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Zahlungserinnerung

Zahlungserinnerung

Zahlungserinnerungen sind oft ein unbeliebtes Thema und die Notwendigkeit möchte bestmöglich vermieden werden. Dennoch kann es durchaus vorkommen, dass Sie eine geforderte Zahlung nicht erhalten und gezwungen sind, noch einmal nachzuhaken. Um dabei nichts falsch zu machen, gibt es einige einfache Tipps, die zu beachten sind.

Was ist eine Zahlungserinnerung?

Heutzutage werden Bezahlsysteme und E-Commerce immer komplexer. Dabei als Verbraucher oder auch Unternehmer den Überblick zu behalten, ist nicht unbedingt einfach. Unter anderem zählt zu den wichtigsten Aufgaben eines Unternehmens die Kundenkommunikation und somit auch die Sicherung eines pünktlichen und problemlosen Zahlungseingangs der Forderungen. Falls das doch mal nicht gelingt und ein Kunde in Zahlungsverzug ist, ist ein Hinweis auf die offene Rechnung oft unumgänglich. Diesen Hinweis, welcher oftmals noch freundlich formuliert wird und einer Mahnung vorausgeht, nennt man Zahlungserinnerung.

Wann sollte ich eine Zahlungserinnerung dem Kunden zukommen lassen?

Urteilen Sie nicht zu schnell, wenn eine Rechnung nicht gleich bezahlt wurde. Denn das bedeutet selten, dass der Kunde nicht zahlen will. Stattdessen kann es genauso vorkommen, dass die Überweisung länger dauert, weswegen Sie noch ein paar Tage bis nach der festgelegten Zahlungsfrist warten können. Ebenso kann die Rechnung beim Kunden auch einfach untergegangen sein – und das ist sicherlich jedem von uns schon passiert.

Sollte mehr als eine Woche nach der Frist noch keine Zahlung eingegangen sein, sollten Sie aber aktiv werden. Die gesetzliche Zahlungsfrist liegt gewöhnlich bei 30 Tagen, wobei auch häufig individuelle Zahlungstermine vereinbart werden können. Daher sollten Zahlungsfristen immer schriftlich festgelegt werden, um das Zahlungsziel für den Kunden nachvollziehbar zu machen. Zahlt der Kunde also nicht innerhalb der Zahlungsfrist und haben sie auch einige Tage nach dem Zahlungsziel den Betrag noch nicht erhalten, sollten Sie eine Zahlungserinnerung versenden.

Auf den richtigen Inhalt kommt es an

Versetzen Sie sich in die Lage des Kunden. Je entgegenkommender man vor allem noch bei der ersten Erinnerung ist, desto kooperativer wird auch die Person sein, die im Zahlungsverzug ist. Daher sollte man nicht direkt unfreundlich werden und sein Geld einfordern, sondern besser freundlich darauf hinweisen.

Dennoch gibt es einige inhaltliche Vorgaben, die in jeder Zahlungserinnerung zu finden sein sollten. In Form und Art sind Ihnen zwar beim Verfassen keine Grenzen gesetzt, die wichtigen Informationen müssen aber trotzdem in jeder Zahlungserinnerung vorhanden sein.

Zunächst sollten die vollständigen Kontaktdaten des Kunden gegeben sein sowie die Bezeichnung der bestellten Ware oder Leistung. Zudem muss der Kunde auch wissen, wie hoch der fällige Betrag für die erbrachte Leistung oder den schon gelieferten Artikel ist. So wird dem Kunden die unangenehme Arbeit abgenommen, alle Informationen über den Vorgang erst noch zusammensuchen zu müssen. In der Erinnerung erhält der Kunde einen deutlichen Hinweis auf ausstehende Beträge. Vergessen Sie zudem nicht, auch die Adresse und gegebenenfalls Bankdaten des eigenen Unternehmens zu hinterlegen. Wichtig ist auch, ein neues Zahlungsziel festzulegen.

Sollte eine einmalige Zahlungserinnerung nicht ausreichend sein, um das Geld innerhalb der neuen Zahlungsfrist zu erhalten, ist eine erneute Aufforderung notwendig. Dabei können Sie etwas strenger und fordernder werden, schließlich möchten Sie die offenen Beträge ja auch bald erhalten. Weder in der Häufigkeit, Dauer oder Formulierung gibt es bestimmte Vorgaben. Warten Sie mit einer zweiten Zahlungserinnerung nicht zu lange, kalkulieren Sie aber den Zeitraum für den Zugang der Mahnung und die Dauer von Überweisungen ein. Hier empfiehlt es sich, die erneute Erinnerung etwa eine Woche nach der letzten Zahlungsfrist zu versenden, falls der Kunde immer noch in Zahlungsverzug ist. Es rät sich, die Zahlungsfrist dann auch weiter zu verkürzen und maximal 5 – 10 Tage für die Begleichung der Schulden zu gewähren.

Ebenso darf frei gewählt werden, wie die Zahlungserinnerung erfolgen soll, es gibt hier keine gesetzlichen Vorgaben. Briefe oder Mails sind bewährte Möglichkeiten, aber auch eine telefonische Zahlungsaufforderung kann die geeignete Lösung sein. Ein Versand per E-Mail ist vor allem dann empfehlenswert, wenn es möglichst schnell gehen soll. Zudem ist der Zeitaufwand hierfür vergleichsweise gering.

Hat der Kunde auch nach vermehrten Aufforderungen nicht gezahlt?

Beachten Sie zunächst, dass Zahlungserinnerungen und Mahnungen dieselbe Bedeutung haben. Lediglich der Begriff der Zahlungserinnerung klingt wesentlich freundlicher, als wenn der Kunde in seinem Posteingang auf ein Mahnschreiben stößt.

Kommen wir nun zu dem, was eigentlich durch die Zahlungserinnerungen vermieden werden sollte. Der Kunde hat nach mehrfachen Mahnungen noch nicht gezahlt und Sie warten vergeblich auf den Geldeingang. Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen könnten Sie nochmals mit dem Kunden in Kontakt treten und über mögliche Lösungen sprechen. Dazu zählt auch das Angebot einer Ratenzahlung, denn gelegentlich ist es dem Kunden nicht möglich, die gesamte Summe auf einmal zu zahlen. Eine Ratenzahlung ist also eine gute Lösung, dem Kunden entgegenzukommen und trotzdem sein Geld zu erhalten. Andernfalls können Sie ein Inkassobüro beauftragen oder selbst das gerichtliche Mahnverfahren in Betracht ziehen.

