malaysia abgeschlossen. Diese Werke können auf ACHDA, einer öffentlich zugänglichen Archivseite im Internet, von überall auf der Welt eingesehen werden.

Website: digitale Archivierungslösung AMLAD: http://www.amlad.jp/english/
Website: ASEAN Cultural Heritage Archive (ACHDA): https://heritage.asean.org
Video: digitale Archivierung von historischem Kulturgut: https://youtu.be/A7e2bB_sdoc

Über das virtuelle Museum auf der VR-Plattform DOOR
DOOR ist eine von NTT bereitgestellte Plattform für Virtual Reality (VR). Die NTT-Gruppe arbeitet daran, virtuelle Welten zu realisieren, indem sie mit DOOR XR-Initiativen fördert. In Zukunft wird DOOR für den Einsatz in virtuellen Museen in Betracht gezogen, die von NTT DATA entwickelt werden.

Ausblick
NTT DATA wird weiter zur Erhaltung wertvoller Kultur beitragen und dabei mit der Vatikanischen Bibliothek zusammenarbeiten. Neben den von NTT DATA entwickelten Technologien für die Digitalisierung und Archivierung wertvoller Dokumente und dreidimensionaler Artefakte wird dazu das Know-how aus dem 3D-Scannen sowie der Digitalisierung von Gebäuden gesammelt und bereitgestellt. Durch die Kombination dieser Technologien mit der neuesten XR-Technologie werden die digitalen Daten des wertvollen Kulturerbes und der Kunstwerke der Welt weiter genutzt.

NTT DATA – ein Teil der NTT Group – ist Trusted Global Innovator von Business- und IT-Lösungen mit Hauptsitz in Tokio. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihrer Transformation durch Consulting, Branchenlösungen, Business Process Services, Digital- und IT-Modernisierung und Managed Services. Mit NTT DATA können Kunden und die Gesellschaft selbstbewusst in die digitale Zukunft gehen. Wir setzen uns für den langfristigen Erfolg unserer Kunden ein und kombinieren globale Präsenz mit lokaler Kundenbetreuung in über 50 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter nttdata.com.

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Die Erfolgs-Blase der Yachtindustrie

Die Erfolgs-Blase der Yachtindustrie

Die Yachtindustrie feiert sich derzeit selbst. Die Pandemie hat die Nachfrage nach Booten deutlich steigen lassen und die Auftragsbücher sind voll. Lieferzeiten bis 2024 keine Seltenheit.

Pressemeldung der boot Düsseldorf am 27.10.2021: „Die Aussteller der boot sind voll auf Kurs Richtung Düsseldorf“, freut sich Messechef Wolfram Diener und berichtet von einem einzigartigen Zuspruch der Branche. Nicht nur bei Segel- und Motorbooten, sondern auch im Luxusyachtsegment … werden die Global Player wieder in Düsseldorf an Land gehen. Die internationalen Bootsmessen der vergangenen Wochen haben der Branche noch einmal einen tüchtigen Rückenwind verschafft.“

Ich sehe solch ausgelassene und zur Schau gestellte Freude mit Skepsis, weil ich erlebe, wie die Deals jenseits der Showbühne gehandhabt werden. Nach der Messeeuphorie und den großen Announcements wartet die Realität der Umsetzung und Erfüllung!

Mir bereitet die Entwicklung beim Blick hinter die Kulissen des Zirkus Sorge, türmen sich eine Reihe von Risikofaktoren, die gerne ausgeblendet werden. Hier werdem Kauf-Abschlüsse und nicht vertragsgerecht-pünktlich ausgelieferte Boote zu ausgewogenen Verkäufer-Käufer-Konditionen in einer Qualität, die „built to last“ und zufriedene Kunden rechtfertigt, gefeiert.

1. Neue Kunden im Markt kaufen anders
Die Pandemie wirkte wie ein Katalysator und Brandbeschleuniger für den Eintritt neuer Käufergruppen in den Yachtmarkt. „Die Yacht ist ein schwimmender Rückzugsort in Distanz und auch ich möchte eine haben“ sind Argumente, die wir hören. Keine Yachting-Affinität, keine Erfahrung mit dem Betrieb einer Yacht. „Haben wollen“ zählt. Die Yacht als mobiles Hideaway, auf dem in Distanz trotz aller Lockdowns und Infektionsrisiken ein luxuriöser Ferienaufenthalt möglich war und ist.

Nachhaltiges Wachstum?

Während früher sich Yachting affine Kunden langsam an das Thema herantasteten und sich die Welt des Yachting stufenweise solide erschlossen, habe ich bei manchem Neueinsteiger eher das Gefühl, dass die plötzliche „Yachtliebe“ eine Sternschnuppe der pandemische Galaxie ist, als dass daraus ernsthafte Yachteigner werden könnten.