Das Wichtigste noch einmal zusammengefasst

Eine entscheidende Möglichkeit, den Kunden auf eine Begleichung der Schulden hinzuweisen, sind Zahlungserinnerungen. Hier empfehlen sich eine geeignete Form und der richtige Inhalt, um den Kunden zuerst freundlich um Zahlung zu bitten. Wenn der Kunde dennoch nicht reagiert, sollte erneut eine Mahnung versandt und gegebenenfalls anschließend über weitere rechtliche Schritte nachgedacht werden.

Zahlungserinnerungen sind nicht immer ein angenehmes Thema und für viele Unternehmen eine zusätzliche Belastung, also ein zusätzlicher Arbeitsaufwand. abilita übernimmt das oftmals lästige Mahnwesen, bewahrt Sie somit vor Zahlungsausfällen und schafft für Sie Liquidität und Freiräume – damit Sie sich wieder voll und ganz auf die wichtigen Dinge Ihres Unternehmen konzentrieren können.

PSD Bank Hannover eG zieht mit Kooperationspartner Orangery positives Fazit

Die Beratungsbüros in den Hildesheimer Coworking Spaces haben sich etabliert.

PSD Bank Hannover eG zieht mit Kooperationspartner Orangery positives Fazit

Torsten Krieger – Vorstandsmitglied der PSD Bank Hannover eG

Für ihre über 3.000 Kunden in der Region Hildesheim ist die PSD Bank Hannover bereits seit Januar 2020 in den Räumlichkeiten des Coworking Space Orangery bestens erreichbar. Dabei unterstreicht die PSD Bank Hannover einmal mehr die Ausrichtung an den Kundenwünschen bzw. die Etablierung einer hohen Kundenzufriedenheit. Ziel war es, nicht nur telefonisch oder per Internet eine Beratung anzubieten, sondern persönlich. Nun zeigt sich, dass das Konzept voll aufgegangen ist und die Bedürfnisse der Kunden erfüllt werden. Torsten Krieger, Vorstandsmitglied der PSD Bank Hannover eG erklärt dazu: „Mit unserem Beratungsbüro in Hildesheim und durch die Kooperation mit der Orangery erreichen wir ein sehr hohes Maß an Komfort und Flexibilität für unsere Kunden. Das führt zu einer noch stärkeren Kunden-zufriedenheit – und dies spiegeln uns die Kunden in vielen Beratungsgesprächen wider.“
Die Orangery in Hildesheim bietet mittlerweile auf vier Standorte in der Stadt verteilt auf über 3000 qm nicht nur flexible Arbeitsplätze und Besprechungsräume, sondern vor allem eine Infrastruktur, in der nicht zuletzt auch die Verwirklichung von finanziellen Ideen gut vorangetrieben werden kann. Davon profitieren auch die Kunden der PSD Bank Hannover. „Mit der strategischen Kooperation zwischen der PSD Bank Hannover und der Orangery schaffen wir regionale Anlaufpunkte und entwickeln traditionelle Arbeitsprozesse weiter. Die Vision der orangery steht für Arbeiten der Zukunft, hohe Flexibilität für den Einzelnen, aber auch für Innovation und digitale Prozesse. Auf dieser Basis kooperieren wir mit der PSD Bank Hannover und gehen gemeinsam auch andere zukunftsorientierte Projekte an im Bereich weiterer Standorte in der Region und auch dem Thema Coliving. Ich freue mich darauf und bin sehr stolz auf unsere Partnerschaft“, kommentiert Dominik Groenen, Geschäftsführer der Orangery Deutschland GmbH.

Im ersten Jahr verzeichnete die PSD Bank Hannover knapp 70 Beratungsgespräche vor Ort in der Orangery – und wurde so den Kundenwünschen trotz oder gerade wegen der Corona- Pandemie gerecht. So können die Kunden der PSD Bank einen individuellen Beratungstermin mit ihrem Bankberater in den Coworking Spaces in Hildesheim vereinbaren – mit dem Wissen, dass selbstverständlich alle Hygienestandards eingehalten werden. Die modernen und kreativ eingerichteten Coworking Spaces bieten ein ganz besonderes Arbeitsumfeld, teilweise mit eigenem Cafe, so dass die Kundenberatung in gemütlicher Atmosphäre erfolgen kann. Den Kunden ging es in den Beratungen dabei vor allem um Themen wie Baufinanzierung, Vorsorge und Vermögen. Auch 2021 wird es besondere Berater-Tage geben. Geplant sind der 04. und 05. Mai und weitere Tage im September sowie November. Die Themen werden entsprechend vorher bekanntgegeben. Ziel der PSD Bank Hannover ist es, auch in diesem Jahr die Entwicklung der Nano-Filialen voranzutreiben. Durch die Kooperation mit der Orangery werden auch hierfür zahlreiche innovative Denkanstöße geschaffen. Eine Partnerschaft, von der vor allem die Kunden der PSD Bank Hannover eG profitieren.

Seit 1872! PSD Bank Hannover e.G. – Ihr Geheimtipp.

Geheim aber oho: PSD Bank Hannover! Kunden, die uns bereits entdeckt haben, sind sehr zufrieden mit uns und unseren Dienstleistungen. Das belegt auch das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Wirtschaftsmagazins EURO, worin wieder zahlreiche Kundenstimmen eingeflossen sind. Zum achten Mal in Folge wurde die Gruppe der PSD Banken als „Beliebteste Regionalbank“ ausgezeichnet.

Was uns seit 1872 so erfolgreich macht?
Wir sind anders als die anderen Banken: Wir, die PSD Bank Hannover, gehören zu der ältesten Direktbankengruppe Deutschlands und vereinen die Vorteile einer Direktbank mit denen einer Filialbank!

Die PSD Hannover eG ist eine beratende Direktbank für Privatkunden für die Regionen Hannover, Celle, Peine, Wolfsburg, Hildesheim, Stadthagen, Wunstorf, Soltau und Uelzen. Sie wurde vor mehr als 140 Jahren als Selbsthilfeeinrichtung für Mitarbeiter der Post gegründet. Von den über 56.000 Kunden sind heute viele Angestellte aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern. Ihre Aufträge werden per Telefon an 365 Tagen im Jahr entgegen. Oder sie nutzen das kostenlose Onlinebanking. Persönliche Beratungen finden im KundenCenter in Hannover-Vahrenwald oder in unserer Nanofiliale in Bückeburg statt. Anrufe werden immer persönlich beantwortet, automatische Anrufbeantwortungssysteme gibt es nicht. Der Verzicht auf ein kostenintensives Filialnetz und ein strenges Kostenmanagement im Dienste des Kunden ermöglichen es der PSD Bank, ihre Wettbewerbsvorteile in Form besonders günstiger Konditionen weiterzugeben.

Kunden der PSD Bank genießen die Vorteile einer fairen Genossenschaftsbank: Entsprechend der genossenschaftlichen Satzung werden sie mit bestmöglichen Konditionen, individuellem Service und bedarfsgerechten Angeboten gefördert. Alle Kunden und Mitglieder erhalten gleich gute Konditionen – Lockangebote mit Kleingedrucktem gibt es nicht.

Die Angebote der PSD Bank Hannover eG gehen vom flexiblen Geldanlageprodukten bis hin zu fairen Privatkrediten und Baufinanzierungen mit persönlicher Beratung und individueller Finanzierungsplanung.

Die PSD Bank gehört dem Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) an und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des BVR.

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Die Drogengesundheitswissenschaft als Möglichkeit für die Gesellschaft?

Die Drogengesundheitswissenschaft als Möglichkeit für die Gesellschaft?

Die Drogengesundheitswissenschaft als Möglichkeit für die Gesellschaft?

Es ist allgemein bekannt, dass psychoaktive Substanzen gravierende gesundheitliche Schäden verursachen können – von Blut-Kreislauf-Problemen über substanzinduzierte Psychosen bis hin zu gefährlichen Nebeneffekten, wie eine Ansteckung mit HIV und Hepatitis B und C bei intravenöser Applikation. Einen nicht unerheblichen Gefahrenanteil bilden auch chemische Beimischungen, die im Falle der illegalisierten psychoaktiven Substanzen diesen mit dem Ziel der Steigerung von Lukrativität beim Vertrieb zugesetzt werden. Nicht selten sind derartige Zusätze um einiges gefährlicher als die Substanz selbst.

Trotz dieses Bildes konsumieren viele Erwachsene auf der ganzen Welt psychoaktive Substanzen und es erscheint beim besten Willen schwer vorstellbar, dass sie alle dies aus Irrtum tun oder um der eigenen Gesundheit absichtlich zu schaden. Auch die Statistik spricht hier klare Worte: nur die wenigsten Konsumierenden weisen Anzeichen einer Suchterkrankung auf. Die Fälle des nicht-pathologischen Konsums entziehen sich unserer Wahrnehmung, da diese nicht-therapierelevant sind und fallen im alltäglichen Leben niemanden auf.
Frau Stegemeyer-Senst untersucht in ihrem im März 2021 bei GRIN erschienen Buch „Psychoaktive Substanzen. Gesellschaftliche Aspekte des nicht-pathologischen und salutogenen Umgangs“ (https://www.grin.com/document/979955) mögliche Gründe für den Konsum psychoaktiver Substanzen und erörtert Perspektiven der Entwicklung einer Drogengesundheitswissenschaft.

Von Selbstbestimmung und Drogenmündigkeit

Im Fokus stehen dabei die Fragen: inwiefern kann die Gesellschaft bestimmte Konsumformen und -settings tolerieren? Kann die Gesellschaft, entgegen der weit verbreiteten ablehnenden und stigmatisierenden Haltung, möglicherweise vom Substanzgebrauch profitieren? Wie kann der Substanzgebrauch stigmatisiert und pauschal verboten werden, ohne die positiven und nicht-pathologischen Konsummuster erwachsener Menschen ausreichend zu erforschen? Und überhaupt – wie können wir erwachsenen Menschen etwas verbieten, wodurch man weder sich selbst noch den anderen schadet? Wo bleiben die so hoch in der Sozialen Arbeit gehaltenen Empowerment und Selbstwirksamkeit?

Diesen und vielen anderen Fragen dieser hochaktuellen Thematik geht Frau Stegemeyer-Senst in ihrer Arbeit nach und spart dabei auch nicht die praktische Seite aus: die nicht-abstinenzbasierten Methoden der Suchttherapie sowie die Perspektiven eines neuen, von dem Begriff der Drogenmündigkeit inspirierten Umgangs mit forensischen Patienten im Maßregelvollzug.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Eurofins Technologies bringt verbesserten PCR-Test auf den Markt

GSD NovaType II identifiziert kritische Mutationen einschließlich der südafrikanischen Variante B.1.351

Eurofins Technologies gibt den Launch ihres GSD NovaType II bekannt, ihrem verbesserten RT-PCR Kit für die Identifizierung von Mutationen, die mit den SARS-CoV-2 VOCs assoziiert werden.

Der erste GSD NovaType RT-PCR-Kit wurde im Februar 2021 auf den Markt gebracht. Dieser Test führte umgehend zur Unterstützung der Gesundheitsbehörden; Varianten bei mehr als 100.000 Covid-positiven Patienten in ganz Europa konnten erkannt werden. Der neue GSD NovaType II-Kit kann nun auch die Mutationen N501Y und E484K, die den meisten VOCs gemeinsam sind, sowie die K417N (spezifisch für B.1.351, die erstmals in Südafrika identifiziert wurde) mit einer hohen Sensitivität nachweisen.

Der GSD NovaType II Kit liefert Ergebnisse in weniger als zwei Stunden. Der Test ist daher gut geeignet, um ein zeitnahes Screening zu ermöglichen und die Sequenzierkapazitäten für den Einsatz in epidemiologischen Studien zu entlasten.

Ein schnell durchgeführtes Screening ist bei diesen neu auftretenden Varianten entscheidend, um die Pandemie einzudämmen. Das ist darin begründet, dass diese Varianten sich möglicherweise leichter ausbreiten, schwerere Erkrankungen verursachen oder die körpereigene Immunantwort auch nach einer Impfung umgehen können. Labore können den GSD NovaTpye II SARS-CoV-2 Kit einsetzen, um genomische Mutationen aus Proben zu identifizieren, die bereits positiv auf SARS-CoV-2 RNA getestet wurden.

Der GSD NovaType II SARS-CoV-2 Kit enthält spezifische Primer und Sonden für die Amplifikation und den gleichzeitigen Nachweis spezifischer RNA-Sequenzen, die bestimmte SARS-CoV-2 S-Genvarianten repräsentieren. Es wird im ready-to-use-Format mit einer optionalen Interpretationssoftware geliefert. Der Test wurde auf den AriaMxTM und AriaDxTM qPCR Plattformen von Agilent Technologies validiert. Zeitnah wird die Validierung auf weiteren Thermocyclern folgen. Der Test ist derzeit nur zu wissenschaftlichen Zwecken (RUO) erhältlich, die CE-IVD Zulassung wird in Kürze erwartet.