Folgende Typologien haben wir erfahren:

a) Der pandemische „Erlebnishungrige“. Raus aus den Restriktionen und Kauf einer EIGENEN Yacht auf Zeit mit dem bewussten Ziel, sie nach dem Genuss wieder zu verkaufen, vielleicht sogar am Zielort, z.B. in der Karibik. Hier haben wir den Exit von Anfang an mit eingebaut.
b) Der „Investor“: Yacht als Geldanlage, d.h. neben der Eigennutzung als schwimmendes Hideaway mit der Familie soll die Yacht darüberhinaus Geld verdienen, kommerziell einsetzbar und bestmöglich ausgelastet sein.
c) Der „Pandemie-Hysterische“: Yachtkauf als Distanzmodell um jeden Preis und egal welcher Zustand, bevor ein anderer den Markt leerkauft.

Charakteristisch waren zu entdeckende Kaufgewohnheiten: Stante pede wurde auf eine für den Anfang zu große Yacht gesetzt, ohne im Ansatz eine Ahnung über die Kaufmodalitäten, den Betrieb, das Crewing, die rechtlichen und steuerlichen Bedingungen sowie die Folgekosten zu haben. Viele waren mit dem Besitz und Betrieb realistischerweise überfordert und es kam schnell zu Problemen.

Auf viele Neulinge wartet die Erkenntnis, dass sie solch riesiges Teil nicht einfach wegparken können. Es verlangt Zuwendung und nicht enden wollendes Investment.

2. Verträge die Erschauern lassen
Mangels Erfahrung wurden ungeprüfte und nicht ausreichend verhandelte Käufe und Kaufverträge geschlossen. Der Wille, ohne vorheriges Betriebskonzept und Kenntnis, was in die Verträge solch komplexer Produkte unbedingt einfließen muss, möglichst rasch zum Kaufabschluss zu kommen, stand im Vordergrund.

Die Verkäufer diktierten die Konditionen und drohten mit rasch längeren Lieferfristen, stimmt der Kunden nicht schnell zu.

Ich habe Verträge gesehen, in denen Eignerrechte völlig unterrepräsentiert bzw. falsch geregelt waren, Rechtswahl und Gerichtstände den Eigner im Streitfalle geopolitisch, rechtlich und kostentechnisch in höchste Bedrängnis bringen könnten. Vor allem sind die Meilensteien und Lieferfristen derart weich und variabel formuliert, dass die Lieferanten sich jeden Verzug sanktionslos vorbehalten. Sie beugen damit den absehbaren Kapazitätsengpässen vor.

3. Ersticken am Erfolg mangels gesunder Finanzierung
Volle Auftragsbücher sind mitnichten ein Beweis für eine lebensfähige Unternehmung.

Ich kenne Werften, die derart unterfinanziert sind, dass sie die – in keiner Weise abgesicherten – Anzahlungen der Neukunden benötigen, um den Bau der Halbfertigyachten zu finanzieren (die dafür vorgesehenen Anzahlungen wurde gebraucht, um andere Löcher zu stopfen). Ein regelrechtes „Schneeballsystem“, bei dem im Falle von Insolvenzen die letzten Kunden in der Futterkette die Zeche zahlen.

4. Volle Auftragsbücher – keine Kapazitäten
Es werden Aufträge angenommen, obwohl keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden sind.

Bereits bestehende Yachtbauaufträge wurden bereits um ein Jahr oder mehr prolongiert und dennoch werden neue Aufträge mit Auslieferungszusagen agenommen, die grob fahrlässig von vorneherein nicht einhaltbar sind. Der Rückstau an Halbfertig-Projekten erlaubt dies nicht.

5. Keine Sicherheiten
In einem seriösen Yacht-Kauf- oder Bau-Vertrag ist zu regeln, wie die Anzahlungen des Käufers für den Fall einer Nichterfüllung abgesichert werden. Dafür genügt nicht eine Bau-Hypothek, denn kaum ein Käufer kann eine halbfertige Yacht am Markt sinnvoll verwerten.

Die geringe Eigenkapital- und Cash Flow – Decke vieler Werften erlaubt z.B. keine Performance-Bau-Bürgschaft einer seriösen Großbank auf erstes Anfordern. Natürlich kann ein Käufer diese dann extrem teuer finanzieren. Besser wäre für ihn die Frage zu beantworten, ob er mit der Werft seiner Wahl den richtigen Geschäftspartner für sein Projekt hat. Nach unserer Erfahrung macht kaum ein Eigner/Käufer einen Bonitäts-Due Diligence Check für die Werft, der er 1-3 Jahre sein Geld anvertraut.

6. Kein Fachpersonal
Generell und verstärkt durch Entlassungen während der Pandemie, fehlen den Werften qualifizierte und laufend geschulte Yacht-Facharbeiter und eine Mindest-Wertschöpfung im eigenen Hause. Stattdessen wird in einem unverantwortlich hohen Maße outgesourced und Firmen ohne spezifische Yacht-Erfahrung beauftragt. Einem Haus- und Hofelektriker fehlt die spezifische Kompetenz zum Yachtbau.