Eurofins Technologies ist führend in der Diagnostik von COVID-19 und überwacht kontinuierlich das Auftreten neuer, bedenklicher SARS-CoV-2-Varianten, um so zeitnah neue Produkte entwickeln zu können und den damit verbundenen sich ständig weiterentwickelnden Herausforderungen gerecht zu werden.

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Rodrigo Berlie
ir@eurofins.com

Aufbauend auf der Erfahrung und wissenschaftlichen Exzellenz der Eurofins-Gruppe ist Eurofins Technologies ein schnell wachsender globaler Anbieter von diagnostischen Technologien und branchenführenden ELISA-basierten Instrumenten im Bereich bioanalytischer Tests für die Lebensmittel-, Futtermittel-, Umwelt-, Tiergesundheits- und klinischer Diagnostikindustrie.

Kontakt
Pressestelle Eurofins Deutschland c/o Industrie-Contact AG
Jonathan Klimke
Bahrenfelder Marktplatz 7
22761 Hamburg
+49 40 899 666 32
jonathan.klimke@industrie-contact.com
https://www.eurofins-technologies.com/

Betriebsausflug erleben – neue Blickwinkel auf Köln gewinnen

Wir-Gefühl im Unternehmen steigert die Umsatzzahlen

Betriebsausflug erleben - neue Blickwinkel auf Köln gewinnen

Logo CityHunters GmbH & Co. KG

Köln. Die Metropole am Rhein ist besonders für eine Sache bekannt: den Karneval. In dieser Zeit entwickelt die Stadt eine besondere Art des Zusammenhalts. Das Wirgefühl kommt in dieser farbenfrohen Phase besonders zum Tragen, denn der Spaß stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Nur leider ist nicht das ganze Jahr Karneval und auch Unternehmen fragen sich: Wie lässt sich das Wir-Gefühl zwischen Aschermittwoch und 11.11. aufrechterhalten?

Ein Betriebsausflug nach Köln ist eine dieser Möglichkeiten. Große ortsansässige Firmen wie Ford, Rewe und Bayer wie Kleinst- und mittelständische Betriebe wissen, dass ein gesundes Teamgefühl die Umsatzzahlen in die Höhe treibt. Allerdings ist es wichtig, den Mitarbeitern immer neue Arten an Betriebsausflügen in Köln zu bieten. Sonst entwickelt sich der Betriebsausflug zum negativen Bumerang für das Wir-Gefühl.

Betriebsausflug: Abwechslung durch Spiel, Spaß und Spannung

Betriebsausflüge können überall hinführen. In eine weit entfernte Stadt oder ins nächste Wirtshaus. Oftmals führt Bequemlichkeit dazu, dass man einen erfolgreichen Betriebsausflug wiederholt. Genau darin liegt der Fehler, denn dann heißt es von der Belegschaft: „Schon wieder nach …?“ Die Folge: eine negative Grundstimmung.

Die Firma CityHunters bietet genau diese Abwechslung mit unterschiedlichen ihren Teamevent-Angeboten für den Betriebsausflug nach Köln. Der Grundgedanke dabei ist, den Betriebsausflug mit einer Stadtrallye zu verknüpfen. Die Mitarbeiter lösen in Teams knifflige Rätsel und stärken dadurch das Wir-Gefühl. Zudem lernen die Teammitglieder Köln auf eine neue Art und Weise kennen.

Breite Palette an Spielen bietet verschiedene Möglichkeiten für den Betriebsausflug

Die Stadtrallyes von CityHunters bieten unterschiedliche Handlungen. Krimi Geocaching, iPad Rallye und Smartphone Schnitzeljagd zeigen interaktiv die Stadt Köln von einer ganz anderen Seite und wecken die Detektive in den Teilnehmern. In Zeiten der Pandemie integriert CityHunters entsprechende Hygienekonzepte und der Betriebsausflug wird auch unter solch erschwerten Bedingungen ein Erfolg.

Die Stadtrallyes von CityHunters sind ideal, um den klassischen Betriebsausflug spannender zu gestalten.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.cityhunters.de/koeln/betriebsausflug-koeln

CityHunters schafft Erlebnisse! Das Unternehmen entwickelt Teambuilding-Events für Unternehmen und führt diese selbst durch. Kern des Produktportfolios sind Stadtrallyes wie Krimi Geocachings, iPad-Rallyes oder Smartphone Schnitzeljagden. Diese verbinden interaktive Stadtentdeckung mit herausfordernden Rätselstellungen und Teambuilding.

CityHunters wurde 2009 in Nürnberg gegründet. Seitdem hat sich CityHunters immer wieder gewandelt und neu erfunden, um am Puls der Zeit zu bleiben und Trends zu setzen. So gehört das einstige Start-Up-Unternehmen heute zu den größten Anbietern der Branche und führt allein in Deutschland jährlich über 1.000
Veranstaltungen in mehr als 40 Städten durch. Die CityHunters haben Ihren Firmensitz nach wie vor in Franken, sind inzwischen aber in ganz Europa zuhause.

Für Privatkunden hat CityHunters 2019 den Ableger www.myCityHunt.de eröffnet.Über dieses Portal sind interaktive Smartphone-Rallyes buchbar – in über 700 Städten in Deutschland und der EU.

Weitere Details: https://www.cityhunters.de/

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Mike Schubert, Potsdam und der Skandal um ein schwerbehindertes Kind

Mike Schubert, Potsdam und der Skandal um ein schwerbehindertes Kind

Mike Schubert, Potsdam und der Skandal um ein mehrfach schwerbehindertes Kind

Mike Schubert ist seit dem 28. November 2018 Oberbürgermeister der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, zuvor war er Beigeordneter für Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung in Potsdam, als Oberbürgermeister erhält Schubert von den Steuern der Bürger in der Besoldungsgruppe B7 monatlich 10.343,84 Euro und ist in diesem Amt letztendlich für alle Fachbereiche im Rathaus Potsdam verantwortlich, weshalb er auch Sorge für den Betreuungsplatz eines mehrfach schwerbehinderten Kindes zu tragen hat, wo es in der Amtsführung von Mike Schubert schwere Vorwürfe von Eltern gibt.

Bereits in der Vergangenheit haben wir mehrfach über die Fehler in der Amtsführung von Oberbürgermeister Mike Schubert, im Zusammenhang mit der kleinen mehrfach schwerbehinderte Heddå (4 Jahre) berichtet: https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/52779-mike-schubert-dr-dietmar-woidke-und-der-skandal-um-ein-schwerbehindertes-kind.html .
Seit dem 06. November 2020 weigert sich nunmehr das Hertha-Schulz-Haus und deren Rechtsträger Verein Oberlinhaus, die mehrfach schwerbehinderte kleine Heddå zu betreuen, dies trotz bestehendem Rechtsanspruch, ausgestellt durch den KITA-Tipp Potsdam sowie trotz eines bestehenden Vertrages.

Über den Rechtsanwalt des Hertha-Schulz-Hauses wurde bekundet, man sei nicht in der Lage einen Tag zu nennen, (an welchem das mit Rechtsanspruch zur Kindertagesbetreuung und Vertrag mit dem Hertha-Schulz-Haus ausgestattet schwerbehinderte Kleinkind) wieder betreut werden kann. Hier schiebt das Hertha-Schulz-Haus und deren Träger, der Verein Oberlinhaus, das Infektionsschutzgesetz vor. Ob es in diesem Zusammenhang im Hertha-Schulz-Haus gemäß § 36 i. V. m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) überhaupt einen Hygieneplan, wie gemäß in § 36 IfSG (Infektionsschutzgesetz) für Kindereinrichtungen (Kinderkrippen, -gärten, -tagesstätten, auch integrativ und Kinderhorte) geregelt ist gibt, teilt der Rechtsanwalt des Hertha-Schulz-Haus den Eltern nicht mit.
Er teilt allerdings schriftlich mit, dass seit dem 06. November 2011, keinerlei Zahlungen für die kleine Heddå an das Hertha-Schulz-Haus oder deren Rechtsträger, von der Stadt Potsdam geflossen wären. Die Eltern wollen juristisch prüfen lassen, wann und wie die Stadt Potsdam vom Hertha-Schulz-Haus über die Einstellung der Betreuung der schwerbehinderten kleinen Heddå informiert wurde, besonders da dem Kind die Betreuung zusteht und seit dem 06. November 2020 den Eltern die volle Last der 24 Stunden rund um die Uhr Betreuung des Kindes, mit der „von heute auf morgen Entscheidung“ des Hertha-Schulz-Haus „über geholfen“ wurde, weshalb nunmehr die Frage nach Schadensersatz im Raum steht.

Obwohl die Kindergärten der Landkreise oder kreisfreien Städte im Bundesland Brandenburg aufgrund § 26 der Sechsten Eindämmungsverordnung: https://mbjs.brandenburg.de/kinder-und-jugend/weitere-themen/corona-aktuell.html , seit März 2021 wieder geöffnet sind, scheint es im Hertha-Schulz-Hause andere Regeln zu geben.
Oberbürgermeister Mike Schubert und seine Fachabteilungen, waren in diesem Zusammenhang überdies bis zum heutigen Donnerstag, 25. März 2021, nicht in der Lage, den Eltern der kleinen schwerbehinderten Heddå, einen Vorschlag für eine Betreuung des Kindes zu machen.

Das Hertha-Schulz-Haus sowie der Verein Oberlinhaus müssen sich in diesem Zusammenhang, ebenso wie die Stadt Potsdam die Frage stellen lassen, warum das schwerbehinderte Kleinkind, seit November 2020, weder vom Hertha-Schulz-Haus noch vom Oberlinhaus Potsdam, dem ein Pfarrer als theologischer Vorstand vorsteht – eben sowenig wie vom Rathaus Potsdam in letztendlicher Verantwortung von Oberbürgermeister Mike Schubert, keinerlei Angebote für eine Betreuung gemacht wurde?

Aktuell lassen die Eltern vor dem Hintergrund des bestehenden Vertrages und des Rechtsanspruches, eine Schadensersatzklage gegen die Stadt Potsdam, Oberbürgermeister Mike Schubert, das Hertha-Schulz-Haus als auch dem Verein Oberlinhaus prüfen. Ob das Hertha-Schulz-Haus und deren Rechtsträger oder der Steuerzahler den Schadensersatz (wegen eines möglichen Fehlverhaltens von Oberbürgermeister Mike Schubert) zu zahlen hätte, wird scheinbar letztendlich ein Gericht prüfen und entscheiden müssen, ein solcher Schadensersatz käme allerdings dann auf die vorgenannt monatliche Zahlung in Höhe von 10.343,84 Euro an Oberbürgermeister Mike Schubert, noch obendrauf.

In Kürze wird sich überdies die Politik mit dem Fall beschäftigen, da die Eltern an den Landtag Brandenburg sowie Ursula Nonnemacher (Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg) herangetreten sind und die Landtagsabgeordnete Birgit Bessin zugesagt hat, den Fall vor den Landtag zu bringen.

Wir werden in Kürze über den Skandal berichten, dass Oberbürgermeister Mike Schubert und die zuständigen Fachbereiche im Rathaus von Potsdam, seit 18 (achtzehn) Monaten nicht in der Lage sind, einen Behindertenfahrdienst für die kleine schwerbehinderte Heddå zu organisieren, was die Frage aufwirft, ob Oberbürgermeister Mike Schubert das Schicksal der kleinen schwerbehinderten Heddå egal ist oder er wie seine Fachbereiche einfach nur nicht in der Lage sind, die an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen?

Mike Schubert wurde für die SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) in das Rathaus von Potsdam gewählt, einer Partei, welche in ihrem Parteinamen das Wort „Sozial“ trägt, weshalb es an dieser Stelle zu Fragen gilt, wie sehr passt das Verhalten von Mike Schubert im Fall des schwerbehinderten Kind, insbesondere dann, wenn man die vielen Monate betrachtet, an welchen Mike Schubert Nachlässigkeiten in der Amtsführung vorzuwerfen sind, nicht nur in diesem Fall, sondern auch im Fall der Schwester der kleinen Heddå, im Fall von Kita-Zahlungen und in der Zuweisung von ausreichend Kita-Plätzen in Potsdam, wie passt als dies zu seiner Mitgliedschaft als SPD-Politiker und dem von ihm gegenüber den Bürgern von Potsdam geleisteten Amtseid?

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Jam Filled Entertainment verbessert Innovationsfähigkeit, Kollaboration und Kreativität mit Qumulo

Jam Filled Entertainment verbessert Innovationsfähigkeit, Kollaboration und Kreativität mit Qumulo

Jam Filled Entertainment verbessert Innovationsfähigkeit, Kollaboration und Kreativität mit Qumulo

Preisgekröntes Animationsstudio zentralisiert Dateiproduktions-Pipeline im Petabyte-Bereich mit Qumulo File Data Platform

Höhepunkte:

– Dramatisch verbesserte Operation Time und Produktivität. Die Ausfallzeiten der Altsysteme betrugen durchschnittlich einen halben Tag pro Woche (oder 208 Arbeitsstunden jährlich). Die hohe Performance und Zuverlässigkeit von Qumulo beseitigte die systembedingt verursachten Overtime-Kosten des Unternehmens und ermöglichte es in der Folge den Künstlern, kritische Deadlines problemlos einzuhalten.