Dazu ist eine Yacht ein zu komplexes Produkt in einem noch komplexeren Medium Wasser. Die Kräfte und Einflüsse auf eine Yacht unter extremen Nutzungsbedingungen sind speziell.

7. Qualitätsmängel
In Summe vieler vorgenannter Faktoren kommen Yachten mit minderer Qualität und versteckten Mängeln auf den Markt.

In den letzten Jahren kam es zu übermäßig hohen Sink-Quoten bei neuen und neuwertigen Yachten. Ursachen: Elektrische Systeme und Verkabelungen sind mangelhaft, Schottwände halten dem Wassereintritt nicht stand; Lenzeinrichtungen nicht genügend Wasser weg usw.

Dazu eine wachsende Zahl von lichterloh brennenden Yachten bei relativ kleinen Ursachen, wie z.B. eine überhitzte Pfanne in der Küche wie in Kroatien im Sommern 2021: Yacht-Millionenschaden bei Feuer-Inferno MARINE KATELA

8. Nachhaltigkeit – das neue Modewort
Auf den Herbstmessen kam das Thema Nachhaltigkeit auf und die Visionen, die damit verbunden sind. All das ist nur ein Kompromiss. Rein umwelt- und klimatheoretisch wäre jede Yacht weniger, die die Umwelt belastet, eine gute Yacht. Dies nicht wollend, ist eine große Yacht weitgehend „umweltneutral“ zu gestalten, eine Riesenherausforderung jenseits aller aktueller Parolen der Branche. Und: Das können nur wenige in der Branche.

Ich fände es spannend, ein eigenes Kapitel in Yachtkaufverträgen zu verankern, in denen es um „Sustainability“ geht mit konkreten Meilensteinen und Commitments für die Hersteller. Vor allem müssen die Käufer mitspielen und zu investieren bereit sein.

9. Der Kunde als Träger des wirtschaftlichen Risikos der Hersteller
Der Kunde, vor allem der unerfahrene, bleibt der überwiegende Risikoträger. Er finanziert die Party und feuert mit seinem Auftrag die Stimmung in der Branche, nicht wissend, ob und wann er seine TraumYacht bekommt. Die Partylaune weicht der Realität.

Und hat er diese nach viel Hin und Her endlich, haben seine Gewährleistungs – und Garantieregelungen zeigen, ob und wie sie ihn zumindest wirtschaftlich schützen; vom Ärger mit laufenden Mängeln und Nachbesserungen abgesehen.

10. Auch bei Gebrauchtyachten zeigen sich Käufe, von denen besser abzuraten wäre.
Da der Markt leergekauft ist und Neuyachten meist Lieferzeiten haben, die nicht in der kommenden Saison liegen, es sei denn, sie haben das Glück eine Stock-Yacht zu erwischen, wenden sich viele Kunden Gebrauchtyachten zu. Eine Yacht muss es sein. Jetzt! Zuschlagen, bevor es andere tun. Nicht immer werden das gute und wirtschaftliche Käufe.

a) Oft wird zu groß gekauft und nicht die Folgekosten und der Betriebsaufwand bedacht. Eine 27 m für 700TEUR klingt zwar schön, hat einen riesigen Refitbedarf und jedes Ersatzteil kostet nicht auf dem Level einer 700TEUR Yacht, sondern auf dem einer 6 Mio Yacht, denn das wäre der Neupreis. Dazu kommen teure Liegeplätze, Crew, Logistik.
b) Es besteht kein Betriebskonzept; es wird eine Yacht für eine Genuss-Saison, oft im weiten Ausland, gekauft ohne eine Idee, was danach mit der Yacht wird. Plötzlich wird sie erneut auf dem Markt mit hohen Verlusten angeboten; Chartern wäre einfacher und kostengünstiger gewesen.
c) Die Yachten werden nicht ausreichend technisch untersucht bzw. von nicht registrierten „Fachleuten“.
d) Rechtlicher und steuerlicher Status (VAT PAID) ungeprüft.

The Party must go on! Wie lange noch? Schauen wir mal…

Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann ist Fachanwalt für internationales Wirtschaftsrecht in Frankfurt am Main und berät seit über 25 Jahren Unternehmen bei ihrer internationalen Geschäftsentwicklung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Recht & Steuern.
Selbst Skipper seit 1996 überträgt er sein Wissen und seine Erfahrung auf die Yachtbranche. Er gilt als einer der führenden Yachtrechts-Anwälte und begleitet vor allem Eigner, -hersteller und Vercharterer großer Yachten mit einem Full-Service-Programm weltweit.
Die Kanzlei ist rund um das Mittelmeer vertreten mit Schwerpunkt Kroatien, Zypern und Malta.
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Kontakt
Der-Yacht-Anwalt
Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann
Hansaallee 22
60322 Frankfurt am Main
069/663779-0
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