– Die IT-Abteilung wurde für innovative neue Projekte freigestellt. In der Vergangenheit gingen bei der IT-Abteilung mehr als 780 Support-Tickets jährlich ein, die sich auf die Operation Time und die Performance bezogen, was mit Qumulo auf Null reduziert werden konnte. Die Produktivitätsgewinne ermöglichen mehr Zeit für IT-Projekte mit hoher Priorität sowie technologische Innovationen.

– Mehr Platz im Rechenzentrum. Jam Filled halbierte mit Qumulo die benötigte Rack Space von 12U auf 6U und gewann gleichzeitig an Kapazität.

München, Deutschland – 24. März 2021: Qumulo, ein wegweisender Marktführer bei der radikalen Vereinfachung des File Data Managements von Unternehmen in Hybrid-Cloud-Umgebungen, gab heute bekannt, dass Jam Filled Entertainment die Qumulo® File Data Platform einsetzt, um seine umfangreichen Animationsdateispeicher zu zentralisieren und zu beschleunigen.

Jam Filled Entertainment ist ein kanadisches Animationsstudio mit Sitz in Ottawa, Ontario. Mit Kunden wie Nickelodeon und Netflix ist Jam Filled an der Entwicklung von Erstausstrahlungen wie Bubble Guppies, Casagrandes, Dino Ranch sowie Final Space beteiligt. Das schnell wachsende Studio vergrößerte seine Mitarbeiterzahl und seine Standorte, aber das insesamt massive Wachstum der Dateidaten wirkte sich auf die bestehenden Storage Systeme aus. Jam Filled entschied sich vor diesem Hintergrund für Qumulo, um vermittels der Qumulo® File Data Platform vier Petabytes an Daten über drei Studio-Standorte hinweg zu zentralisieren und zu managen.

Durch die Zuverlässigkeit und hohe Leistung von Qumulo konnte Jam Filled sofort die Produktivität der User verbessern, die Deadlines der Kunden einhalten und insgesamt Stress minimieren. Die Qumulo® File Data Platform ermöglicht es auf einfache Weise, Animationsdateidaten innerhalb einer einzigen Lösung zu konsolidieren. Die Real-Time Datentransparenz, Automatisierung und Benutzerfreundlichkeit dieser Lösung ist enorm.

Außerdem ermöglicht die Einfachheit der Qumulo Data Services, enge Produktionsfristen und Deadlines mit erhöhtem Vertrauen und Zufriedenheit einzuhalten.

Das IT-Team von Jam Filled musste sich nicht mehr mit fehlerhaften Systemen und 15 leistungsbezogenen Support-Tickets wöchentlich herumschlagen, sondern konnte sich auf eine robuste Plattform sowie null leistungsbezogene Support-Tickets verlassen.

Der reduzierte Verwaltungsaufwand ermöglicht es der IT-Abteilung, sich auf Innovationen mit hoher Priorität zu konzentrieren, während die Künstler ohne Stress und Überstunden die Deadlines der Kunden einhalten können.

„Unsere Künstler und Produktionsteams halten ihre Deadlines mit weniger Hektik, geringerem zeitlichen Aufwand sowie der Gewährleistung extrem hochwertiger Animationsarbeit ein.

Sie sind insgesamt zufriedener und können sich dank der hohen Systemverfügbarkeit und der beschleunigten Performance der Qumulo-Plattform besser konzentrieren“, sagt Aaron Pierce, Director of Systems Engineering bei Jam Filled Entertainment.

„Qumulo ist einfach und intuitiv. Wir vergeuden keine zusätzliche Zeit mit einem übermäßig komplexen System und Add-Ons von Drittanbietern. Mit der gewonnenen Zeit können wir uns auf hochprioritäre technologische Innovationen konzentrieren. Das ist Gold wert“, fügt Pierce hinzu.

Mit den Echtzeit-Analysen von Qumulo Aware war Jam Filled in der Lage, Hotspots schnell zu identifizieren und zu beheben und das System proaktiv zum Nutzen des Unternehmens zu optimieren, einschließlich umsetzbarer Drill-Down-Reports, die über die intuitive Oberfläche erstellt werden. Durch die Verkleinerung der Dateispeichersysteme von 12 HE auf 6 HE konnte die IT-Abteilung außerdem Platz im Rechenzentrum gewinnen und sogar eine größere Kapazität innerhalb der kleineren Stellfläche erzielen.

Die Qumulo® File Data Platform bietet außerdem zukunftsweisende Flexibilität und versetzt Jam Filled in die Lage, seine geschäftskritischen Produktionsabläufe zu gegebener Zeit problemlos in die Cloud zu verlagern.

Qumulo and the Qumulo logo are registered trademarks or trademarks of Qumulo, Inc. All other marks and names herein may be trademarks of other companies. Copyright © 2021. All Rights Reserved.

Qumulo is the breakthrough leader in simplifying data management in its native file form at a massive scale across hybrid-cloud environments. Its high-performance file data platform is designed to store, manage and create workflows and applications with data in its native file form at massive scale on prem and in the public cloud. Qumulo is trusted by Fortune 500 companies, major film and animation studios, and some of the largest research facilities in the world to easily manage the full data lifecycle from ingestion, transformation, and publishing to archiving, with cost-effective capacity, dynamic scalability, automatic encryption, real-time visibility and an advanced API that enables customers to easily integrate Qumulo into their ecosystem and workflows. www.qumulo.com.

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BusinessCode kandidiert mit außergewöhnlichem Management-Buy-out beim Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2020/21“

BusinessCode kandidiert mit außergewöhnlichem Management-Buy-out beim Mittelstandswettbewerb "Ludwig 2020/21"

Martin Schulze, Hanno Gehron und Martin Bernemann bei der BusinessCode-Jubiläumsfeier 2019

Im Oktober 2020 war es so weit. Die Übergabe des Bonner Mittelständlers in die Hände der Mitarbeiter wurde mit der Unterschrift beim Notar vollzogen. Hierüber freut man sich bei dem Bonner Softwaredienstleister, denn somit kommt die Umsetzung rechtzeitig für die laufende Wettbewerbsrunde des Mittelstandswettbewerbes, den die Veranstalter aufgrund der Coronapandemie verlängert hatten.

25.03.2021 Den Auftakt zur Teilnahme am „Ludwig 2020/21″ machte BusinessCode (https://www.business-code.de/) bereits im Februar 2020 auf der Nominierungsveranstaltung zum “ Ludwig 2020 (https://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/wettbewerbsrunde-2020/)“. Sowohl das Management-Buy-out made by BusinessCode als auch der regionale Mittelstandswettbewerb sollten im Sommer des vergangenen Jahres beendet sein, was aufgrund der Pandemiesituation nicht möglich war.

Und so wurde das Management-Buy-out im Oktober 2020, kurz vor dem 21. Geburtstag von BusinessCode, notariell beurkundet: Gründer Hanno Gehron übergab das Unternehmen in die Verantwortung der Mitarbeiter. Geplant war diese Übernahme des mittelständischen Softwarehauses schon länger. „Doch wie es so ist, manchmal dauert es von den ersten Gesprächen bis zur Umsetzung länger als geplant. Die deutlichen Einschränkungen im letzten Jahr taten ein Übriges und machten den angestoßenen Übernahmeprozess langsamer und aufwendiger, als wir uns dies gewünscht haben“, erläutert Martin Schulze, alter und neuer Geschäftsführer, der nun auch Gesellschafter ist. Und so trifft es sich, dass die Wettbewerbsrunde „Ludwig 2020/21“ verlängert wurde. Hier treten die neuen Eigentümer nun in der Kategorie „Unternehmensnachfolge“ mit ihrem außergewöhnlichen Nachfolgekonzept an und sind gespannt, wie dies von der Jury bewertet wird.

Zusammen mit neun Kollegen hat Schulze diese „interne“ Firmenübernahme initiiert. Gründer Hanno Gehron hatte bereits vor einigen Jahren geplant, BusinessCode in neue Hände zu übergeben, auch ein Verkauf an andere Unternehmen war im Gespräch. Mit der Übernahme durch langjährige Mitarbeiter sind alle sehr zufrieden. „Die Entscheidung, BusinessCode zu verkaufen, ist mir nicht leichtgefallen“, so Gehron. „Als mir dann die Mitarbeiter angeboten haben, das Unternehmen zu übernehmen, wusste ich sofort, dass dies die beste Lösung ist.“

„Die Idee zu dieser Art des Management-Buy-outs entstand aus der bei BusinessCode gelebten Kultur und der Zusammenarbeit, die durch großes gegenseitiges Vertrauen geprägt ist“, erklärt Martin Schulze. Das Management-Buy-out war ein wichtiger Schritt in der Firmenentwicklung, damit wurde auch die Basis für die unternehmerische Weiterentwicklung gelegt. Zeitgleich zum Verkauf wurde auch die Ausgründung des Spin-Offs BlueBox Systems notariell beurkundet. „Neben unseren innovativen Lösungen und Technologien, haben wir in Corona Zeiten auch die interne Organisation und die Zusammenarbeit weiterentwickelt“, erklärt Schulze. „Dazu sind neue spannende Projekte gekommen. So sind wir auch in den nächsten Jahren ein starker Partner für unsere globale Kundenbasis.“

Um die Dynamik der Weiterentwicklung fortzuführen, sucht das Unternehmen jetzt verstärkt neue Mitarbeiter. „Das Management-Buy-out ist ein starkes Signal der Belegschaft, dass wir noch einiges mit der Firma vorhaben. Dazu gehört auch das Wachstum und die Integration neuer Kollegen in die Firma. Das wird die Aufgabe der nächsten Monate für uns sein“, führt Martin Bernemann aus, der im Zuge der Firmenübernahme als weiterer Geschäftsführer berufen wurde.

Und nun heißt es Daumen drücken und abwarten. Das Team um Martin Bernemann und Martin Schulze rechnet sich hier gute Chancen aus, den Ludwig am 22. Juni 2021 zur Preisverleihung in Empfang nehmen zu können.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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Service rund ums Dach

Service rund ums Dach

In anderen Branchen wie z.B. der Heizungs- oder Klimatechnik ist es gang und gäbe und ein wichtiges Unternehmensstandbein: die Wartung von Anlagen wie Heizungs- oder Klimaanlagen.
In der Branche Dach ist dieses Thema noch nicht so präsent und könnte dabei doch gerade für Dachdecker ein zusätzlicher Umsatzbringer sein.
Wartung und Service im Dachbereich? Moment mal, wie soll das denn gehen? Wie soll das alles noch organisiert werden, hat man doch tagtäglich mit dem normen Projekt- und Reparaturgeschäft genug zu tun.

Die richtige Spürnase für Wartungs- und Serviceangebote

Je nach Spezialisierung des Betriebs bieten sich auch im Dachdecker-Handwerk unterschiedlichste Möglichkeiten, den Kunden ein Wartungsangebot zu unterbreiten.
Sei es als Angebot einer jährlichen Dach-Wartung, z.B. speziell im Bereich des Flachdaches oder einer jährlichen Dachrinnenreinigung.

Mitarbeiter vor Ort mobil das nötige Werkzeug an die Hand geben

Die Idee ist geboren, was dem folgt ist die Umsetzung. Viele Dachdeckerbetriebe arbeiten bereits mit einer Software zur Auftragsbearbeitung. „Das ist bereits die beste Voraussetzung, um auch Wartungsarbeiten problemlos und ohne viel Aufwand zu organisieren“, weiß Torsten Welling, Vertriebsleiter bei der M-SOFT Organisationsberatung. Denn durch die Anbindung mobiler Lösungen über eine entsprechende App werden die Kollegen, die draußen vor Ort beim Kunden sind, unterstützt.

Und so einfach funktioniert es:
Der Mitarbeiter aus dem Büro kann per Knopfdruck alle relevanten Informationen zum Wartungs- oder Reparaturauftrag direkt aus der Branchensoftware (https://www.msoft.de/software/auftragsabwicklung-handwerk/dachdecker-zimmerer-holzbau.html) auf das mobile Endgerät des Kollegen senden. Das können allgemeine Kundeninfos sein, Informationen zum Dach o.ä., alles was der Kollege vor Ort beim Kunden benötigt.
Vor Ort kann dann über eine App, wie TIME4 von M-SOFT, die Auftragszeit gestartet werden. So kann minutengenau abgerechnet werden.
Dann startet der Mitarbeiter die Wartung z.B. des Flachdachs. Mithilfe einer Checkliste, die individuell hinterlegt werden kann, können einzelne Steps abgehakt werden – so wird nichts vergessen.
Sollten während der Wartung Arbeiten vorgenommen werden müssen oder es wird Material verbraucht, so kann auch dies per App erfasst werden. „Und final wird dann der Bericht mit Unterschrift des Kunden erstellt“, fasst Torsten Welling den finalen Schritt vor Ort beim Kunden zusammen. Keine Papiere mehr, die herumfliegen. Keine Papiere mehr, hinter denen Kollegen aus dem Büro laufen müssen. Denn der Bericht kann dann direkt versendet werden: Sowohl zum Kunden zur Bestätigung, an das digitale Archiv und an das Büro zur direkten Abrechnung.

Schnell – unkompliziert – papierlos

Wie sich zeigt, kann der Einsatz einer mobilen Softwarelösung bei der Einführung und Umsetzung eines neuen Servicebereichs im Dachdeckerhandwerk schnell und unkompliziert unterstützen.
„Weniger Papier und vor allem die direkte Möglichkeit eine Rechnung zu stellen, sind wichtige Argumente warum unsere Kunden auf den Einsatz einer Service-App in Verbindung mit ihrer Auftragsbearbeitung“, fasst Torsten Welling aus der Erfahrung mit diversen Kunden heraus die Vorteile zusammen.

Die M-SOFT Organisationsberatung bietet seit über 30 Jahren Software-Lösungen für Handwerk, Industrie und Handel. Über 5.500 Kunden in der DACH-Region setzen auf das langjährige Know-how und eine umfassende Betreuung des Branchenexperten und des gesamten Netzwerks von Niederlassungen und Fachhandelspartnern.

Firmenkontakt
M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Tanja Frickenstein-Klinge
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DL Digitale Vertriebs- und Marketingberatung
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Digitale Beratung

Lernsoftware BRAINIX künftig auch für Mittelschulen

Stiftung Digitale Bildung entwickelt innovative Lernwerkzeuge

Lernsoftware BRAINIX künftig auch für Mittelschulen

BRAINIX: Englischunterricht mit schülergerechten Themen

Entsprechend ihrer Zielsetzung, optimale digitale Lernwerkzeuge für alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland zu entwickeln, hat die gemeinnützige Stiftung Digitale Bildung auf ihrem jüngsten Management-Meeting beschlossen, als nächste Schulart nach den Gymnasien die Mittelschulen zu fokussieren. Für den Einsatz in Mittelschulen ist die Lernsoftware BRAINIX in besonderer Weise geeignet, da sie bei Verständnisproblemen direkt reagiert, mit Story-basierter Stoffvermittlung die Aufmerksamkeit bindet und die Lernenden individuell und differenziert fördert.

Die von der Stiftung Digitale Bildung entwickelten Lernprogramme werden – nach erfolgreichen Pilottests (siehe Pressemitteilung vom 14.12.2020) – im kommenden Schuljahr an mehreren Gymnasien in einem ganzjährigen Feldtest ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Die weitere Entwicklungsplanung sieht unter anderem vor, dass Programme für die sechsten Klassen der bayerischen Mittelschulen in den Fächern Mathematik und Englisch entwickelt werden. In den Mittelschulen, die in Bayern die früheren Hauptschulen ersetzt haben, ist eine intensive Förderung gefordert, die auf die Unterschiedlichkeit der Lernenden differenziert eingeht.

Direkte Reaktion und Zusatzangebote

Beim Lernen eines neuen Stoffes versetzt BRAINIX die Lernenden in eine Szenerie mit Storyline, die verschiedene Sinne anregt und dadurch hohe Aufnahmebereitschaft erzeugt, wie z.B. eine USA-Erkundung, die schülergerechte Themen aus dem amerikanischen Alltag aufgreift oder eine Mathematik-Lektion, die in eine Geburtstagsparty eingebettet ist. Die Software erklärt spielerisch, reagiert direkt auf erkannte Verständnisprobleme, bietet bei Bedarf Zusatzaufgaben an, um Defizite auszugleichen. So nimmt BRAINIX die Schülerinnen und Schüler individuell an die Hand und führt sie behutsam an den Kompetenzerwerb heran.

Vielfalt der Zugänge und Lernmethoden

In der Mittelschule ist die Unterschiedlichkeit der Lernenden besonders ausgeprägt. BRAINIX verfügt über die Mittel, um den individuellen Unterschieden adäquat zu begegnen. Die Zugänge sind multisensorisch: Aufgabenstellungen können sowohl gelesen, gehört als auch in Peer-Sprache angehört werden. Die aktiven Eingaben wechseln zwischen Tastatur, Maus, Sprache, Finger oder Stift. Inhalte werden multimedial durch Text, Sprache und Video vermittelt. Durch die breite Unterstützung mit vielfältigen Lernmethoden können insbesondere leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler sowie diejenigen mit Einschränkungen wie etwa Schreib-Lese-Schwäche von der Software profitieren.

Kommentar von Stiftungsvorstand Jürgen Biffar: „Mit der Entscheidung, nach den Gymnasien als nächste Schulart die Mittelschulen mit unserem Softwareangebot zu adressieren, unterstreichen wir, dass wir alle mitnehmen: Innovative Lernsoftware unterstützt alle Lernenden und kann gerade auf den mittleren und unteren Leistungsebenen besonders deutliche Verbesserungen bewirken. Selbstverständlich werden wir in unsere künftige Planung auch die Realschulen einbeziehen.“ Jürgen Biffar war Gründer und bis 2019 Geschäftsführer von DocuWare, einem international erfolgreichen Anbieter von digitalem Dokumentenmanagement.
Mehr über BRAINIX: https://www.digi-edu.org/brainix

Die gemeinnützige Stiftung Digitale Bildung wurde 2019 von Michaela Wienke und Jürgen Biffar aus der Überzeugung heraus gegründet, dass zur Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit – Digitalisierung, Globalisierung und Klimawandel – ein höheres Bildungsniveau in allen Bevölkerungsschichten erforderlich ist. Erreichbar ist das Ziel deutlich erhöhter Lernerfolge aus Sicht des Stifterehepaars durch digitale Mittel. Als Gründer und bis 2019 Geschäftsführer von DocuWare, einem international renommierten Anbieter von Cloud-basierten Lösungen für Dokumentenmanagement und Workflow-Automation, verfügt Jürgen Biffar über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung. Die Stiftung hat ein Kompetenzzentrum aufgebaut, das mit über 50 Mitarbeitenden an drei Standorten in Germering, Eichstätt und Sofia wissenschaftliche und softwaretechnische Expertise vereint, um digitale Lernwerkzeuge zu entwickeln, die sich vollständig an bestehenden Lehrplänen deutscher Schulen ausrichten. Die Lernprogramme mit dem Namen „BRAINIX“ werden als „Software as a Service“ von einem zentralen Rechenzentrum zur Verfügung gestellt, so dass kein Wartungsaufwand für die Schulen entsteht.

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